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Heilung ist die Verbindung mit dem Göttlichen in uns - Druckversion

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Heilung ist die Verbindung mit dem Göttlichen in uns - Jessy - 08.12.2010

Heart

Heilung ist die Verbindung mit dem Göttlichen in uns

...sagt der Physiker und spirituelle Heiler Pablo Alemany. Alles andere – schulmedizinische Eingriffe, aber auch Methoden wie Energieübertragung durch Handauflegen – nennt er ein Kurieren von Krankheiten. Was durchaus wunderbar und notwendig ist, aber letztlich nur einen Teilaspekt eines echten Heilungsprozesses darstellt.

Spirituelle Heilungsbegleitung hat erst einmal nichts mit Krankheiten zu tun. Ein spiritueller Heilungsbegleiter sieht keine Krankheit, kein Trauma, keinen kranken Menschen. Er erkennt spontan Gott in jedem Menschen, seine Vollkommenheit, und hilft ihm, sich mit dieser seiner wahren Natur zu identifizieren. Die Beschäftigung mit dem Krankheitsbild ist für ihn eher ein Störfaktor bei der Entwicklung eines Heilungsbewusstseins.
Warum körperliche Gesundung nur einen Teilaspekt des Heilungsprozesses ausmacht, möchte ich am Konzept der „vielen Körper“ erläutern. Es geht von der Annahme aus – entnommen der Yogalehre –, dass ein Mensch nicht nur einen, sondern fünf unterschiedliche Körper besitzt. Was wir allgemein "Körper" nennen, ist der gröbste von allen und der einzige, den wir mit unseren physischen Augen sehen können. Im folgenden werde ich ihn "Leibkörper" nennen.
Den zweiten Körper könnten wir "Ätherkörper" nennen. Er ist aus einer feinstofflicheren Materie aufgebaut und dehnt sich jenseits des materiellen Körpers aus. Einige Menschen können ihn "sehen" und nennen ihn "Aura".

Feinstoffliche Körper

Wenn ein Mensch stirbt, verlässt er diese beiden Körper. Aber er existiert weiter, in einem Zustand, in dem er sich wie in einem bewussten Traum erlebt. In diesem Zustand fühlt er sich ohne Gewicht, ohne Sinneswahrnehmung, sozusagen "bekleidet" mit einem nicht materiellen Lichtkörper, der wiederum aus drei weiteren feinstofflicheren Körpern besteht: dem Astralkörper, dem Mentalkörper und dem Kausalkörper.
Der Astralkörper ist ein Energiefeld, in dem die Gefühle und Emotionen gespeichert bleiben. Der Mentalkörper ist ein noch weiter ausgedehntes Energiefeld, das von den Gedanken der Person, der Persönlichkeit, die er war, gestaltet ist. In diesem Feld bleiben die Gewohnheiten des Denkens der Person gespeichert.
Zuletzt ist ein Mensch bekleidet mit seinem Kausalkörper. Dies ist kein Energiefeld mehr, sondern etwas noch Abstrakteres, was ich ein "Informationsfeld" nenne. Die karmische Information*, die die Seele trägt, ist in diesem Feld enthalten.
Beim Sterben verlassen wir die zwei gröbsten Körper. Die anderen drei feinstofflicheren Körper behalten wir. Diese drei werden von einem Leben zum nächsten übertragen; so werden wir mit unterschiedlichen Talenten oder Behinderungen wiedergeboren.

Kleider der Seele

Was oder wen bekleiden die verschiedenen Körper eigentlich? Die Antwort ist im Sanskritwort "Atman" enthalten, das in unserer Sprache "Seele“ oder "Selbst“ heißt. Nach dieser Theorie ist Atman die wahre Natur eines Menschen: Er ist ein Teil von Gott. Als solcher besitzt er im Prinzip alle göttlichen Fähigkeiten. Deshalb wird manchmal von einigen spirituellen Lehrern behauptet, wir seien Gott, nur dass wir es noch nicht wissen. Der heutige Mensch identifiziert sich in erster Linie mit seinem Leibkörper und in zweiter Linie mit seiner Persönlichkeit, mit seinem Ego bzw. mit seinem Mental- und Emotionalkörper.
Wozu haben wir dann diese vielen Körper? Die Ursache unserer leidvollen Existenz in menschlicher Gestalt auf Erden ist unser (negatives) Karma, die im Kausalkörper gespeicherte Information über unsere Gedanken und Taten, die anderen (und auch uns selbst) geschadet haben.
Körper sind die Träger von Karma. Der Sinn dieser Existenz ist es, Erfahrungen zu machen, zu lernen und dabei dieses Karma zu begleichen. Eine Krankheit (physisch oder psychisch) ist eine Erfahrung, ein Lernprozess und gleichzeitig eine Begleichung von (negativem) Karma.

Krankheit: von innen nach außen

In der Schulmedizin wird allerdings nur die Existenz des Leibkörpers anerkannt. Es finden daher nur Untersuchungen und Behandlungen am materiellen Körper statt. Allerdings kann nicht nur der Leibkörper Krankheiten aufweisen, sondern auch die anderen feinstofflicheren Körper. Es ist sogar so, dass eine Krankheit schon in den feinstofflicheren Körpern existiert, bevor sie im Leibkörper sichtbar wird. Solange die anderen feinstofflicheren Körper noch krank sind, ist es nur eine Frage der Zeit, bis ein momentan kurierter Leibkörper wieder erkrankt. Im allgemeinen entwickelt sich eine Krankheit in dieser Reihenfolge: Vom Kausalkörper zum Mentalkörper zum Astralkörper zum Ätherkörper bis zum Leibkörper. Jegliche Entwicklung tritt von innen nach außen in Erscheinung, vom Feinstofflichen hin zu Grobstofflichen.
Weil es um die Reinigung aller Körper geht, leidet allerdings kein Mensch umsonst: Durch das Auftreten der Krankheit im Leibkörper werden die feinstofflicheren Körper entlastet bzw. saniert. Irgendwann, wenn sie schon genügend Läuterung auf diese Weise erlangt haben, "regnen" die Krankheiten aus den feinstofflicheren Körpern nicht mehr auf den Leibkörper. Erst dann ist die Person "geheilt". Und eine geheilte Person ist ein heiliger Mensch, das heißt, ein weiser, ein geläuterter Mensch ohne negatives Karma.

Das Übel an der Wurzel packen

Eine Therapie kann allerdings nur die Ebene kurieren, an der sie ansetzt. Psychotherapie beispielsweise begegnet den Krankheiten auf der Ebene des Astral- und Mentalkörpers. Der Homöopathie und der Akupunktur gelingt es sehr wahrscheinlich, den Ätherkörper zu beeinflussen. Das alles ist wunderbar, doch es liegt immer noch im Bereich des Kurierens von Krankheiten. Dagegen geht es der spirituellen Heilung nicht darum, Krankheiten dort zu bekämpfen, wo sie sich gerade zeigen, sondern negatives Karma aufzulösen, also das Übel an der Wurzel zu packen.
Die Lösung ist deswegen auf der Ebene des Kausalkörpers zu finden. Was den Kausalkörper krank macht, sind die negativen Handlungen, die ein Mensch in vielen Leben ausgeführt hat. Wie ist dieses gestörte Informationsfeld zu "heilen'? Die einzige Antwort für diese Ebene lautet: durch Kontakt mit dem Atman, mit der wahren Essenz der Person, mit ihrem Selbst, mit der göttlichen Liebe.
In Heilungssitzungen erweitert sich das Bewusstsein und die Person erlebt Augenblicke von Gottesbewusstsein, das heißt, Identifikation mit Gott. Bei wiederholten Sitzungen dauert diese Erfahrung der Ausdehnung länger an, der Kontakt mit der göttlichen Liebe wird stabiler: Die Person öffnet sich immer mehr der göttlichen Liebe, offenbart sich ihrer wahren Natur. Und diese Erfahrung bewirkt eine sofortige Auflösung von negativem Karma. Denn mit der Akzeptanz der göttlichen Liebe ist der Sinn und Zweck des Karma-Naturgesetzes erfüllt.

Heilung: von innen nach außen

Nebenwirkung dieser Bewusstseinserweiterung ist eine deutliche Entlastung des Kausalkörpers. Krankheiten "regnen" nicht mehr auf den Mentalkörper und die Person wird befreit von Pessimismus und Schuldgefühlen. Spontan ergibt sich eine optimistische Einstellung. Man denkt zum Beispiel: "Es wird eine Lösung geben!" oder „Ich schaffe es!“
Diese positive Einstellung beeinflusst den Astralkörper, den Körper der Emotionen, und allmählich wird die Person von Ängsten, Phobien und Wahnideen befreit. Infolgedessen hat sie ruhigere Träume und spürt zugleich ein großes Schlafbedürfnis, als ob sie schon lange nicht mehr richtig tief geschlafen hätte.
Die Spirituelle Heilung beginnt in den höchsten, feinstofflichsten Körpern und kommt langsam zum Ausdruck im gröbsten Körper. Das heißt, in der gleichen Richtung, wie sich die Krankheit entwickelt hat, "kondensiert" auch die Heilung: von "oben noch unten".

Spirituelle Heilungsbegleitung ist ein Prozess. Weil es natürlich durchaus auch darum geht, aktuelles Leiden zu erleichtern, ist sie keine Konkurrenz für Ärzte, Heilpraktiker oder Therapeuten, sondern eine sinnvolle Ergänzung, um irgendwann wirkliche Heilung zu erlangen, indem wir uns Gott übergeben. In dieser Identifikation mit dem Göttlichen gibt es keinen Platz für Unstimmigkeiten oder Krankheiten: Sie verschwinden von selbst. Jede Seele inkarniert sich so oft, bis diese Heilung vollständig abgeschlossen ist. Ist diese Aufgabe erfüllt, bleibt es ihr freigestellt, ob und wie häufig sie zur Erde zurückkehren will, um anderen Menschen auf ihrem Heilungsweg zu helfen.

Sein.de



RE: Heilung ist die Verbindung mit dem Göttlichen in uns - Leopold - 26.10.2013

Stimmt,

so ist es, für wahr....

Leopold


RE: Heilung ist die Verbindung mit dem Göttlichen in uns - Sabine - 28.07.2019

Die Beherrschung der Lebenskräfte


    Alles Leben ist Schwingung,alle Formen oder Differentiationen des Lebens sind durch verschiedene Schwingungsraten eines homogenen Zustandes der Substanz,der geistigen Natur,geschaffen und entwickelt worden.Während die wissenschaftliche Forschung diese Feststellung bis zu einem gewissen Grade bestätigt hat,dringen ihre Vertreter doch nicht weiter vor als bis zu dem materiellen Zustand,den sie als Äther betrachten,als die schwingende Substanz oder als die Kraft,welche die verschiedenen Schwingungsraten hervorbringt.In Wirklichkeit ist der Äther nur ein Gewand oder der Schleier,welcher die Mittel enthält und liefert,durch welche die große,von den Okkultisten das Lebensprinzip genannte schöpferische Kraft wirken kann.Dieses Lebensprinzip ist in seinem höchsten Aspekt eine Dreiheit,bestehend aus Wunsch,Wille und Manas (Denken).
     Der Wunsch ist die herrschende Kraft im Weltall und in seinem höchsten Aspekt ist er Liebe.Der Wille ist die bewegende Macht - die treibende Energie,die der Materie innewohnt,er ist auch das Grundprinzip des Klanges.Manas - Licht - ist die schöpferische Kraft und zugleich der Mutterschoß,in welchem Wusch und Wille alle jenen Formen,welche die Natur zur Verkörperung der göttlichen Funken - Monaden oder individuellen Leben braucht,bilden und zur äußeren Offenbarung bringen.Diese kurze Skizze läßt einige der gewaltigen Vorgänge erkennen,durch welche geistiges Leben zu materiellen Leben wird.Sie soll zur Veranschaulichung von Tatsachen dienen,die für die Menschheit unendlich wichtig sind.
    
     Für ein "Ohr" das zu hören vermag,hat der Ausdruck "Sphärenmusik" eine viel tiefere Bedeutung als irgendeine andere Bezeichnung der modernen Wissenschaft,denn ein solches Ohr vernimmt deutlich die Musik,welche durch die Bewegung der Sterne im Raum,duch das Aufgehn des Samens und durch jede Art des Wachstums entsteht.Noch viele andere Klänge vernimmt es,die für die Ohren der großen Menge unhörbar sind und ohne jede Frage weiß es,dass das Leben Harmonie ist.Jedes materielle Molekühl hat seinen eigenen besonderen Ton und ebenso hat jede Ansammlung von Molekülen,die man gewöhnlich einen Körper nennt,ihren Grundton.Hat man den Grundton eines Körpers,der sich in normalen Zustand befindet,festgestellt,so wird man erkennen,dass die Grundtöne aller anderen Körper,die mit ihm in Übereinstimmung oder Sympathie sind,zu der selben Hierarchie oder Otave gehören.Ist der Körper erkrankt,so ist sein Grundton (je nach Art der Erkrankung) erhöht oder erniedrigt.Er harmoniert dann nicht mehr mit den anderen Körpern der Hierarchie zu welcher er gehört und leidet entsprechend den Mißklängen,die ihn während dieser Zeit beherrschen.Solche Mißklänge durchdringen die inneren Ebenen und erwecken in ihnen verwandte Kräfte oder Wesen aus ihrem ruhenden Zustand oder Tätigkeit.Diese werden nun von dem Astralkörper des Leidenden angezogen und aufgenommen,sie manifestieren sich in irgendeiner Form auch in dem physischen Körper oder dessen Umgebung und verursachen zusätzliches Leiden.Der wahrhaft Heilkundiger muss im stande sein,den normalen Grundton eines erkrankten Körpers wiederherzustellen.Wenn ein Mensch erkrankt,wird er zuerst in seinem Ätherkörper krank und bringt damit seinen Grundton aus dem Gleichgewicht.

     Im gegenwärtigen Zyklus besteht eine Neigung,die Anwendung des Tons bei der Behandlung von Krankheiten zu belächeln und abzulehnen.Dies ist aber nur das andere Extrem des früher herrschenden blinden Glaubens an die Wirksamkeit aller chemischer Heilmittel.Alle Medizinen,Drogen,Kräuter und Mineralien unterstehen natürlich denselben Schwingungsgesetzen,die alle anderen materiellen Formen hervorbringen und entwickeln.Alle haben ihre besondere Schwingungszahl und ihren Grundton.Um nun bei der Behandlung von Krankheiten durch Medikamente befriedigende Erfolge zu erziehlen,muß zwischen dem Patienten und der Arznei,daher zwischen den Grundtönen der beiden Lebensformen,eine harmonische Schwingung bestehen.Wenn unwissende Ärzte durch Verordnung von Medikamenten Heilungen hervorbrachten,so geschah es in der Regel durch sogenannte "zufällige" Auswahl von Medikamenten,deren Grundton mit dem jenigen des physischen Körpers des Patienten harmonierte.Gewissenhafte Ärzte geben häufig zu,dass die Auswahl ihrer Heilmittel in besonderen Krankheitsfällen auf reiner Mutmaßungen beruhen.

     Der menschliche Körper ist ein Magnet und er ist durch die Kraft der Elektrizität das geworden was er ist.Er ist auch die Hülle einer geistigen Wesensheit,Seele genannt.Und da jeder dieser Körper seinen eigenen Grundton hat,ist es offensichtlich,dass der ganze Mensch von einem Akkord beherrscht wird und nicht nur von einem einzelnen Ton.Um den Akkord des ganzen Menschen zu finden und zu gebrauchen,muß eine höhere Form der Lebenskraft "Elektrizität" erzeugt und angewendet werden.Diese Kraft tritt in Erscheinung,wenn der Mensch als Kind zum Bewusstsein erwacht und abermals am Ende seines Lebenszyklus.Und sie wird von den bewussten schöpferischen Erbauern des Weltalls benutzt,zu denen auch das sich verkörpernde Ego des Menschen gehört.Diese Kraft ist dual und tötet ebenso leicht,wie sie erschafft.Es gibt neunundvierzig Formen elektrischer Kraft,sie werden in sieben Oktaven mit je sieben Formen eingeteilt.Jede Oktave versorgt alle Lebenskräfte der ihr entsprechenden Manifestationsebene.Die auf der Gedankenebene tätige Oktave ist eine andere als die auf der physischen Ebene tätige.Die erste Oktave steht höher in der Energieskala.Alle Formen der Elektrizität werden durch die Gase Wasserstoff,Sauerstoff,Stickstoff und Kohlenstoff oder ihren Entsprechungen erzeugt.Die Okkultisten wissen schon lange,dass das Lebensprinzip elektrischer Natur ist.Wollte man das Leben nur als eine Form der Elektrizität betrachten,so wäre das ebenso irreführend wie die Annahme,Nahrung bestehe nur aus Brot.Obgleich die medizinische Wissenschaft behauptet,tritt Sauerstoff als solcher nicht in das Blut des Körpers ein.Er ist eines der großen schöpferischen Feuer und betätigt sich in den verschiedenen Organen des Körpers.Diese Organe sind die Generatoren für die Erzeugung der Elektrizität und es ist nicht der Sauerstoff,welcher in das Blut eintritt,sondern die Elektrizität,welche dort den Forderungen der Natur gemäß aufbaut oder zerstört.

     Um die Macht sowohl über Leben und Gesundheit als auch über Krankheit und Tod zu erlangen,muss man imstande sein,jeden seiner Körper oder Hüllen zu einem bewußten Erzeuger der Formen von Elektrizität zu machen,die den Grundtönen der erwähnten Lebensoktaven entsprechen.Diese werden ursprünglich von den Energien Wunsch,Wille und Manas,mit anderen Worten,von den Kräften des Mesmerismus,des Klanges und des Lichts,beherrscht.Werden die materiellen Erscheinungen der mächtigeren geistigen Kräfte vereinigt,so ist es möglich,eine niedere Art elektrischer Energie hervorzubringen,die vollständig erfaßt und richtig angewandt,bei der Heilung unzählicher Krankheiten von sehr guter Wirkung sein kann.Wenn die Menschheit zuverlässig einmal den Punkt in ihrer Entwicklung überschritten hat,wo der Grundton der großen Masse erhöht wird,so bedarf sie keiner äußeren Hilfe mehr.Die Brutstätten der Krankheiten liegen im Gemüt und müssen ausgetrieben und vernichtet werden.Hier vermag jedoch nur geistige Kraft zu helfen,wenn die Menschheit ihr verlorenes Erbe wiedererlangen soll.
     Viele der Leiden sind durch unsere Lebensweise,falschem Seelengebrauch,Ernährung,Umweltverschmutzung usw. hervorgebracht worden.Wir haben den Planeten und somit uns selbst aus dem Gleichgewicht gebracht und Mißklänge bringen immer neue Leiden hervor.An Krankheiten ist aber auch die Seele einen Teil mitbeteidigt um durch Leiden destruktives Karma zu verbrennen.Wenn ein Mensch mit einer Behinderung zur Welt kommt,ist die Seele zu 25 % daran beteidigt.Im Laufe unseres Lebenszyklus,kann die Seele an verschiedenen Leiden bis zu 50 % beteidigt sein.Sicherlich spielt es auch eine Rolle,aus diesen Leiden und Krankheiten seine Lehren zu ziehen,soweit wir es verstehn,die Lebenskräfte zu beherrschen.

Zusammenfassung aus den Lehren


So habe ich gelesen,dass bereits Heiler ausgebildet werden um mit Hilfe des Tons und der Farbe,
heilen zu können.Desweiteren,werden bereits ausgewählte Wissenschaftler in der Technologie
des Lichts geschult,dass uns auch in der Medizin große Erfolge bringen wird.