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Normale Version: Das Bewusstsein - Bewusst-Sein
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[Bild: 1000-jaehrEiche-a18732928.jpg]

Siehst Du die majestätische Eiche dort im Wald, die alle anderen Bäume überragt! Wenn Du sie nicht siehst, dann stelle sie Dir einfach vor - denn alles ist Wahrheit, und Wahrheit ist Traum.

Als Eiche hat sie das Bewußtsein des Baumes und weiß von der Existenz des Himmels und des Lichtes und des Waldes und der Menschen und der Tiere um sie her und nimmt alles wahr. Kommt ein Vogel geflogen und setzt sich auf einen Ihrer Äste und fragt sie "Wer bist Du?", dann antwortet sie "ICH BIN ein Baum!". Aber auch jedes Blatt und jede ihrer zahlreichen Eicheln hat das Bewußtsein des Baumes, obwohl die Eicheln eigentlich ihre Kinder sind. Dann kommt ein Schmetterling geflogen und setzt sich auf eine ihrer Eicheln und fragt "Wer bist Du?", dann antwortet die Eichel ebenso "ICH BIN ein Baum!" und nicht etwa "ICH BIN eine Eichel!" wie Du vielleicht denken wirst.

Es ist Sommer, und die Eicheln wiegen sich im Winde und sind glücklich, denn sie träumen den Traum des Sommers. Doch schon werden die ersten Blätter gelb, weil der Baum sein Bewußtsein unmerklich nach innen zieht, denn er folgt den Zyklen der Natur, die bereits den Traum des Herbstes träumt. Und auch der Baum beginnt den Traum des Herbstes zu träumen und später dann den des Winters - und schon verliert der Baum auch seine ersten Blätter. Die Eicheln nehmen dies alles wahr und auch den Einzug des Herbstes im Walde, und sie sind traurig darüber, doch noch immer wiegen sie sich im Traum des Windes. Sie ahnen und wissen nichts davon, daß der Baum schon den Traum des Herbstes träumt und doch, der Baum sind auch sie und auch seine Kinder.

Dann, eines Tages geschieht es - ein eisiger Wind fegt mit entfesselter Kraft durch den Wald. Jeder Windstoß schüttelt die Eiche mit stürmischer Macht, fegt fast alle Eicheln vom Baum hinunter auf den Waldboden, und nur einige wenige, meist kleinere Eicheln vermögen sich noch am Baum zu halten.

Dort liegen Sie nun in der Finsternis und Nässe des Waldbodens. Der Sturm hat auch noch die letzten Blätter vom Baum gefegt, und diese begraben die Eicheln unter sich wie mit einem Leichentuch. Betäubt und fast ohnmächtig von Finsternis und Nässe hat der Schock des Falles ihrem Bewußtsein einen solchen Schlag versetzt, daß fast augenblicklich alle Erinnerung verloren ist und auch das Bewußtsein des Baumes.

Doch da niemals etwas ohne Bewußtsein ist, fangen sie an, ein neues Bewußtsein wahrzunehmen, und dies ist das begrenzte Bewußtsein der Eichel. Und so erkennen sie sich nicht mehr als Teile des Baumes der sie sind, sondern als einzelne getrennte Eicheln. Und sie fangen an, sich Namen zu geben wie A-corn, B-corn, C-corn und so weiter, um sich voneinander zu unterscheiden.

Und sie verbringen ihren Tag damit, über ihren Zustand zu klagen, denn irgendwo tief in ihrem Inneren haben sie noch eine verborgene Ahnung von ihrer früheren Herrlichkeit und dem Himmel und dem Licht. So klagen sie über die Dunkelheit und die Nässe und die Ameisen und Würmer und Schnecken um sie her. Und die Eicheln der Vorjahre erzählen ihnen von den Gefahren der Erde, daß sie dort langsam verfaulen und daß Schnecken und Würmer sie langsam auffressen. Als Beweis zeigen sie ihnen viele verstümmelte Eicheln, die schon fast verfault oder aufgefressen sind.

Es gibt aber einige ältere Eicheln, die sehr gelehrt sind und alle Phasen studiert haben. Man nennt sie Wissenschaftler, und sie wissen, daß jede Eichel nach 10 bis 15 Jahren spätestens verfault und gestorben ist, wenn sie nicht vorher von den Würmern und Schnecken aufgefressen wurde. Sie wissen auch von den Jahreszeiten, daß im Frühling viel Bewegung in der Erde ist, im Sommer gibt es viel Regen, im Herbst wird es noch kälter und dunkler, und im Winter wird der Boden so kalt, daß er wie ein Panzer die Eicheln zusammendrückt und alle Hoffnung aus ihnen herauspreßt.

Und dann gibt es jene Eicheln, die Nachrichten sammeln, man nennt sie Journalisten. Sie sind wie die Wissenschaftler sehr angesehen, und ihnen entgeht keine Eichel, die verfault oder von den Würmern und Schnecken aufgefressen wurde, und in ihren Nachrichten ist das mit großen Lettern aufgemacht, und manchmal haben sie sogar Sensationen - etwa wenn ein Wildschwein ganze Wohngebiete von Eicheln verwüstet und diese aufgefressen hat.

Und alle Eicheln lesen das mit geheimen Schrecken, und sie jammern noch lauter über ihren Zustand, und sie sind sicher, daß es keine Hoffnung für sie geben kann, und so siechen sie dahin, in ihr Schicksal ergeben, dem sicheren Tode entgegen durch Verfaulen oder den Fraß der Schnecken und Würmer.

Aber siehe da, dort ist noch eine der kleineren Eicheln auf dem Baume, weil die Herbststürme sie nicht herunterschütteln konnten - wir wollen sie Z-corn nennen. Auch sie weiß, daß sie bald vom Baume fallen wird, wie ihre Brüder und Schwestern, aber sie will nicht unvorbereitet fallen und das Bewußtsein des Baumes mitnehmen.

Eines Tages sieht sie ein Eichhörnchen auf ihrem Ast die letzten Eicheln um sich herum einsammeln. Gerade will das Eichhörnchen auch Z-corn vom Baume reißen, da ruft sie geistesgegenwärtig "Halt Eichhörnchen, bevor Du mich vom Baume nimmst, sage mir, warum Du das tust!"

"Weil es Herbst ist" antwortete das Eichhörnchen, "und danach kommt der Winter, und erst dann kommt wieder der Frühling, der das Leben zurück bringt und neue Eicheln aus dem Baum und neue Bäume aus den Eicheln der Vorjahre wachsen läßt, die wieder Eicheln tragen!" Ungläubig fragte Z-corn das Eichhörnchen "Willst Du damit sagen, daß dieser große Baum in einer kleinen Eichel war, bevor er Baum wurde!" "Aber ja doch!" antwortete das Eichhörnchen, "das weiß doch jeder! " "Aber wie ist das möglich" beharrte Z-corn, "daß ein so großer Baum in einer so kleinen Eichel Platz hat, du willst mich sicher nur zum Narren halten!"

Da wurde das Eichhörnchen wütend. "Eichhörnchen lügen niemals, das tun nur die Menschen!" rief es, riß Z-corn vom Ast und schleuderte es auf den Waldboden und rief ihm noch hinterher: "Da sieh doch selbst, daß ich die Wahrheit gesagt habe, und erfahre es selbst!"

Z-corn landete unsanft neben den anderen Eicheln - aber siehe da -, weil sie auf den Fall vorbereitet war und gerade über die erstaunlichen Worte des Eichhörnchens nachdachte, während sie fiel, blieb das Bewußtsein des Baumes und die Erinnerung an die Worte des Eichhörnchens erhalten. Mit Entsetzen bemerkte sie den Verlust des Bewußtseins der anderen Eicheln, ihrer Brüder und Schwestern, die sie nicht erkannten als ihre Schwester. Sie versuchte ihnen zu erklären, wer sie waren - aber diese waren gefangen im Bewußtsein der Eichel und hörten nur auf die Worte der Wissenschaftler und Journalisten.

So lebte Z-corn abseits von den anderen Eicheln und träumte weiter den Traum des Baumes, und sie dachte immer wieder über die erstaunlichen Worte des Eichhörnchens nach,daß ein riesiger Baum in einer so kleinen Eichel Platz finden konnte und überlegte immer wieder, wie das möglich war,aber sie zweifelte nicht mehr an den Worten des Eichhörnchens, denn die gerechte Empörung über die Unterstellung der Lüge war zu echt.

Niemals hörte man ein Wort der Klage aus dem Munde Z-corns und niemals hörte sie den sogenannten Nachrichten der Journalisten zu, denn sie wußte, daß dies nur die niedere Wahrheit des Eichel-Bewußtseins und nicht die höhere Wahrheit des Baum-Bewußtseins war. Daher ging unentwegt ein verklärtes Strahlen von ihr aus, das immer klarer und stärker wurde - darum machten die Würmer und Schnecken einen großen Bogen um Z-corn. Einige andere Eicheln, die noch Reste ihres Baum-Bewußtseins hatten, wurden angezogen von ihrer großen Weisheit, Klarheit und Reinheit. Sie kamen zu Z-corn und hörten ihre Geschichte, und einige wenige fingen ebenfalls an, darüber nachzudenken, wie es möglich ist, eine Eichel und gleichzeitig ein großer Baum zu sein.

Während Z-corn den Traum der Eichel träumte, die doch gleichzeitig und in Wahrheit ein Baum ist, stülpte sich unmerklich ihr Innerstes nach außen und wuchs aus ihr heraus. Der Frühling kam und eines Morgens, da war es soweit - ihr Innerstes hatte den Mantel der Finsternis durchbrochen. Und jetzt, da der Keim der Eichel den Waldboden durchbrochen hatte und Z-corn endlich wieder das Licht des Himmels erblickte, da kannte sie das Geheimnis. Jetzt verstand Z-corn auch die Worte des Eichhörnchens und wußte mit absoluter Sicherheit "Ich selbst - ICH BIN der Baum, der in der Eichel war!" Für sie gab es nun wieder den Himmel und das Licht und den Wald und die Menschen und die Tiere - aber Würmer und Schnecken waren keine Gefahr mehr für sie.

Aber auch die wenigen Eicheln, die ihren Worten Glauben geschenkt hatten, stülpten bald ihr Innerstes nach außen und erlangten erneut das Bewußtsein des Baumes, diesmal aber in seiner Ganzheit und mit der Fähigkeit, selbst Eicheln als Kinder hervorzubringen.

Die Wissenschaftler unter den Eicheln aber stellten mit Verwunderung fest, daß einige Eicheln aufgestiegen waren aus der Erde - und da sie sich den Vorgang nicht erklären konnten, gaben sie ihm wenigstens einen Namen - wie es Wissenschaftler immer tun, wenn sie ihre Unwissenheit verbergen wollen - und sie nannten es Super-Wurm. Und sie sagten zu den anderen Eicheln "Seht nur, wohin es führt, wenn eine Eichel denkt, sie wäre ein Baum - jetzt hat der Super-Wurm sie alle aus ihrem Eichel-Gehäuse gezogen und getötet - welch schrecklicher Tod!"

Und die Journalisten hatten ihre Sensation, und die vielen Eicheln fröstelten vor Entsetzen vor der Ungeheuerlichkeit des neuen Schreckens, dem sie wehrlos ausgeliefert waren - und sie beeilten sich, alle Gedanken an Bäume aufzugeben - und einige Fanatiker versuchten sogar alle Bücher zu verbrennen, in denen das Wort Baum vorkam - denn in der Literatur wimmelte es nur so von Hinweisen auf die Existenz von Bäumen.

Erkennst Du als Mensch den Sinn dieser Geschichte - dann verstehst Du auch den Sinn des Mensch-SEINS und das Bewußt-SEIN des Menschen. Denn auch der Mensch ist wie eine Eichel - oder ein Kind am Baum des Lebens - auch er fiel vom Baum, der die Totalität allen Seins oder Gott ist.

Erkenne die höhere Wirklichkeit Deines Seins - erkenne, wer Du wirklich bist - und auch Du wirst anfangen, Dein Innerstes nach außen zu stülpen und bald das Licht des Himmels erblicken und zur Grenzenlosigkeit und Freiheit Deiner wahren Größe und Herrlichkeit heranwachsen, die erhaben ist über alles, was Du Dir jetzt vorstellen kannst - und dennoch verborgen ist in Deinem Inneren. Denn bedenke - der Frühling ist jetzt - und der nächste Frühling ist weit - und die Würmer sind überall. Du hast die Wahl - So sei es !

(Konstantin Messmer)

Heart

MmhJa

Das Bild mit dem Peacezeichen ist falsch rum xD Heart
Sein-Sein selbst bestimmen
Welch eine Offenbarung.....meditationhopsmeditation
ich bin fasziniert....meditationhopsmeditation
Herzlichen DankHeart
Was ist Bewusstsein?


Bewusstsein ist der Fokus des eigenen Selbst
Richtet man seinen mentalen Fokus auf ein bestimmtes Ereignis, so wird dieses Ereignis bewusst wahrgenommen, mit anderen Worten: Dinge, denen wir im Alltagsleben keine Beachtung schenken, nehmen wir auch nicht bewusst wahr.
Was geschieht, ist dass diese Dinge unbewusst wahrgenommen werden. Sie werden abgelegt im
Unterbewusstsein
Normalerweise ist uns das Unterbewusstsein nicht zugängig. Erst durch Hypnose ist es möglich, direkten Zugang zum Unterbewusstsein zu erhalten. Im Hypnosezustand kann dann der Bewusstseinsfokus auf das Unterbewusstsein gelenkt werden, sodass das entsprechende Ereignis der hypnotisierten Person bewusst gemacht werden kann. Neben dem Bewusstsein und dem Unterbewusstsein gibt es noch
das Unbewusste
Das Unbewusste ist nicht Teil des individuellen Bewusstseins, sondern ist Teil des Metabewusstseins. Was verstehen wir unter Metabewusstsein? Jedes einzelne Individuum, ob Mensch oder Tier, ist unbewusst mit einer Gruppe weiterer Individuen, mental verbunden. Das Unbewusste entspricht dem Gruppenbewusstsein, das Individuen mental zu einer Gruppe vereint. Es ist vielfältig ineinander geschachtelt und mündet letztendlich im Metabewusstsein, dem Kollektivbewusstsein, das sich auf unseren gesamten Erdball erstreckt.
Ich behaupte, dass neben dem irdischen Metabewusstsein ebenfalls außerirdisches Gruppenbewusstsein existiert, das ebenfalls in übergeordneter Form ein, ich nenne es galaktisches Metabewusstsein, bildet. Diese Gruppenstruktur wird man soweit fortführen können, bis man auf der Stufe der Summe alles Seins angekommen ist, nämlich dem allumfassenden Metabewusstsein, das wir landläufig als Gott bezeichnen.
Das Unbewusste ist uns als "Normalsterblicher" noch weniger vertraut als unser Unterbewusstsein.
In tiefer Meditation hätten wir die Möglichkeit, unseren Bewusstseinsfokus auf das Unbewusste auszurichten. Wir hätten dann mediale Fähigkeiten und würden eine Brücke zu anderen Individuen bewusst betreten.
Bewusstsein

Wir wären in der Lage, Kontakt zu anderen Individuen aufzunehmen.
Wir könnten eigene bewusste Gedanken zu anderen Individuen übertragen oder Gedanken von Anderen bewusst wahrnehmen.
Ein Channelmedium
kann sich nicht immer an den Inhalt des mentalen Kontakt erinnern, da es einen Kanal zum telepatischen Kontakt freihält, jedoch seinen mentalen Fokus nicht darauf ausrichtet, um nicht den Telepathiekontakt zu blockieren. Auf diese Weise werden die gechannelten Gedanken am wenigsten verfremdet.
Um telepatischen Kontakt zu erhalten, müssen Sender und Empfänger bewusstseinsmäßig auf der gleichen Wellenlänge schwingen.
Das menschliche Gehirn / der biologische Körper
Unser Gehirn kann man sich wie eine Stimmgabel vorstellen. Die Stimmgabel wird von Schallwellen zum Schwingen angeregt, wenn sie sich mit ihnen in Resonanz befindet. Hat man zwei Stimmgabeln in Tonlage, so wird die zweite Stimmgabel zum Schwingen angeregt, wenn man die erste Stimmgabel anschlägt. Unser Gehirn steht mit genau den Gedankenwellen in Resonanz, die unserem Selbst entsprechen.
Das bedeutet, unser eigenes Selbst (das Fragment von Bewusstsein, das uns entspricht), befindet sich in Resonanz mit unserem Gehirn.
In diesem Zustand sind >>wir<< über unser Gehirn bewusstseinsmässig an unsere biologischen Rezeptoren >>angeschlossen<<.
Alles, was wir mit unseren Sinnesorganen wahrnehmen, wird in unserem Gehirn aufgearbeitet, gefiltert und für unser Bewusstsein wahrnehmbar.
Da unser Bewusstseinsfokus auf die Schwingungsebene unseres Gehirns fixiert ist, so werden wir "bewusstlos", wenn wir den Schwingungskontakt zu unserem Gehirn verlieren. Erst, wenn wir unseren Bewusstseinsfokus "jenseits" unseres biologischen Körpers ausrichten, wären wir in der Lage, wieder "Sinneseindrücke" wahrzunehmen, und zwar dann ausserhalb und unabhängig unseres biologischen Körpers. Dieser Vorgang ist u.a. bei Astralreisen ausfürlich beschrieben - Ein Grenzfall zwischen Leben und Tod, bei dem die Seele (unser Selbst) den irdischen Körper verlässt, jedoch noch immer über ein dünnes Band, die Lebensschnur, mit dem physischen Körper verbunden ist.
Die Gefahr dabei:
Sollte man seine Lebensschnur verlieren, dann hat man den Kontakt zu seinem irdischen Körper verloren und man selbst ist gestorben! Seinen Körper, den man zurückgelassen hat, befindet sich im Koma auf dem Weg zum biologischen Tod oder er kann von anderen Geistwesen "benutzt" werden: Dann würde diese Person als verrückt, paranoid oder "besessen" erscheinen. Ich bin mir sicher, die Nervenanstalten sind voll davon.
Aus diesem Grunde gehe ich mit Vorsicht zum Thema "Astralreisen" um. Ich interessierte mich selbst dafür, aber erhielt ernstgemeinte Warnungen diesbezüglich, die ich respektieren will.
Unser biologischer Körper besteht bekanntlich aus Körperzellen. Diese wiederum tragen als Lebensbasis die DNA insich, die ich zum Thema Nullpunktenergie/Freie Energie erklärt habe.
Zusammenfassend dazu möchte ich feststellen:
Die DNA funktioniert wie eine Stimmgabel, die in Resonanz mit der Lebensenergie liegt oder besser, die Lebensenergie als Resonator generiert.
Jede Zelle unseres biologischen Körpers bildet zusammen mit den anderen Körperzellen ein ganzes Stimmgabelsystem, das sozusagen mit einem Lebensenergiesystem interferiert.
Es bilden sich einzelne Energiezentren, die untereinander über Energiemeridiane miteinander verbunden sind.
Was wird wohl dieses Lebensenergiesystem darstellen?
Nichts anderes als die Seele, unser Selbst, unsere eigene persönliche Identität, die mit unserem derzeitigen physischen Körper in Wechselwirkung tritt.
Wir als Seele, koppeln uns energetisch an den noch ungeborenen Fötus im Mutterleib. Da unser Bewusstsein sich jetzt auf diesen biologischen Apparat, dem Ungeborenen fixiert, wird es an deren Schwingungsmuster "ansyncronisiert". Unser globales Denken als multidimensionales Wesen wird auf die biologischen Reize des jetzt mit uns verbundenen Gehirns reduziert. Von nun an beginnt für uns das Leben in der physischen Welt.
Spätestens mit dem biologischen Tod unseres Körpers, verlieren wir alle Fixierung an unsere gewohnte physikalische Welt im dreidimensionalen Raum. Wir kehren zurück zu unserem eigentlichen Selbst, dem Selbst, das schon vor unserer vergangenen Geburt, viele Menschenleben im physikalischen Raum durchlebt hat.
Halten wir weiterhin unseren Fokus auf die irdische Welt gerichtet, so werden wir früher oder später erneut eine Bindung im physischen Körper eingehen.
Ist unser Geist jedoch weit genug entwickelt, sich seine eigene Welt zu erdenken so haben wir es nicht mehr nötig, uns an den dreidimensionalen Raum zu klammern, sondern wir können als multidimensionales Wesen fortbestehen, natürlich nur in dem Maße, wie es uns unser eigenes individuelles, jetzt multidimensionales, Bewusstsein zulässt.
Damit ist auch gleich die große Barriere erkennbar:
Wir werden sooft immer wieder geboren, solange wir Sehnsucht nach irdischem Leben haben oder solange unser Bewusstsein noch nicht genügend entwickelt ist, sich seine geistige Welt selbst zu schaffen. Jetzt aber Schluss, ich schweife vom Thema ab :-)

Unser Selbst
ist auch nur ein Teil der großen Gedankensuppe, die ich Metabewusstsein nannte. Mit Hilfe unseres Gehirns, grenzen wir uns von fremden Gedanken ab. Unser Gehirn ermöglicht uns, Gedanken selektiv wahrzunehmen. Erst unser Gehirn ermöglicht uns, uns ein Ego zu bilden, eine ichbezogene Denkweise, die uns als Individuum leben und fühlen lässt.
Wären wir nicht in der Lage, uns dieses Ego zu "denken", das ich als "Selbst" bezeichne, so wären wir nur Teil eines gigantischen Traums und würden selbst nur eine Szene für andere bewusst denkende Gedankenstrukturen darstellen. Das eigentliche Ziel der Evolution ist es, mit Hilfe des Gehirns, sich seiner eigenen Gedankenstrukturen bewusst zu werden.
Hat die sich selbst bewusst werdende Gedankenstruktur (unser Selbst) erst einmal eine gewisse Komplexität erreicht, so wird sie in der Lage sein, ihr Ego auch ohne den Umweg über das Gehirn, beizubehalten. Bis diese Stufe erreicht ist, wird es notwendig sein, dass sich diese Gedankenstruktur immer wieder neu verkörpert, wenn ihr biologischer Organismus abgestorben ist. Sie durchläuft solange verschiedene Leben, die genau ihrem Entwicklungsstand entsprechen und die ihrer spirituellen Entwicklung förderlich sind.
Ist die Gedankenstruktur soweit entwickelt, dass sie ihren eigenen Geist in vollem Umfang bewusst geworden ist, so ist sie nicht mehr auf den biologischen Körper als Hilfsmittel angewiesen. Sie kann sich dann als Teil des Metabewusstseins bewusst weiterentwickeln und eine Hilfe für noch nicht so weit entwickelte Strukturen darstellen.
Ist die Gedankenstruktur mit einem Aspekt ihrer spirituellen Entwicklung nicht zufrieden und sehnt sich nach Weiterentwicklung ihrer Identität, so kann sie sich erneut verkörpern, um sich diesem Aspekt bewusst zu werden. Ich habe absichtlich den Begriff "Gedankenstruktur" gewählt, da er neutral erscheint und nicht religiös vorbelastet ist. Das die Seele eine sich mehr oder weniger selbst bewusst werdende Gedankenstruktur ist, brauche ich hier wohl nicht zu erwähnen.
Die Seele
besitzt ein feineres Schwingungsmuster als unsere physische Welt, in die wir hineingeboren wurden. Hat sie einen Entwicklungsgrad erreicht, der ihr es ermöglicht, ohne physischen Körper zu existieren, so ist sie in der Lage, sich ihren eigenen Körper zu erdenken. Der Bewusstseinsfokus steht der Seele jetzt frei zur Verfügung, da er nicht mehr durch die Brille der Sinnesorgane des physischen Körpers gesehen wird.
Die höher entwickelte Seele ist in der Lage, ihre geistigen Strukturen derart zu konzentrieren, dass sie sich noch feinerer Schwingungsstrukturen bewusst wird. Sie wäre dann in der Lage, ihren Bewusstseinsfokus in den Geistkörper zu verlagern um ihre spirituelle Entwicklung auf einer höheren Ebene fortzusetzen, wobei sie dann keine Verbindung mehr zur physischen Welt hat. Das wäre nur möglich, indem sie ihre Schwingungsrate derart verdichtet, dass sie wieder Kontakt zum irdischen Raum erhält. Dieser Vorgang ist nur sehr weit entwickelten Geistwesen vorbehalten, da die Gefahr besteht, dass Derjenige die Orientierung verliert und sich im Kreislauf des irdischen Lebens wieder findet.

Bewusstsein und die physikalische Sichtweise
Ich habe versucht, einen Brückenschlag von der Erklärung des individuellen Bewusstseins über die Vorstellung von Gott und die damit verbundenen physikalischen Zusammenhänge zu errichten. Es bleibt die Frage, wie man sich das Bewusstsein selbst in der physikalischen Welt vorstellen könnte:
Könnte man nicht davon ausgehen, dass das allgemeine Bewusstsein dem Nullpunktenergiefeld entspricht? Das Metabewusstsein erdenkt sich alles, was ist.
Daraus könnte man ableiten, dass das Metabewusstsein in seiner Gesamtheit, das gesamte Universum einschließt. Es könnte sein, dass Bewusstsein gravitative Effekte hervorruft, die Einfluss auf das Nullpunktenergiefeld ausüben, also Einfluss auf das Bewusstsein selbst! Das Bewusstsein muss sich seiner selbst bewusst werden, was eine unmittelbare Wechselwirkung auf sich selbst nach sich zieht. Würde es sich selbst nicht bewusst, so wären keine Wirkungen möglich, da es dann in dem Sinne kein Bewusstsein wäre. (???)
Das klingt etwas verwirrend, aber genau dieser Satz sagt den eigentlichen Sinn des Bewusstseins aus:
Ein Zustand kann nur bewusst wahrgenommen werden, wenn er mit dem Bewusstsein fest verknüpft ist. Ursache und Wirkung verbinden sich an dieser Stelle zu einer Einheit. Diesen Zusammenhang kann man sich nur schwer vorstellen, da wir Bewusstsein nur an seinen Wirkungen erkennen können. Die Ursache, die dahinter steht, ist uns überlagert, wir sind auch nur ein kleines Fragment vom großen Ganzen. Wir können nie die Gesamtheit erkennen, um das ursprüngliche Ursache-Wirkungsprinzip zu erkennen, da über uns immer eine globalere Struktur existiert, die wir noch nie kennen gelernt haben.
Dimensionen und Bewusstsein
Starcon Lichtkörper Akademie
Tritt das Bewusstsein mit sich selbst in Wechselwirkung, um sich selbst zu erkennen, so würde das voraussetzen, dass im Nullpunktenergiefeld (Bewusstseinsfeld), Ursache und Wirkung in Wechselbeziehung miteinander verschmelzen. Das wäre nichts anderes, als eine Wirbelstruktur, bei der weder Anfang noch Ende ersichtlich ist. Was ist das?
Das wäre nichts weiter als Materie!
Materie, die vom Metabewusstsein erdacht wurde!
Jeglicher Ursprung allen was ist, ist aus diesem elementaren Zusammenhang abzuleiten. Selbst höhere Dimensionen würden sich nur in der Substanz der Wirbel unterscheiden: Ihre Geschwindigkeit, ihre Form und ihre Ausdehnung.
Unsere uns bekannte physikalische Welt ist auf die Lichtgeschwindigkeit bezogen, bei einer für unsere Welt charakteristischen Wirbelform. Da im Universum die Gesetze der Harmonie gelten, so sind Disharmonien instabil, was bedeutet, dass sich diese irgendwann transformieren, bis ein einheitlicher harmonischer Zustand erreicht ist. Ich behaupte, dass es beliebig weitere Geschwindigkeitsverhältnisse und Wirbelformen gibt, die sich von unserem Universenmodell unterscheiden, aber dennoch existieren!
Sie füllen andere uns unbekannte Dimensionen, andere uns unbekannte Universen, die zwar unabhängig von einander existieren, aber dennoch ihren Ursprung in ein und demselben Bewusstseinsfeld, dem Nullpunktenergiefeld, haben. Soweit meine persönliche Vorstellung vom Bewusstsein.
Ich muss noch mal darauf hinweisen, dass diese Denkweise meiner persönlichen Meinung entspricht und ich bin gerne bereit, mein Weltbild weiter zu vervollkommnen.

sherzfunsonneblumeHeart
Mann und Frau zwischen Emotionen und Gefühl … und immerzu dreht sich alles um ein Geheimnis, ganz bewusst:

http://faszinationmensch.wordpress.com/2...geheimnis/

Gruß hierundjetzt
Alles beginnt im Bewusstsein


Die innere Klarheit und Ruhe
wird heute aber auf jeder Ebene untergraben: durch sinnliche
Überreizung, Informationsflut und ständig geschürte Existenzangst
(privat und global, von finanziellen Sorgen bis hin zur Angst
vor Terroristen und neuen Krankheiten).



Versuchen Sie, sich hinzusetzen und zu meditieren, sei es durch
Konzentration auf ein Gebet, durch eine Visualisierung oder einfach
durch innere Stille. Wenn es etwas gibt, womit der moderne
Mensch Mühe hat, dann ist es diese Konzentration und Reinheit
des Geistes. Wie das zweite Kapitel zeigt, ist Selbstbeherrschung
der Schlüssel zu innerer Freiheit und äußerer Gelassenheit.
Konstant dringen zahllose Einflüsse auf uns ein. Würden wir
sie alle wahrnehmen bzw. nicht gleich aussortieren, würden wir
schlichtweg verrückt. Glücklicherweise, möchte man fast sagen,
bleiben die meisten dieser Eindrücke nicht im bewussten Gedächtnis
hängen, sondern fallen sogleich durch das „Löchersieb" ins
Unterbewusstsein. Man vergisst sie oder nimmt sie gar nicht erst
wahr. Aber: Sie sind in das Bewusstsein eingedrungen und gären
nun im Unterbewusstsein. Es sind Eindrücke im wahrsten Sinn des
Wortes: Ein-Drücke, d.h. Einflüsse, die sich in unser Bewusstsein
oder Unterbewusstsein eingeprägt haben. Sie beeinflussen unser
Verhalten, unsere Wünsche, unsere „Wellenlänge".
Alles, was in unser Bewusstsein und Unterbewusstsein gelangt -
das Alltägliche und erst recht das, was uns interessiert oder schockiert,
begeistert oder überfordert -, prägt und programmiert
uns als Menschen. Wir glauben gewisse Dinge und andere nicht,
nehmen gewisse Dinge wahr und blenden andere aus. Selbst wenn wir nicht direkt auf äußere Situationen (politische
Entwicklungen, Krisen, Kriege usw.) Einfluss nehmen können, können
wir doch entscheiden, wie diese Situationen uns beeinflussen.
Der primäre Machtfaktor ist also das Bewusstsein. Wirkliche
Freiheit beginnt im Bewusstsein, weshalb alle wirksamen Formen
der Manipulation, wie in der Einleitung erwähnt, ebenfalls im
Bewusstsein ansetzen.
Was sind die feinstofflichen Einflüsse, die auf unser Bewusstsein
einwirken und uns für weitere Beeinflussungen anfällig machen?
Was ist eine negative, eine positive und eine spirituelle Bewußtseinsausrichtung?
Wie kann man sich von negativen Einflüssen
lösen und gegen sie immun werden?


Referenz-URLs