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Haare – Antennen der Seele - Druckversion

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Haare – Antennen der Seele - Ashatur - 29.11.2010

Haare – Antennen der Seele
[Bild: ehs7.jpg]
Was die Geomantie mit dem Haupthaar zu tun hat

von Iris Weber

Was hat unser Haupthaar mit Geomantie zu tun? Iris Weber, im Hauptberuf Frisörin, gelangte durch ihre geomantische Tätigkeit im Zweitberuf zu überraschenden Analogien von Naturlandschaften und Haarlandschaften.

Haare und ihre Wuchsrichtung sind beweglicher Ausdruck unseres Wesens. Als Frisörin, die täglich mit der Haarpracht von Menschen umgeht, erfahre ich deren Kopf- und Gesichtshaut wie eine Landschaft in der Natur oder auch wie ein Kunstwerk. Der schalenförmige Schädel ist vergleichbar mit der Kuppel eines Doms, unter der gedacht und gefühlt wird. Die Haare sind wie ein Gemälde, ein Mandala oder ein Kosmogramm auf dem Äußeren dieser Kuppel. Das Besondere dabei ist, dass sie beweglich sind – ein Schwingungsbild abgeben. Ich vergleiche Haare gerne mit Wasserklangbildern:

Sie formen sich durch die dem Menschen innewohnende Energie und Information.

Der oberste Teil des Körpers, das Haupt, ist wie eine von Menschenhand noch unberührte Landschaft. Unberührt, weil wir Haut und Haare nicht selbst bewegen können. Die Haare wachsen aus der Kopfhaut wie Pflanzen in der Natur. Insofern kann man diese Landschaft analog zur Landschafts- oder Stadtgeomantie deuten. Im sensiblen Umgang mit Haaren geht es wie in der Geomantie um das Verstehen von Form, Kraft und Energiefluss sowie um das Erspüren des „Wesentlichen“, des inneren Bilds.
Haare als Antennen

Zwischen Schädel und Kopfhaut gibt es weder Fettgewebe noch Muskulatur. So ist dort kein Platz für gewachsene Körperformen, und es ist keine willentliche oder unbewusste Mimik möglich. Die Haut über dem Schädel kann weder lächeln noch zürnen – sie ist wie sie ist. Stellen Sie sich einmal ihren Kopf als einen Erdball vor. Blut und Lymphe bilden Flüsse und Seen, die Knochen das Gestein, die Haut den fruchtbaren Boden, und darauf wachsen die Haare. Sie sind wie die Pflanzen und Blumen für die Erde der Schmuck des Menschen.

Haare bewegen die Haut, die den Resonanzboden des Gehirns bildet. Sie bewegen sich ohne unser willentliches Bewusstsein durch die Art und Weise, in der sie im jeweiligen Moment fallen, sowie durch die Dynamik ihres Wachstums. Dabei verhalten sie sich wie Bäume: Sie weichen Störzonen aus und verändern ihre Wuchsrichtung.

Kinder spielen mit ihren Haarlocken, wenn sie nachdenken, oder zupfen sich Haare aus, wenn sie traurig sind. Man kennt den Drang, in schöne Haare zu fassen, oder über den Kopf zu streichen. Wir kommunizieren ganz selbstverständlich von Kindesbeinen an mit unseren Haaren, wie in Urzeiten die Menschen wohl mit den Bäumen und Steinen gesprochen haben. Redewendungen über Haare sind plakativ: „um Haaresbreite“, „den Zopf abschneiden“, etwas „am Schopf packen“, ein „haariges Problem“.

Die Wuchsrichtung und die daraus entstehende Form der Haare ist einmalig wie ein Fingerabdruck. Wohl deshalb wurden Haare bis heute rituell und kommunikativ verwendet und bewertet. Als Mode getarnt, sind moderne Frisuren Zugehörigkeitsmarke und bildlicher Ausdruck der Persönlichkeit. In natürlicher, gesunder Verfassung sind Haare ein Bild des Ichs. Sie wachsen dort, wo der Mensch seinen körperlichen Höhepunkt hat, wo er sich die Krone aufsetzt. Wie die Blütenblätter einer Blume wendet sich das Muster der Haarlocken dem Himmel entgegen.

Ich spreche von Haaren gerne als schwingende, Wellen erzeugende Antennen, die senden und empfangen: Eindruck, Ausdruck, Licht, Farbe, jegliche Energie. Und so weit hergeholt ist die Analogie zur Antenne nicht: Haare sind in ihrer molekularen und äußeren Struktur spiralförmig aufgebaut. Jede Veränderung an den Haaren ergibt eine andere „Sendung“ – von außen nach innen und umgekehrt.

… kompletten Beitrag hier lesen


QUELLENHINWEIS: Haargeomantie.de



Warum die Indianer lange Haare haben - Ashatur - 26.11.2012

Warum die Indianer lange Haare haben
[Bild: haare_uebersinnliche_faehigkeiten-293x300.jpg]
Copyright de.sott.net


Haare haben eine wichtige Funktion

Unsere Kultur lässt die Menschen glauben, dass die Frisur eine Angelegenheit der persönlichen Vorliebe, eine Angelegenheit der Mode und/oder Zweckmäßigkeit ist und dass egal wie die Leute ihr Haar tragen, bloß eine äußerliche Angelegenheit ist. In Vietnam jedoch kam ein anderes Bild zum Vorschein.

Sally [Name verändert um Privatssphäre zu schützen] war in den frühen Neunzigern mit einem Psychologen verheiratet, der in einem VA-Krankenhaus arbeitete. Er arbeitete dort mit Kriegsveteranen mit PTSD, posttraumatischer Belastungsstörung. Die meisten von ihnen hatten ihren Militärdienst in Vietnam geleistet.

Sally sagte: “Ich erinnere mich sehr gut daran als mein Mann eines Abends in unsere Wohnung am Doctor’s Circle kam und einen dicken, offiziell aussehenden Ordner im Arm hielt. Es waren hunderte von Seiten gewisser Studien darin, die von der Regierung in Auftrag gegeben wurden. Er war vom Inhalt dieser Studien schockiert.

Was er in diesen Studien gelesen hatte, hat sein Leben völlig verändert. Von diesem Moment an begann mein konservativer, politisch gemäßigter Mann damit, sein Haar und seinen Bart wachsen zu lassen und ließ sie nie wieder schneiden. Darüber hinaus ließ ihn die VA-Klinik gewähren und andere sehr konservative Männer der Belegschaft folgten seinem Beispiel.

Als ich die Dokumente las, erfuhr ich warum. Scheinbar schickten Spezialeinsatzkräfte des Kriegsministeriums während des Vietnamkrieges Undercover-Experten in Indianerreservate um nach talentierten Spähern zu suchen – nach harten jungen Männern, die darauf trainiert waren sich bei Nacht und Nebel durch raues Gelände zu bewegen. Sie suchten speziell nach Männern mit herausragenden, fast übernatürlichen Fähigkeiten zur Spurensuche. Bevor man auf sie zuging, waren diese sorgfältig ausgewählten Männer eingehend als Experten in der Spurensuche und im Überleben dokumentiert worden.

Mit den üblichen Anreizen, den gut bewährten, geschmeidigen Phrasen die zur Anwerbung neuer Rekruten benutzt werden, wurden dann einige dieser indianischen Fährtenleser in Dienst genommen. Sobald sie sich verpflichtet hatten, geschah etwas Erstaunliches. Egal welche Talente und Fertigkeiten sie auf dem Reservat hatten – sie schienen auf mysteriöse Weise zu verschwinden als ein Rekrut nach dem anderen darin versagte, sie den Erwartungen entsprechend in die Praxis umzusetzen.

Indianische Fährtenleser im Vietnamkrieg

Schwerwiegende Kausalzusammenhänge und Nichterfüllungen brachten die Regierung dazu, teure Testverfahren dieser Rekruten durchzuführen, und dies sind ihre Ergebnisse.

Als sie über ihr Versagen im Erbringen der erwarteten Leistungen befragt wurden, antworteten die älteren Rekruten übereinstimmend, dass sie, sobald sie ihren vorgeschriebenen militärischen Haarschnitt erhalten hatten, den Feind nicht mehr länger “wahrnehmen” konnten, sie keinen Zugriff mehr auf ihren “sechsten Sinn” hatten, ihre “Intuition” nicht mehr verlässlich war, sie die subtilen Zeichen nicht mehr so gut “lesen” konnten oder keinen Zugriff mehr auf subtile außersinnliche Information hatten.

Das Prüfinstitut rekrutierte also weitere indianische Fährtenleser, erlaubte ihnen ihr langes Haar zu behalten und testete sie in mannigfaltigen Bereichen. Dann taten sie jeweils zwei Männer zusammen, die in allen Tests dieselben Ergebnisse erzielten. Sie ließen einem der Männer seine langen Haare und der andere erhielt einen militärischen Haarschnitt. Dann unterzogen sie die beiden Männer denselben Tests nochmal.

Wieder und wieder erzielte der Mann mit dem langen Haar die hohen Testergebnisse. Wieder und wieder versagte der Mann mit dem kurzen Haar in eben jenen Tests, bei denen er vorher die hohen Testergebnisse erzielt hatte.

Hier ist ein typischer Test:

Der Rekrut schläft draußen im Wald. Ein bewaffneter “Feind” nähert sich dem schlafenden Mann. Der langhaarige Mann erwacht durch ein starkes Gefühl der Gefahr aus dem Schlaf und entfernt sich lange bevor der Feind nahe ist, lange bevor auch nur irgendein Geräusch des sich nähernden Feindes hörbar ist.

In einer anderen Version dieses Tests spürt der langhaarige Mann eine Annäherung und erahnt intuitiv irgendwie, dass der Feind einen körperlichen Angriff ausführen wird. Er folgt seinem “sechsten Sinn” und wartet regungslos, gibt vor zu schlafen, doch greift blitzschnell nach dem Angreifer und “tötet” ihn, als der Angreifer herunterlangt um ihn zu erwürgen.

Derselbe Mann, nachdem er diesen und andere Tests bestanden hatte, erhielt dann einen militärischen Haarschnitt und versagte dann durchgehend in diesen Tests und anderen Tests, die er vorher bestanden hatte.

Das Dokument empfahl also die Freistellung aller indianischen Fährtenleser von den militärischen Haarschnitten. Tatsächlich forderte es, dass Fährtenleser ihr Haar lang lassen müssen.”

Kommentar:
Haare als hochsensible Antenne

Der Körper des Säugetieres hat sich über Millionen von Jahren weiterentwickelt. Menschliche und tierische Überlebensfertigkeiten scheinen fast übernatürlich. Die Wissenschaft wartet dauernd mit weiteren Entdeckungen über die erstaunlichen Fähigkeiten des Überlebens von Mensch und Tier auf. Jeder Teil des Körpers erfüllt hochsensible Arbeit für das Überleben und Wohlergehen des Körpers als Ganzes. Der Körper hat einen Grund für jeden seiner Teile.

Haare sind eine Erweiterung des Nervensystems. Sie können korrekterweise als nach außen gelagerte Nerven gesehen werden, eine Art von hochentwickelten “Fühlern” oder “Antennen”, die gewaltige Mengen wichtiger Information an das Stammhirn, das limbische System und den Neokortex übertragen.

Nicht nur, dass das Haar beim Menschen, einschließlich das Gesichtshaar bei Männern, eine Datenautobahn zum Gehirn ist; das Haar selbst gibt auch Energie ab – die elektromagnetische Energie, die vom Gehirn an die äußere Umgebung abgegeben wird. Dies ist in Kirlianischer Fotografie sichtbar gemacht worden, wenn eine Person mit langem Haar fotografiert wurde und dann wieder fotografiert wurde, nachdem das Haar geschnitten wurde.

Wenn Haar geschnitten wird, wird das Empfangen und Senden von Übertragungen in und aus der Umgebung stark gestört. Dies resultiert in einer Betäubung der Sinne.

Das Schneiden von Haar ist ein beitragender Faktor zu der Unwissenheit über die ökologische Notlage in örtlichen Ökosystemen. Es ist auch ein beitragender Faktor zu der Abgestumpftheit innerhalb von Beziehungen aller Arten. Es trägt bei zu sexueller Frustration.

Schlußfolgerung:

Indem wir nach Lösungen aus der Notlage unserer Welt suchen, mag es an der Zeit sein in Erwägung zu ziehen, dass viele unserer grundlegensten Annahmen über die Realität ein Irrtum sind. Es könnte sein, dass ein Großteil der Lösung darin besteht, uns jeden Morgen ins Gesicht zu blicken, wenn wir uns im Spiegel sehen.

Die Geschichte von Sampson und Delilah in der Bibel trägt viel verschlüsselte Wahrheit für uns. Als Delilah Sampsons Haare abschnitt, war der einst unbesiegbare Sampson besiegt.



RE: Haare – Antennen der Seele - Ashatur - 22.05.2013

Warum lange Haare für Frau und Mann so wichtig  sind

Um es gleich vorneweg zu sagen, Haare sind Antennen! 
Lange Haare empfangen alle Schwingungen und Frequenzen und damit
kann  jeder auch viel mehr fühlen.  Lange war es normal, dass Frauen Haare bis zum Po hatten und auch die Männer (die alten Germanen, Indianer,  etc.) trugen lange Haare.  Als sich immer mehr die Schwingung zum Negativen veränderte wurden vor allem die Haare beim Mann kurz geschnitten. 

Dies begann dann auch später bei den Frauen, daß immer mehr
ihre prachtvollen Antennen abschnitten.  Man erklärte dies mit der Modeerscheinungen oder mit der Bequemlichkeit.

Interessant war, daß die Lieblichkeit der Frauen rapide abnahm
und auch die Männer nicht mehr so viel Gefühl hatten.
Beim Militär wurde es eingeführt, eine extreme Kurzhaarfrisur
zu tragen.   Der Grund dafür ist der, weil dadurch die
Männer nicht mehr fühlen  und so zu "Kampfmaschinen", ohne aufmüpfig zu werden, mutieren.  Denn erinnern wir uns, die alten Krieger (Indianer, Urdeutschen, etc.) hatten ja auch alle eine lange Haarpracht und waren trotzdem große Kämpfer.

Erst jetzt so langsam wieder fangen immer mehr junge Leute an, vor
allem die Frauen, wieder lange Haare mit Stolz zu tragen.  Sie
fühlen in ihrem tiefsten Inneren, dass lange Haare etwas Wunderbares sind.  

Auch junge Männer fangen wieder an sich lange Haare wachsen zu
lassen.   Meist haben jene noch ein paar kleine Probleme mit der
Verwandtschaft, aber sie tun es trotzdem und fühlen sich dabei gut.   Da die Emanzipation in den letzten Jahrzehnten immer mehr um sich gegriffen hat, wird es Männern,  die lange Haare haben sicher auffallen, dass viele Frauen mit ihnen nicht 
zurecht kommen, diese sie sogar förmlich anfeinden.  Dies hat
damit  zu tun, dass der Mann mit langen Haaren mehr Feinfühligkeit hat als
die Frau mit ihren Haaren und sie dieses spürt.  Sollte die
Frau auch lange Haare haben und trotzdem den Mann anfeinden, hat dies mit "Konkurrenzkampf" zu tun, da er nun auch sehr feinfühlig geworden ist.


Folgende Zitate zeigen die Wichtigkeit langer Haare:

Willy Schrödter, berichtet
1963 auf Seite 620 in "DIE ANDERE WELT", "Allerlei okkulte Merkwürdigkeiten"
"Haare als Sende- und Empfangsantennen":
Als die Philister-Kokotte Dalila dem Nasiräer-Richter
Simson im Schlafe die Locken abschor (Bibel-Richter, XVI; 17f), da war
seine Kraft von ihm gewichen.



Daran anschliessend stellte "Wunderapostel" Professor Hans Sterneder
(*1889) fest:
"Eines ist sicher, dass sich die Frau durch das Abschneiden
ihres Haares gleich dem Manne einer großen Kraftquelle beraubt,
denn das Haar nimmt sehr gesteigerte kosmischen Magnetismus auf und hält
ihn
fest."
  (Sterneder, Hans: Frühling im Dorf, Leipzig,
1929;
S.105)



Die gleiche Auffassung vertrat der seiner Zeit bekannte Heilpraktiker
Karl Wachtelborn und schloss die Frage an:

"Warum brauchen geschorene Pferde mehr Futter als diejenigen,
denen man das Haar gelassen hat?"

(Wachtelborn, Karl:"Die Heilkunde auf energetischer Grundlage
und das Gesetz der Seuchen", Hellerau-Dresden, 1940; 1, S.64-65)



Generalarzt Dr. med. Felix Buttersack (1865-1950) meint:
"Möglicherweise dienen die Haare des weiblichen
Geschlechtes als erster, noch sichtbarer Abschnitt eines unbewussten psychischen
Sendeapparates.   Bezeichnenderweise trugen im frühen Mittelalter die
Jungfrauen langes,  frei herabfallendes Haar (jedes Haar eine Antenne)
....und wenn die in ein  Kloster eintretenden Mädchen zunächst
ihren Haarschmuck abschneiden  mussten, so schnitten sie damit ihre
Antennen zu ihrer psychobiologishen Umwelt ab."
  (Buttersack,
Felix: "Seelenstrahlen und Resonanz" Leipzig, 1937; S.38)



In dem Buch "Das Goldene Band" steht auf S.230 folgendes zum
Thema Haare:
"Das Weib schneidet Samson während des Schlafens, den
Haarschopf, den Sitz seiner gigantischen Schöpferkraft ab. 
Im Schopf liegt auch die tantrische Sexualkraft verborgen.  Die
sich im Fischezeitalter durchsetzende semitisch-mondbezogene Religion
versinnbildlicht die Entmannung durch die kirchliche Tonsur und die
Unfruchtbarmachung dadurch, dass man
das Haar der angehenden Nonne abschnitt.  St.Paulus erklärt,
dass er aus allen Christen Eunuchen machen möchte.  Die
Könige göttlichen Urspungs hatten dichten Haarwuchs, sie waren am ganzen
Körper behaart und schnitten sich, als Zeichen ihres Königtums, niemals
die Haare.  Die Pelasgar waren behaart.  Die Sihks in Indien,
eine kriegerische Rasse, schneiden nie ihr Haar.  Es sind die Arier aus
der Zeit des Einfallens von Alexander dem Großen.  Auch die
merowingischen Könige werden eines Tages aus ihren Gräbern wiederauferstehen
mit ihren mähnengleichen blonden, hyperboreischen Haupthaar. 
Auch die Hirtenkönige der Hyksos sollen dichten Haarwuchs gehabt haben
und, wie Esau, langes Haar."
    


Auch der grandiose Naturforscher und Wissenschaftler, Victor
Schauberger (1885-1958), meint zum Thema Haare folgendes:
"Die Bubikopfmode ist noch jung und doch gibt es bisweilen auf
Köpfen reiferer Frauen schon lichtwerdende Stellen, ja ab und zu
beginnende Glätzchen, und es ist tief bedauerlich, das Frauen dies
schon den Männern nachzumachen beginnen.  Wachsende Glatzen
sind fürwahr eine schäbige Erscheinung einer Zeit, in der es
überall schief geht und wo vieles weder schön noch zuträglich ist.  Kein Wunder, das wir auch
die ständig wachsenden Glatzen auf unseren Bergen nicht mehr sehen,
die wie die Glatzen der Frauen auch durch die Friseure verschuldet werden,
die keine Ahnung haben, dass alle Wachstumserscheinungen, wie Haare und
Bäume, Vermittler der atmosphärischen und geosphärischen
Ausgleiche sind.  Ohne sie gibt es weder Fruchtbarkeit noch
Mannbarkeit, wenn die Stellen, die die Natur mit Haaren oder Bäumen bedeckt hat, kahl werden oder
sonstige Räudemerkmale zeigen.  Genügte es früher,
wenn eine linde Frauenhand über eine buschigen Männerkopf strich, um
Gefühle zum Funken und Knistern zu bringen, so nützt heute
kein Massieren, kein Kopfwaschen und Bürsten, um auch nur einen winzigen
Hoffnungsstrahl aus einem mehr oder weniger greisen Kahlkopf zu locken." 
(Buch:
"Victor Schauberger" von Franz Ferzak, S.224-225)   




Jeder kann sich nun selbst ein Urteil bilden. 
Ein gegenwärtiges Beispiel zu diesem Thema, ist der Film "Herr der
Ringe".  Auch dort haben alle Menschen lange Haare.  Warum
ist dies so?  Nun, weil Haare Antennen sind!
Gerade die Frau sollte ihre langen Haare nicht kurz schneiden lassen,
denn bis in die Haarspitzen reicht die weibliche Aura.  Schneidet
man die Haare ab, so wird die weibliche Aura massiv gestört -
sogar zerstört. 

Gerade Frauen kennen bestimmt das Gefühl der Traurigkeit, die fast
körperliche Schmerzen verursacht, wenn der Friseur ihnen die Haare zu kurz
geschnitten hat.  Haare sind mehr als eine Schönheitserscheinung.

Quelle: wfg-gk