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❤*¨*•.¸¸.• ♥ Spirituelle Wohngemeinschaft ♥•.,,.•*¨*❤
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20.08.2011, 19:14
Beitrag: #14
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RE: ❤*¨*•.¸¸.• ♥ Spirituelle Wohngemeinschaft ♥•.,,.•*¨*❤
Danke liebe Arba für die "Aktivierung" dieses Fadens.
![]() Wie Du oben erwähnt hast habe ich meine eigenen Vorstellungen und Träume unter der genannten "Überschrift" bereits beschrieben. Aber die Beiträge hier sind ebenfalls sehr interessant, und durchaus gerechtfertigt. Es ist sehr leicht sich eine "Spirituelle Wohngemeinschaft zu wünschen, und in der heutigen Zeit ist das der Wunsch von Vielen. Ich bin mir nicht ganz sicher, wie weit die einzelnen "Wünscher" (einschließlich mir) ihre Wünsche schon auf "Alltagstauglichkeit" und "Dauer-Tragfähigkeit" überprüft haben. Denn sind wir mal ehrlich: spirituelle Gemeinschaft, Liebe, Licht und Frieden leben, hört sich natürlich traumhaft an. Aber sind wir schon so weit in unserer persönlichen Entwicklung, um dies wirklich 24 Stunden am Tag, 365 Tage im Jahr leben zu können? Ich bin jetzt 50 Jahre alt, und ich liebe es am Morgen vor meiner Familie aufzustehen, um ganz in Ruhe, völlig ungestört meinen 2-3 Tassen Kaffee zu trinken, 2 oder 3 Zigaretten zu rauchen, und die Antworten auf meine Fragen zu "erinnern", die ich Abend zuvor beim Einschlafen gestellt habe. Das habe ich jetzt ganz bewusst so geschrieben und ich höre geradezu wie manche jetzt nach Luft ringen und sagen: Kaffee? Zigaretten? - nichts für mich! Aber das Letzte was ich persönlich da brauchen könnte wäre, dass jemand neben mir sitzt und mir mehr oder weniger wortreich über die Schädlichkeit des Rauchens und des Kaffees erzählt, oder jemand der morgens aufsteht und Radio oder Fernsehen einschaltet, um sich auf dem Laufenden zu halten. Doch es geht weiter. Irgendwann ist es Zeit das Mittagessen vorzubereiten. Mein Mann (Portugiese) legt größten Wert auf gesunde, frische Ernährung. Doch wie sieht die (für jeden Einzelnen) aus? Mein Mann z.B. liebt jede Art von Fisch und Fleisch. Er mag es am liebsten wenn er weis wie und wo die Tiere aufgewachsen sind, am besten ist es, wenn es ein Tier aus unserem eigenen Stall ist, oder wenn er Fische bekommen kann von Seeleuten, mit denen er früher selbst zur See gefahren ist, weil er deren "Gesinnung" kennt. Zu Kochen ist für ihn ein Ritual, und er legt sein ganzes Herz hinein, kocht mit Liebe und voller Dankbarkeit für die Natur, die ihm diese Geschenke macht. (Wenn ich früher schon mal mit Stress oder Wut gekocht habe hat er glatt das Essen verweigert mit der Begründung: das ist giftig (durch meine Emotionen) und er wird das seinem Körper ganz sicher nicht antun! ) Er hat auch keine Probleme damit Tauben zuzubereiten, was hier in Porugal durchaus (noch) üblich ist. Dazu trinkt er gerne ein Glas natürlichen Rotwein, den wir direkt beim Winzer einkaufen. Er träumt davon allerlei Geflügel, Lämmer und Schweine zu halten, damit wir unsern "Fleischbedarf" selbst decken können. Dies sind jetzt nur mal 2 Beispiele, die ich bewusst provokant geschrieben habe, damit jeder Leser die Möglichkeit hat zu überprüfen, wo seine eigene Toleranzgrenze für eine "spirituelle Gemeinschaft" liegt. Wo fängt es an, wo hört es auf? Was gilt "noch" als spirituell und was geht gar nicht? Was kann man tolerieren, und wo ist die Grenze erreicht? Kann jemand der (noch) raucht, Fleisch isst, Kaffee und Alkohol trinkt wirklich spirituell sein? Bei mir ist im Laufe der Zeit die Überzeugung gereift, dass eine Gemeinschaft nur funktionieren kann, wenn jede Familie oder jeder Einzelne grundsätzlich einmal eine (Rückzugs-)Möglichkeit hat, wo er zunächst einmal ganz privat und für sich sein eigenes Leben leben kann wie er das möchte. Darüber hinaus wäre ein größeres "Gemeinschafts-Haus" sinnvoll, wo sich jederzeit die treffen können, die das gerade wünschen. In diesem Haus sollte eine große Küche sein, in der gemeinsame Mahlzeiten zubereitet werden können, ein großes Esszimmer, Wohnzimmer, Lesezimmer, Hausarbeitsraum und vieles mehr. Innerhalb der Gemeinschaft können: Einkauf, Vorrat- und Lagerhaltung, Instandhaltung von Haus, Fahrzeugen, Wäsche usw. gemeinsam organisiert und geteilt werden. Anfallend Arbeiten werde gemeinsam besprochen und erledigt, jeder tut das, was er am besten kann oder am liebsten mag. Für die förderliche Kinderbetreuung und liebevolle Versorgung der "Hilfe-Bedürftigen" werden die "zuständig" sein, die diese Aufgaben mit Herz und Freude als ihre annehmen, und zusätzlich kann jedes Gemeinschaftsmitglied das möchte das Seine dazu tun. Gemeinsame Aktivitäten (wie Sport, Meditationen, Verschönerungsarbeiten am Haus, Ausflüge, zusammen musizieren und singen und vieles mehr) sind fester Bestandteil der Gemeinschaft, an denen sich jeder auf Wunsch beteiligen kann. Es könnten freiwillige "Arbeits-und Experimentiergruppen" gebildet werden. Ich könnte mir z.B. Gruppen vorstellen, die die Anwendbarkeit und Nutzbarkeit der freien Energien und der Elemente ausprobieren und erforschen, eine andere Gruppe arbeitet regelmäßig mit Meditationen zur Heilung der Erde, Andere arbeiten vielleicht konsequent an der Verankerung des Lichts und der Erschaffung neuer Paradigmen. Wieder Andere halten und pflegen vielleicht den Kontakt mit ähnliche Gemeinschaften rund um die Erde, und koordinieren gemeinsame Aktivitäten und Treffen. Den Anfang machen vielleicht nur wenige Familien und Einzelpersonen, aber im Laufe der Zeit wird die Gemeinschaft natürlich wachsen, ebenso wie die Ziele und Wünsche es tun werden. Ich würde mir wünschen, dass die Unterrichtung der Kinder auf Dauer innerhalb der Gemeinschaft erfolgen wird, ebenso wie die medizinische Versorgung durch Heilpraktiker und Heilkundige, solange dies noch erforderlich ist. Durch die bewusste Nutzung von natürlichen Kräutern, Heilpflanzen, Reiki und was es sonst noch gibt, wird sich das Wohlbefinden Aller innerhalb kurzer Zeit erheblich verbessern und stabilisieren. Wenn neue Häuser benötigt werden, werden die mit natürlichen Materialien, in förderlicher Bauweise gebaut, mehr Info dazu ist hier im Forum reichlich zu finden (danke Ashatur). Dies wäre für mich ein wünschenswerter Anfang, alles Weitere wird sich innerhalb einer lebendigen, fließenden Gemeinschaft von selbst heraus-kristallisieren. Habe gerade das Gefühl, als ob ich dies alles schon unzählige Male irgendwo geschrieben hätte. Wenn "es" zuviel wird, bitte ich um freundliche "Zurufe" um mich zu bremsen.Liebe Grüße Saphirinha |
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20.08.2011, 20:03
Beitrag: #15
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Hallo liebe Saphirinha,
nun habe ich die Freude Euer Projekt auf diese Weise von hier aus mit zu verfolgen, und danke hiermit nochmals herzlich für die Offenheit sowie für Deine geerdete Sicht der Dinge. Deine Beispiele halte ich keinesfalls für provokativ, eher alltäglich dort wo mehrere Menschen mit unterschiedlichen Hintergrund und Herkunft sich zu einem Miteinander zusammenfinden. Was sich gelegentlich unter dem Begriff "Spirituell" formiert entpuppt sich als schlichte Ideologie, als Verhaltenskonzept, nach dem jeweiligen Gusto der dort Führenden. Hierzu habe ich eine Sendung mit Alexander Wagandh: http://bewusst.tv/2011/08/ideologien-und-konzepte/ die all denen ans Herz legen möchte die sich nach Gemeinschaften sehnen, insbesondere dann wenn sie sich als solche erhalten möchten. Wenn die Banalitäten des Lebens mir Freude und auf hohem Niveau gelebt werden können entfaltet sich auch Kunst und Spiritualität. Ich bedauere die große räumliche Trennung unserer Projekte, wäre es anders wäre ich gerne Gast bei Dir/Euch. Wünsche Euch und Eurem Projekt viel Erfolg. Seid gesegnet. Lieben Gruß Traumfinder ![]() ![]() ![]()
![]() Liebe Dein Ändern |
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20.08.2011, 22:49
Beitrag: #16
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RE: ❤*¨*•.¸¸.• ♥ Spirituelle Wohngemeinschaft ♥•.,,.•*¨*❤
Lieber Traumfinder,
vielleicht trägt ja unser aller Austausch hier dazu bei, dass sich die allerorts erträumten und erwünschten Gemeinschaften leichter und "problemloser" bilden können. ![]() Was sollte uns hindern, wenn wir mal alle unsere Gemeinschaften gefunden oder gegründet haben, uns gegenseitig zu besuchen, Erfahrungen auszutauschen, und gemeinsame Projekte zu gestalten. So werden viele Gemeinschaften auf eine Art ziemlich ähnlich sein, und dennoch wird es in jeder Einzelnen etwas geben, das sie deutlich von den Anderen unterscheidet. Früher gab es die "Handwerksgilden", ein Zusammenschluss von "gleichgesinnten" Handwerkern, vielleicht können die als Vor-Bild dienen, nachdem Gemeinschaften sich "vernetzen" die gleiche oder ähnliche Interessen-Schwerpunkte habe. Das halte ich durchaus für wünschenswert. Wir sind dabei die neue Erde zu gestalten. Gestalten wir sie doch wohlwollend und förderlich für Alle. Während meiner Ausbildung zur Familienaufstellerin nahm ich an einer speziellen Ausbildungswoche teil. Das Highlight dieser Woche war für jeden Teilnehmer sein eigenes, sogenanntes "Königsschauspiel". Diese Spezial-Aufstellung hieß "König im eigenen Reich sein". Dabei wurden dem jeweiligen "König" ein Merkur, ein Poet, einige Bauern und eine königliche Beraterin zur Seite gestellt. Die Aufgabe des Merkurs war die Kommunikation zwischen König und Volk, der Poet war dafür zuständig die Stimmung im Königreich zu beobachten und dem König zu vermitteln, die Aufgabe der Bauern war das Land zu bevölkern und zu bewirtschaften, und die Versorgung des gesamten Staates zu sichern. Wie bei jeder anderen Aufstellung waren die Personen natürlich Stellvertreter, aber diesmal nicht für Familienmitglieder, sondern für innere Anteile oder innere Personen. Es war sehr spannend und zum Teil auch sehr lustig zu sehen, wie das Reich mancher Könige organisiert war. Bei manchen herrschte Aufruhr und Krieg, manche waren völlig orientierungslos, bei anderen hatten heimlich die (unerlösten) Vorfahren das Sagen, und einem liefen sogar alle Bauern weg, weil sie für diesen egoistischen König nicht arbeiten wollten. Da ja Innen wie Außen ist, könnte dies auch als ein "Probelauf" für eine geplante Gemeinschaft angesehen werden. Denn selbst wenn alle noch so spirituell sind, müssen (zumindest für den Anfang) bestimmte Regeln und Verhaltensweisen festgelegt werden. Also wird die Gründung einer dauerhaften Gemeinschaft vermutlich ganz viele Überlegungen erfordern, über die Viele sich noch nicht einmal im Ansatz im Klaren sind. Deshalb finde ich unseren Gedanken-Austausch hierüber besonders wichtig, da jeder einen anderen Blickwinkel hat und auf Dinge achtet, die ein Anderer eben nicht gleich bedenkt. Vielleicht finden sich ja bald Menschen hier bei mir ein, die das Gelingen ihrer geplanten Gemeinschaft, mit allen Regeln und Ideen, in einem "Königsschauspiel" testen und ausprobieren möchten. Das wäre durchaus machbar, und sicher eine wunder-volle Erfahrung für alle Beteiligten. Liebe Grüße Saphirinha |
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21.08.2011, 12:40
Beitrag: #17
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RE: ❤*¨*•.¸¸.• ♥ Spirituelle Wohngemeinschaft ♥•.,,.•*¨*❤
Hallo bemerkenswerte Saphirinha !
Uund hallo auch allen bemerkenswerten Lesern! Um auf das Thema des Threads zu kommen, Spirituelle Wohngemeinschaften, möchte ich hier noch schreiben, das sind wir bereits. Das bräuchten wir so nicht wünschen und auch nicht organisieren, das ist bereits. Daher auch meine Empfehlung nach ganzheitlichen Wohngemeinschaften zu streben. Also Wohngemeinschaften über mehrere Generationen etwa. Aus meinen bisherigen Überlegungen und Meditationen zu diesem Thema möchte ich sowohl das Treffen und den Austausch in Gemeinschaftsräumen als auch Eigenbereiche der Gruppen einbringen. Rückzuggebiete (wohl für jeden Einzelnen) aber auch für Gruppen. Da wäre etwa der Bereich für Männer und ihre männlichen Themen ebenso für Frauen und weibliche Themen. Auch wenn solches nicht explizit ausgewiesen wird, es wird so was geben, wäre vielleicht aufschlussreich dies dann tatsächlich zu verorten. Dann wäre die Ausstattung der Räume bereits Aussage. So wären die jeweiligen Räume sicher mit Bildern, Gegenständen und Symbolen der aktuellen Lebenssituation geschmückt. Die verschiedenen Gruppen, Männer, Frauen, Jugendliche/Heranwachsende, Groß-Mütter und Väter sollten ihren Gruppenbereich pflegen, nicht um sich abzukapseln sonder von einer Gruppe mit ihren Perspektiven Impulse auf andere Gruppen zu überreichen. In Städten hat man das genau so, allerdings gibt es kaum fürsorglich organisierten Austausch. Die Gruppen kommunizieren indirekt über anonyme Amtshandlungen, sind nicht in der Lage gegenseitiges Verständnis aufzubauen. Das wäre mir Anliegen diese Teilung zu überwinden um auch hier abstrakte Liebe in konkrete Verhalten zu formen. Allerdings, ich merke, ich gehe gerade über Wohngemeinschaften im gebräuchlichen Sinne hinaus und bin im Bereich der Lebensgemeinschaften, mindestens schon Dörfer, oder sehr große Häuser. Ja, anregendes Thema, komplex, daher spannend. Wie zu sehen ist habe ich in meiner Signatur Frieden thematisiert. Frieden zu organisieren ist einfach und schwierig zugleich, so meine Erfahrung. Krieg scheint einfacher zu organisieren. Aber wie komme ich darauf? Ich denke es geht mir darum unser Einheitsbewusstsein in irdischer Zusammenarbeit zu stärken und ebenso unsere speziellen Befindlichkeiten Willkommen zu heißen, als Reichtum. So empfinde ich herzensoffenene und klare Menschen als größten Reichtum den diese Existenzebene zu bieten hat. Die Lebensumstände in einer Weise zu organisieren welche uns offen und klar werde und leben lassen, das könnte ein Anliegen sein. Dies setzt Entwicklung voraus, bietet weiterer Entwicklung guten Boden. Soweit einige verstreute Ansätze, hochgekommen mir zu diesem Basisthema. Ja, die Frage: " Wie wäre deine Welt wenn du König wärst?" stelle ich auch gerne. Ok, soweit mal. Lieben Gruß Traumfinder ![]()
![]() Liebe Dein Ändern |
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21.08.2011, 21:29
Beitrag: #18
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RE: ❤*¨*•.¸¸.• ♥ Spirituelle Wohngemeinschaft ♥•.,,.•*¨*❤
Ja Du hast völlig Recht.
Wir sollten nicht danach streben Unterschiede zu überwinden, sondern die "Verschiedenheit" feiern, und uns gegenseitig damit beschenken. Eine schöne idee. |
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09.09.2011, 19:15
Beitrag: #19
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RE: ❤*¨*•.¸¸.• ♥ Spirituelle Wohngemeinschaft ♥•.,,.•*¨*❤
Hallo ihr Lieben
![]() bin genau wegen diesem Thema auf dieses Forum aufmerksam geworden. Mein Herzenswunsch mit bewussten, lebensfrohen Mitschöpfern zusammen zu leben, um das "Jetzt" zu genießen und die neue Zeit gemeinsam zu kreieren, lodert schon seit viele Jahre in mir. Ich lebe derzeit alleine am Chiemsee, eine wunderschöne Gegend, in der ich auch bleiben möchte. Ich fühle, dass die Zeit "jetzt" reif ist meine Vision zu erden. Wir sind nun 3 Mädels (zwischen 30 und 49 Jahre) mit Hunden und suchen ein Häuschen in dieser Gegend mit Garten. Je nach dem, wieviele hier miterschaffen möchten, fällt die Größe des Hauses aus. Unser Fokus liegt auf Lebensfreude und Leichtigkeit mit Kindern, Tieren und der Natur. Unsere Interessen und Fähigkeiten liegen bei Yoga, Poispielen und Unterrichten, Naturkörperpflege herstellen, einem Garten der uns nährt, Musik, Tanz, nähen, malen, basteln, handwerken und vieles mehr. Habe gelesen, dass sich einige erst kürzlich im Chiemgau am Untersberg getroffen haben. Fühlt sich jemand angesprochen hier mitzuerschaffen? ![]() Meine E-Mail lautet: selina.stork@gmx.net Liebe Herzensgrüße Selina
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) Er hat auch keine Probleme damit Tauben zuzubereiten, was hier in Porugal durchaus (noch) üblich ist. Dazu trinkt er gerne ein Glas natürlichen Rotwein, den wir direkt beim Winzer einkaufen.
um mich zu bremsen.




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