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Normale Version: KenFM Die Faktenlage zum Absturz von Flug 4U9525
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Die Faktenlage zum Absturz von Flug 4U9525   eingestellt vor 21 Stunden



Die Faktenlage zum Absturz von Flug 4U9525 ist bis heute extrem dünn.

„Alles was wir heute mit Gewissheit sagen können ist, dass ein Airbus 320 der Lufthansa-Tochter Germanwings über den französischen Alpen abgestürzt ist und dabei 150 Menschen getötet wurden. Mehr nicht.“
Diese Aussage stammt von Peter Haisenko. Der Mann hat über 30 Jahre als Pilot der Lufthansa die unterschiedlichsten Flugzeugmodelle gesteuert. Das, was auch er aktuell in den Mainstream-Medien als „Unfallhergang“ verkauft bekommt, lässt ihm die Haare zu Berge stehen. Hier schreiben Laien, die von Tuten und Blasen keine Ahnung haben, über die Fliegerei.
Die „Luftfahrtexperten“ der Bild am Sonntag in etwa, die Haisenko mehrfach anriefen, wussten noch nicht einmal was die ICAO ist.
http://www.icao.int/
Das ist so wie wenn der Chef der Sportredaktion mit dem Begriff FIFA nichts anzufangen wüsste. Diese Ahnungslosigkeit zieht sich durch die komplette Boulevard-Berichterstattung, wenn es um die Rekonstruktion des Germanwings-Absturzes geht.
Aus Mangel an harten Fakten wird versucht, über die angeblich psychische Labilität des Co-Piloten Andreas Lubitz das Unglück zu erklären. So wird ihm posthum vorsätzlicher Mord unterstellt. Mit Aufklärung im kriminalistischen Sinne hat das Null zu tun.
Um einen Flugzeugabsturz zu rekonstruieren benötigt man die Daten aus zwei Rekordern, den jede Passagiermaschine fest eingebaut hat:
Den Voice- und Flight-Recorder.
Auf dem geborgenen Voice-Recorder, so wird behauptet, würde man nur das ruhige Atmen eines Co-Piloten hören, während dieser dabei sei, das Flugzeug in den Boden zu rammen. Den Flight-Recorder dagegen will man bis zur aktuellen Stunde nicht gefunden haben.
Nur ohne den Flight-Recorder, mit dessen Daten man den Flug lückenlos rekonstruieren könnte, bleibt alles, was wir aktuell über 4U9525 erfahren, mehr oder weniger Spekulation. Spekulation auf Kosten der Hinterbliebenen des Co-Piloten, den die Medien längst zum fliegenden Massenmörder abgestempelt haben.
Peter Haisenko klärt uns in einem weiteren sehr ausführlichen Gespräch über die tatsächliche Faktenlage zum Unglücksflug auf. Am Ende steht der Verdacht im Raum, dass der Fall 4U9525 möglichst schnell zu den Akten soll. Warum?

Da mag sich nun jeder seine eigenen Gedanken machen . Mittlerweile grassiert eine Meldung im Internet  , dass der benannte Co-Pilot tot in einem Auto in
Barcelona aufgefunden wurde , also dementsprechend gar nicht im Flugzeug gewesen sein konnte .

Verschwörung oder Fakt? – “Germanwings-Pilot nicht an Bord der Maschine, sondern tot in Barcelona aufgefunden?!”

undefined♦ No.  512 (50/2015) ♦


Die Nachrichten um den Absturz der Germanwings-Maschine von Flug  4U9525 in den französischen Alpen bei Seyne überschlagen sich fast stündlich.
Obwohl noch nichts hundertprozentig gesichert ist, wissen Politiker und Medien bereits, dass der lebensmüde und offenbar auch depressive “Amok-Pilot” Andreas L. den Airbus in den Bergen absichtlich zerschellen ließ.
Viele glauben diese Version nicht!
Nun tauchen im World Wide Web Informationen auf, die die gesamte Sicht der Dinge ad absurdum führen.
Denn Andreas L., der Co-Pilot soll sich gar nicht an Bord des Flugzeuges befunden haben! Seine Leiche soll nun in Barcelona gefunden worden sein.
Hier:
Der angebliche Todespilot und Selbstmörder Andreas L. war nicht an Bord von Germanwings Flug 4U9252.
Der Co-Pilot wurde jetzt in Barcelona am Flughafen tot in einem PKW aufgefunden.
Das berichtet der US TV Sender CBS aktuell.
Der Mörder von Andreas L. sei demnach derselbe, der den Flieger runtergeholt habe – was immer das auch heissen soll. 
Quelle: http://internetz-zeitung.eu/
Das dazugehörige Video von CBS finden Sie hier:

Alles nur Fake, Verschwörung oder Fakt?


Anonymous      
Alles Schlagzeilen - Märchenstunde, lieber Anonymous511,

selbst im WWW wird gelogen das sich die Balken biegen, wie man so sagt.

Da muss man sich durchwurschteln,
und ob das was man dann findet u. (vorübergehend glaubt) *eine Wahrheit ist,
ist auch fraglich.

Schöne bunte Welt sadangel

Liebe gute Nacht Grüße ( die sind echt ! :rofl: ) für dich hi
und alle hier, meditation
schönen Start in den neuen Tag
Lydia

Sue

vor einigen jahren stand mal ein kleiner bericht in der bxxxxdzeitung, dass osama an einer normalen krankheit
gestorben ist, jahre später konnte man im fernsehen , sehen, wie obama sich, die angebliche ermordung
von osama an sieht. ( wahrscheinlich wird so ein theater extra veranstalted, damit wir im geiste beschäftigt werden )

es war auf jedenfall merkwürdig, dass ein falsches foto von den angeblichen piloten, in den
medien reingestallt wurden ist
http://www.rp-online.de/panorama/andreas-l-eine-verwechslung-und-ihre-enstehung-aid-1.4975600
Im Moment ist ja so einiges los.
vor 3 Tagen ist eine Frau bei mir erschienen.

Ich arbeite Selbst-ständig von daher viel draussen und mit vielen Menschen in Begegnung und Bewegung.
Hmmmm, hab mir jetzt überlegt ob ichs rein stellen soll.
Wollte erst nicht, doch gäbe es diesem Thema noch einen ganz anderen Impuls hinzu.

Also spring ich jetzt mal über meinen Schatten.
Nun ja, die Frau war bzw ist eine Heilerin.

Bei sowas werd ich dann meist sehr feinfühlig und lote da schon auch aus.

Sie hat auf jeden fall einige sachen über mich gewusst, die so keiner wissen kann.
Und wir sahen uns das erste mal in diesem Leben.
Punktgenau getroffen.
Von daher fand ich sie schon glaubwürdig.

Sie meinte zu diesem ganzen Thema,
das es wohl ein Flugzeug mit vielen "Meisterseelen" war, die sich dort verabredet haben ,
um irgendwie da etwas zu lösen was mit alten Energien zu tun hätte.
Wenn ich mir diesen ganzen Schlamassel-hype anschaue, könnte da auch etwas wahres darin liegen.

ja,
kann man sehen wie man möchte  meditation
wollte ich nur kurz erwähnen, weil es ja keine Zufälle gibt  hi

Liebe Grüsse in die Runde  hi
Logik abgestürzt?
Mal anders gemacht über den Absturz des GermanWing-Flugzeuges...


Quelle: YT-Kanal Blank3372408




Sue

ich kann fast nix dafür, dass ich das schreibe.

vielleicht war der pilot auch schizophren und hat einiges an botschaften, von der dunklen seite bekommen und die zusage, dass er in im nächsten leben reich zur welt kommt.

vielleicht hatte der andere pilot durchfall, weil er z.b. rizinußöl in seinen cafe hatte.


Vielleicht war es ein technischer Defekt,

welcher eine ImageKatastrophe für die Fluggesellschaft (gewesen) wäre.

Es gibt, wie z.Zt. sehr viele " Vielleicht "...

Liebe Grüße
Lydia
Ich hab mich irgendwann mal vor ein paar Monaten mit einem ehemaligen Piloten unterhalten.
Er war damals bei irgend so einer Flug-gesellschaft angestellt ( Namen vergessen)
Er wurde krank durch die ganzen Gifte und stieg dann aus und beschäftigt sich seitdem nun mit Bio-photonen , Krebstherapie ect unter anderem.
Die Flug-gesellschaft hat damals allen ernstes nachgefragt ob er bitte wieder bei ihnen arbeiten möchte.
Hatten auch ein sehr gutes Angebot unterbreitet........
Und jeder von diesem Unternehmen weiß eigentlich dort wie Giftig es ist.

Schon auch ne Sauer-rei, oder????
Zumindestens auf der Ebene der Tat-sachen.

meditation
Neue Fragen & Fakten zu GERMAN WINGS von US-Flugveteran Field Mc Connell
Veröffentlicht am 22. April 2015 von Hartmut Barth-Engelbart

Mit Dank an Christian und Nachtwächter übernehme ich (E.S.) den Artikel ‘Germanwings- Crash und der “Uninterruptible Autopilot” ‘, da ich erstens meinen Artikel vor über einer Woche nicht endlos updaten kann und zweitens ein Fachmann von hohen Graden zu Worte kommt, mit Argumenten und Fragestellungen, die unmittelbar einsichtig sind. Und auch er wiederholt, was auch im ersten Artikel auf diesem Blog schon stand, dass es unverantwortlich und kriminell ist, innerhalb weniger Stunden nach dem Absturz schon eine fertige Schuldzuweisung zur Hand zu haben. Er hat auch mit der Familie des Ko-Piloten in Deutschland Kontakt genommen und hat ihr seine Hilfe angeboten, da er der Auffassung ist, dass ein Angriff auf Lubitz ein Angriff auf ihn selbst ist.
(
(Siehe auch wie Flugobjekte vom Boden aus gesteuert und sicher gelandet werden:

Ex-US-Drohnenpilot Brandon Bryant in Berlin: “Alles was mit Drohnen zu tun hat, läuft über Ramstein”

http://www.rtdeutsch.com/17406/inland/ex-us-drohnenpilot-brandon-byrant-in-berlin-alles-was-mit-drohnen-zu-tun-hat-laeuft-ueber-ramstein/
Germanwings-Crash und der ”Uninterruptible Autopilot”
Posted By: N8Waechter
Posted date: April 05, 2015

Ein Beitrag vom Nachtwächter am 05.04.2015

Warum wurde 4U9525 nicht von außen übernommen und sicher gelandet?
Am 2. April wurde auf der Internetseite RichieAllenShow.com ein Gespräch des Moderators der Show, Richie Allen, mit dem Flugveteran Field McConnell veröffentlicht. In dem Interview wurden diverse offene Fragen bezüglich des am 24. März in den französischen Alpen verunglückten Germanwings-Flugs 9525 diskutiert. Die drängendste Frage darunter: Warum wurde der Flug nicht vom Boden aus per Fernsteuerung übernommen und sicher gelandet?
Wer ist Field McConnell?
Field McConnell, geboren am 2. Oktober 1949, hat eine langjährige Karriere im US-Militär und im Anschluss in der zivilen Luftfahrt vorzuweisen. Er begann seine Karriere Ende der 1960er Jahre an der United States Naval Academy und flog ab 1973 Kampfflugzeuge für die US-Navy, war danach Flugausbilder und flog später die Douglas F4D Skyray für die North Dakota National Air Guard.


Field McConnell1978 wurde er von North Central Airlines für Inlandsflüge auf einer Convair 580 rekrutiert und ab 1979, nach dem Zusammenschluss von North Central Airlines mit Southern Airways zu Republic Airlines, eine Fluglinie die 1986 wiederum von Northwest Airlines aufgekauft wurde, flog er bis zum Jahre 2006 mehr oder weniger alle gängigen Zivil-Flugzeuge auf nationalen und internationalen Routen.

McConnell verfasste 2006 einen Bericht über die ihm bekannt gewordene illegale Modifikation mit sogenannten ”Uninterruptible Autopilot”-Systemen in Flugzeugen von Boeing und sandte diesen an die FAA (Federal Aviation Administration – die US-Flugaufsichtsbehörde), das FBI, NORAD und dergleichen. Das Ergebnis war, dass sein seinerzeitiger Arbeitgeber Northwestern Airlines ihn über ein psychologisches Gutachten zum Schweigen bringen wollte. Jedoch kündigte er schlicht seine Anstellung, da er nicht bereit war, über die geheim gehaltenen Modifikationen an heutigen Airlinern Stillschweigen zu bewahren.

Der umfangreiche, durchaus beeindruckende Lebenslauf von Field McConnell findet sich auf seiner Internetseite Abeldanger.net. Lange Rede, kurzer Sinn: Der Mann ist ein Flugveteran mit Militärausbildung und langer Karriere in der zivilen Luftfahrt und weiß offensichtlich, wovon er spricht.
Uninterruptible Autopilot
Laut Wikipedia hat das US-Unternehmen Honeywell im Jahr 2005 Gespräche mit Boeing und Airbus aufgenommen, um ”Angriffe wie an 9/11” künftig durch das Abschalten der Elektronik im Cockpit und die automatische Landung des betroffenen Flugzeugs auf einem sicheren Flugfeld zu verhindern. Ein derartiges System soll vollautomatisch funktionieren und nicht abschaltbar – ”uninterruptible” – sein. Der Beitrag findet sich ausschließlich in Englisch auf Wikipedia und die dort aufgeführte Historie endet im Jahr 2001. (…???)Angesichts der heute verfügbaren Technik ist grundsätzlich anzunehmen, dass Systeme zur kompletten externen Übernahme von zivilen Airlinern seit vielen Jahren existieren. Bestätigt wurde dies am 4. Dezember 2006 durch die Nachricht, dass Boeing ein Patent für ein extern aktivierbares Autopilot-System zur sicheren Landung eines zivilen Flugzeugs angemeldet hatte. McConnell nahm dies zum Anlass, eine Klage vor Gericht einzureichen, was zur Beendigung seiner Karriere bei Northwestern Airlines führte.
Ferngesteuerte Drohnen
Nun wird selbst in den ”Qualitätsmedien” nicht mehr verschwiegen, dass der US-Stützpunkt Ramstein der Dreh- und Angelpunkt des US-Drohnenkriegs ist. Die Süddeutsche Zeitung schrieb dazu am 16. Juli letzten Jahres:

   Der amerikanische Stützpunkt Ramstein spielt eine weit bedeutendere Rolle im völkerrechtlich umstrittenen US-Drohnenkrieg als bisher bekannt. Das ergaben Recherchen der Süddeutschen Zeitung, des Norddeutschen Rundfunks und des Westdeutschen Rundfunks. Bislang ging man davon aus, dass lediglich Drohnenangriffe in Afrika von Deutschland aus gesteuert werden.
   Dokumente des US-Militärs und die Aussage eines ehemaligen Drohnenpiloten legen nun aber nahe, dass auch Einsätze in Pakistan und in Jemen über Ramstein abgewickelt werden. In beiden Ländern sind nach Schätzung der Nichtregierungsorganisation Bureau of Investigative Journalism seit dem Jahr 2004 etwa 1000 Zivilisten bei Drohnenangriffen getötet worden.

Wenn man sich nun vor Augen führt, dass ferngesteuerte Drohnen per globaler Vernetzung so ziemlich jedes Ziel auf der Welt in Angriff nehmen können, dann stellt sich in der Tat die Frage, warum ein mit ”Remote Control” ausgestattetes Zivilflugzeug nicht einfach extern übernommen und sicher gelandet wurde? Stattdessen wurden bei dem berichteten Absturz 150 Menschenleben ausgelöscht.Der Fall Andreas LubitzMcConnell sagt in dem Interview mit Richie Allen, dass ihm die Adresse der Eltern von Andreas Lubitz vorliegt und er ”in direktem Kontakt mit Leuten in Deutschland” steht. Die umgehende Verurteilung von Lubitz als Verantwortlicher des Absturzes ist für McConnell unverantwortlich. ”Ich will, dass jeder in Deutschland weiß, dass der Angriff auf Andreas Lubitz zugleich ein Angriff auf mich selbst ist.”, so McConnell.”Denn was sie mit Piloten machen, die entweder zu ehrlich, oder zu gut informiert sind […] ist, dass man sie zum Psychiater schickt.”, so der Flugveteran weiter. Seine persönliche Entscheidung zur Kündigung, bevor man ihn zwingen konnte, zum Psychiater zu gehen, habe dazu geführt, dass er seinen Wert als Experte und Zeuge erhalten habe. Dies werde sich nicht nur für die Lufthansa und Germanwings auszahlen, sondern auch der Familie, dem Gedenken, dem Vermächtnis und der Wahrheit über Andreas Lubitz zugute kommen.

Jede Menge Ungereimtheiten
Für McConnell finden sich viele Ungereimtheiten in der Berichterstattung über den Absturz. Er spricht im Interview die Seltsamkeit an, dass der Pilot das Cockpit verlassen haben soll, dass Lubitz angeblich vollkommen gleichmäßig geatmet habe und fragt, wie sich das so abgespielt haben könne, wenn die Vorschriften besagen, dass oberhalb einer Höhe von 25.000 Fuß der verbleibende Pilot eine Sauerstoffmaske aufsetzen muss, wenn der andere das Cockpit verlässt. ”Wenn Andreas Lubitz seine Sauerstoffmaske angelegt gehabt hätte, dann hätte niemand seine Atmung gehört.”, so McConnell.Der unglaublich schnelle Informationsfluss über den Hergang des Absturzes ist für McConnell vollkommen unglaubwürdig. Er vergleicht den Crash vom 24. März mit Air France 447 aus dem Jahr 2009, bei dem die Veröffentlichung der Auswertungen ganze 6 Monate gedauert hatten. Es sei ”kein Zufall, dass das Flugzeug in den französischen Alpen abgestürzt ist” und nicht in Spanien, oder Deutschland. Von Seiten ”jener, die solche Vorfälle geschehen lassen” sei die umgehende Analyse und die Präsentation eines rationalen Szenarios offensichtlich notwendig, um die reisende Öffentlichkeit zu täuschen.Die französischen Behörden sind seiner Ansicht nach ”zu dramatisch und zu schnell” mit der Erklärung in die Medien gegangen, dass Lubitz für den Absturz verantwortlich sei, was auch von der European Cockpit Association heftig kritisiert wurde. ”Wenn diese Art von Vorfällen geplant werden, dann müssen die Beteiligten vorher ausgesucht werden. Sie müssen bestimmte Menschen ausfindig machen, die dann später geopfert werden, damit die untersuchenden Hirne der Öffentlichkeit die Lüge schneller glauben.”, so McConnell. Ein unerfahrener junger Pilot mit einer schwangeren Freundin, die ihn gerade erst verlassen hatte und der eine psychologische Historie vorzuweisen hat, sei die perfekte Wahl. Dann sei es ein Leichtes, das betreffende Flugzeug per ”Uninterruptible Autopilot” zu zerstören.
Übernahme des Flugzeugs und ferngesteuerte Landung
McConnell weist darauf hin, dass die Lufthansa jeden einzelnen Flug ihrer und der mit ihr verbundenen Fluglinien überwacht und stellt seine Ansicht zur Disposition: ”Wenn wir wirklich glauben sollen, dass der Co-Pilot das Flugzeug mutwillig zerstören wollte, so würde nach deren eigenen Angaben, das Lufthansa-Dispatch-Centre sofort die Kontrolle übernehmen und das Flugzeug ferngesteuert auf jedem passenden Flughafen, der in deren Soft- und Hardware einprogrammiert ist, sicher landen.”. Dies sei genau der Grund, warum Technologien wie der ”Uninterruptible Autopilot” entwickelt worden seien.1996 sei nach Angaben von McConnell eine Reihe Boeing 747-400 an Lufthansa ausgeliefert worden und die deutschen Techniker hätten die von Boeing eingebauten ”Uninterruptible Autopilot”-Systeme ausgebaut und durch eigene Technik ersetzt. Dies sei der Grund, warum er persönlich gerne mit Lufthansa fliege und er die deutsche Fluglinie für ”eine der sichersten der Welt” hält. Das System sei der ”Elefant im Glashaus” und die französischen Behörden sollten sich seiner Ansicht nach gefälligst damit auseinanderzusetzen, bevor sie irgendwelche voreiligen Rückschlüsse zögen.
Jedes Zivilflugzeug ist eine latente Drohne
Laut McConnell ist jedes Zivilflugzeug heute mit einer Technik ausgestattet, die mit der für Drohnen eingesetzten Technik vergleichbar ist. Jedes Flugzeug könne im Fall eines unvorhergesehenen Ereignisses übernommen werden. Den Piloten sei dies jedoch in der Regel unbekannt, obwohl es zur Pflicht eines Flugzeugführers gehöre, sich mit der Technik in ”seinem” Flugzeug auszukennen. Alles was notwendig wäre, sei eine 20-minütige Präsentation, in der aufgezeigt wird, dass die Flugzeuge diese Technik besitzen.”Alles worauf das System wartet ist, dass jemand den Knopf zur externen Übernahme drückt. Im Fall der Germanwings 9525 hätte das Flugzeug pünktlich in Düsseldorf gelandet werden können, ohne dass irgendjemand an Bord zu Schaden gekommen wäre.”
Die alles entscheidenden Fragen
Gesetzt dem Fall, dass die von McConnell in dem Interview geteilten Informationen zutreffen und quasi jedes Zivilflugzeug per Fernsteuerung übernommen werden kann, dann stellen sich selbstverständlich gewisse Fragen, die im Grunde nur 2 Szenarien umfassen:1.) Warum wurde das Flugzeug nicht extern übernommen, sobald es die im Flugplan festgehaltene Route verließ und offenbar kein Kontakt zum Piloten hergestellt werden konnte?
In dem Fall wäre die Maschine per Fernsteuerung entweder auf dem nahegelegenen Flughafen in Marseille zur Landung gebracht worden, oder gar direkt bis zu seinem Zielflughafen in Düsseldorf gelenkt und sicher gelandet worden.
2.) Wurde die Kontrolle über das Flugzeug tatsächlich übernommen und die Maschine, ohne Einflussmöglichkeit der beiden Piloten, in den französischen Alpen zum Absturz gebracht?Wenn dies der Fall ist, dann stellen sich jede Menge weitere Fragen, wobei allein die Implikation einer externen Kontrolle und des von außen mutwillig herbei geführten Crashs bereits enorme Wellen schlagen würde. Wer wäre dafür verantwortlich? Wem würde es nützen? Was wäre das Motiv?Piloten haben selbst Familien und Freunde, sie würden bei einem Absturz selbst zum Opfer werden. Das ist einer der Punkte, der einem Fluggast ein gewisses Sicherheitsgefühl geben kann, denn ‘der Pilot will ja auch Leben’. Entsprechend ist es unschwer zu erraten, warum die ”Qualitätsmedien” das Thema nicht aufgreifen. Denn wer würde heute mit einem ”guten Gefühl” ein Flugzeug besteigen, deren Kontrolle jederzeit vom Boden aus von jemandem übernommen werden kann, der außer dem Datenkontakt im Fall eines Absturzes nichts zu verlieren hätte?
***
 Anonymous