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Schule des Lebens - Druckversion

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Schule des Lebens - Schlesinger - 15.10.2014

Das Leben ist eine Schule, die Ihnen die Gelegenheit gibt, sich an das zu erinnern, was Sie bereits wissen. Streng genommen können Sie überhaupt nichts lernen, weil Sie schon im Wissen von allem, was Sie wissen müssen, um zu tun, was zu tun Sie herkamen, hier (im physischen Leben) eintrafen. Daher hat Ihr Geist die Aufgabe, die Erfahrungen zu erschaffen, die Ihnen erlauben, sich an das zu "erinnern", an das sich zu erinnern Sie hergekommen sind, damit Sie erfahren können, das zu erfahren Sie hergekommen sind. Und der Teil Ihres Ganzen Seinswesens, den ich Ihre Seele nenne, erschafft gemeinsam mit Ihrem Geist und Ihrem Körper diese Erfahrung, indem er sich dem Geist anschließt und die perfekt geeigneten Menschen, Orte und Bedingungen herbeiruft, die Ihnen gestatten zu tun, was zu tun Sie in dieses physische Leben gekommen sind, und zwar: sich zu entwickeln. Ihre Seele arbeitet auch im Verein mit Körper und Geist, um Sie wissen zu lassen, dass sie dies tut und wie sie dies tut. Sie dient als Führerin, Richtungsgeberin, Helferin, Assistentin und als Ihr Verbindungselement mit dem Göttlichen. Ihre Seele ist Ihre Verbindung mit Gott. Gott ist Ihre Seele in Reinkultur. Somit ist Ihre Seele ein mit der Totalität Gottes verbundener Kleiner Teil von Gott. Sie weiß genau, wohin sich Ihr Geist als Nächstes wenden muss, um sich als Nächstes zu erinnern, an was er sich erinnern muss, während Ihr Ganzes Seinswesen auf dem Pfad fortschreitet, den wir Evolution genannt haben.
(Von N.D. Walsch aus Buch: Wenn Alles sich verändert, verändere Alles)


RE: Schule des Lebens - Leopold - 15.10.2014

(15.10.2014, 18:48)Schlesinger schrieb: Das Leben ist eine Schule, die Ihnen die Gelegenheit gibt, sich an das zu erinnern, was Sie bereits wissen. Streng genommen können Sie überhaupt nichts lernen, weil Sie schon im Wissen von allem, was Sie wissen müssen, um zu tun, was zu tun Sie herkamen, hier (im physischen Leben) eintrafen. Daher hat Ihr Geist die Aufgabe, die Erfahrungen zu erschaffen, die Ihnen erlauben, sich an das zu "erinnern", an das sich zu erinnern Sie hergekommen sind, damit Sie erfahren können, das zu erfahren Sie hergekommen sind. Und der Teil Ihres Ganzen Seinswesens, den ich Ihre Seele nenne, erschafft gemeinsam mit Ihrem Geist und Ihrem Körper diese Erfahrung, indem er sich dem Geist anschließt und die perfekt geeigneten Menschen, Orte und Bedingungen herbeiruft, die Ihnen gestatten zu tun, was zu tun Sie in dieses physische Leben gekommen sind, und zwar: sich zu entwickeln. Ihre Seele arbeitet auch im Verein mit Körper und Geist, um Sie wissen zu lassen, dass sie dies tut und wie sie dies tut. Sie dient als Führerin, Richtungsgeberin, Helferin, Assistentin und als Ihr Verbindungselement mit dem Göttlichen. Ihre Seele ist Ihre Verbindung mit Gott. Gott ist Ihre Seele in Reinkultur. Somit ist Ihre Seele ein mit der Totalität Gottes verbundener Kleiner Teil von Gott. Sie weiß genau, wohin sich Ihr Geist als Nächstes wenden muss, um sich als Nächstes zu erinnern, an was er sich erinnern muss, während Ihr Ganzes Seinswesen auf dem Pfad fortschreitet, den wir Evolution genannt haben.
(Von N.D. Walsch aus Buch: Wenn Alles sich verändert, verändere Alles)

Zitat:Das Leben ist eine Schule, die Ihnen die Gelegenheit gibt, sich an das zu erinnern, was Sie bereits wissen.

So ist es, wir müssen nur verlernen, mit den Augen und Ohren des EGO zu sehen, sondern mit den Augen und Ohren des Herzens, die überall Licht und überall Liebe wahrnehmen.

Zitat:Und der Teil Ihres Ganzen Seinswesens, den ich Ihre Seele nenne, erschafft gemeinsam mit Ihrem Geist und Ihrem Körper diese Erfahrung, indem er sich dem Geist anschließt und die perfekt geeigneten Menschen, Orte und Bedingungen herbeiruft, die Ihnen gestatten zu tun, was zu tun Sie in dieses physische Leben gekommen sind, und zwar: sich zu entwickeln
.

Und deshalb weis jeder erleuchtete Mensch, jede Situation und jedes Ereignis das mich heimsucht, habe ich selbst nötig gemacht, selbst verursacht, damit ich weiter wachsen kann, mich weiter entwickle . Alles was geschieht, passt absolut perfekt, um daraus lernen und wachsen zu können.

Zitat:Sie dient als Führerin, Richtungsgeberin, Helferin, Assistentin und als Ihr Verbindungselement mit dem Göttlichen. Ihre Seele ist Ihre Verbindung mit Gott. Gott ist Ihre Seele in Reinkultur. Somit ist Ihre Seele ein mit der Totalität Gottes verbundener Kleiner Teil von Gott.

Unser Geist, unser rechtgesinnter Geist, unsere Seele, unser Selbst, der Teil der nicht in der Negativität festsitzt, der ist immer mit Gott in Verbindung und empfängt von IHM, wunderbare und heilende Energie, die den Körper gesund hält.


RE: Schule des Lebens - Sabine - 29.04.2018


Der Hüter der Schwelle


Der Hüter der Schwelle besteht aus den Fehlern und Missetaten die jeder von uns von Leben zu Leben,in allen Inkarnationszyklen angesammelt hat.Daraus entwickelt sich die Persönlichkeit.Das ist der niedere Aspekt,den der Mensch auflösen können muss.Es ist der Gegensatz zwischen der Seele mit ihren Qualitäten,Schönheit,Wahrheit und Liebe und dem Hüter der Schwelle,der uns als ein im Leben der Menschen ererbtes Übel,als unsere Unzulänglichkeiten,als unsere Eigenschaft,Irrtümer und Fehler zu begehen,bewusst wird.
     Der Hüter der Schwelle erzeugt die Verblendungen in unserem Leben weil er die Wahrheit,die Realität unseres Lebens vor unserer Wahrnehmung verbirgt.Er hält die Menschheit in Fesseln und wird noch eine lange Zeit damit fortfahren.Mit der zweiten Einweihung werden diese Verblendungen bis zu einem gewissen Grad überwunden.Zwischem dem Einweihungsgrad 1,5 , 1,6 und 2,0 treffen wir den Hüter der Schwelle immer und immer wieder.Jede Inkarnation bringt uns an diese Stelle,wo wir in unseren Träumen,Irrtümern und Vorstellungen gefangen sind,die wir für die Warheit halten.Doch wir müssen sie überwinden.Wir müssen lernen,alles das zu durchschauen und die Dinge so zu sehen wie sie sind.Und sie sind meist anders als wir sie uns vorstellen.Unsere eigenen Qualitäten sind immer andere als wir denken.Was wir für unsere besten Eigenschaften halten,sind häufig unsere schlechtesten.Was wir glauben tun zu können,ist ein Produkt unserer astralen Einbildungskraft.
      Bis  wir  diese  Phase  überwunden   und   die  zweite  Einweihung  erlangt  haben,  sind  diese mächtigen Gedankenformen gewaltige Bremsen unserer Entwicklung.Der Hüter der Schwelle ist eine Realität.Er ist die Summe aller unserer persönlichen Erfahrungen,er ist der Schöpfer unseres Karmas und er hält uns zurück,bis wir es durchschauen und uns von allen Verblendungen und Abhängigkeiten,von unseren Träumen,unseren Werten,unserem Selbstbild,unserem Ehrgeiz,unseren Hoffnungen,lösen.Denn solange wir uns nicht von all dem befreit haben,sind wir in den Verblendungen gefangen.
     Wenn wir die dritte Einweihung erreichen,haben wir die astralen Elementarwesen,Devas aus denen unser Körper besteht,unter Kontrolle gebracht und zumindest hinreichend auch die mentalen.Bei der dritten Einweihung werden die Träger der drei Körper integriert,sie schwingen dann in der gleichen Frequenz.Wenn das erreicht ist,kann die Seele tatsächlich die Herrschaft im Leben des Menschen übernehmen.Von Standpunkt der Meister ist die dritte Einweihung die erste Einweihung,weil sie die erste wirkliche Seeleneinweihung ist.Danach können wir uns den Aufgaben der vierten und fünften Einweihung zuwenden,was wiederum einige Leben dauern kann.Ab der dritten Einweihung geht die Entwicklung normalerweise recht schnell,weil der Mensch dann von der Seelenkraft regiert wird.Ein solcher Mensch wird an seinem Magnetismus und seiner Seelenausstrahlung erkennbar sein.



Die Kunst zu leben  -  Im Einklang mit den Lebensgesetzen - Benjamin Creme























RE: Schule des Lebens - Sabine - 09.05.2018



Mut ist unerlässlich

Mut ist für jeden Jünger absolut unerlässlich.Wenn wir nicht mutig sind werden wir nie ein Meister.Wir müssen im Leben lernen,im Bewusstsein allein zu sein um ein Meister zu werden.Als Jesus gekreutzigt wurde,dies ist symbolisch die vierte Einweihung,wurde ihm für drei Stunden die Seele genommen.Jeglicher Anleitung,jeglicher höheren Weisung beraubt,im Bewusstsein absolut allein im gesammten Universum,dieses Gefühl hatte er,als er Eingeweihter vierten Grades wurde.Dazu gehört viel Mut sich so alleine zu fühlen.Bis dahin war die Seele der höchste Aspekt,dessen sich jeder bewusst sein kann.Daraufhin sagte er "Mein Gott,mein Gott warum hast du mich verlassen ?" Die Frage meint vielmehr "Wohin bist du gegangen ?" Ich dachte ich wüsste wer Gott ist mein höheres Ich,meine Seele als Gottes Ebenbild.Was ist nur geschehn ? Die Seele ist nicht mehr da,weil sie wieder in dem Selbst aufgegangen ist,dass die Allgottheit,dass Göttliche selbst ist.Auch wir werden durch diese Kreuzigungserfahrung gehen wenn wir Eingeweihter vierten Grades werden.Das braucht Mut.

Nach der vierten Einweihung ist man auf eine Weise alleine,wie man es zuvor noch nie war,dass erfordert unendlichen Mut.Im Osten wird die Kreuzigung "der große Verzicht" genannt.Alles wird zurückgewiesen.Geld,Besitz,Familie,Freunde,Beruf und wenn es sein muss auch das Leben.Dann müssen wir uns beweisen bevor wir zum Meister auferstehen können.Ein Meister ist vollkommen allein,auch wenn er zur Bruderschaft gehört.Man muss vollkommen auf sich gestellt sein können,um ein Meister zu sein und das bedeutet,dass man Mut entwickeln muss,in jeder Situation.Mut wächst in kleinen Dingen.Keinen Mut zu haben,hält uns in der Verblendung gefangen und so entwickeln wir uns nicht weiter.Verblendung ist die Folge eines Bewusstseins,dass sich nicht verändert.

Der erste Fisch,der das Meer verließ,um auf dem Trockenen zu leben,machte Veränderungen durch,über die er nie nachdachte.Er strebte nach anderen Lebensbedingungen.Das Bewusstsein des Atoms,dass Wuschprinzip,dass jedem Atom des Universums innewohnt,trieb den Fisch aus dem Meer,dass erforderte Mut.Nicht jeder Fisch hatte diesen Mut.Und so wurde aus dem Fisch ein Säugetier und schließlich der Mensch.Diese Entwicklung ist eine Vision des Logos,nicht nur als physische Möglichkeit,sie ist wie alles zunächst eine Vision in energetischer Form.Die Energien setzen diesen Prozess unvermeintlich in Gang.Wir sind Gedanken im Denken des Logos.Wir brauchen in vielen Situationen des Lebens Mut.Vor allem in der heutigen Zeit um öffentlich über die Wiederkehr des Christus zu sprechen.Man braucht Mut,um gegen den Strom von Skeptikern und der öffentlichen Meinung zu schwimmen und über ein so umstrittenes Thema offen zu sprechen.Dies Zeit ist einmalig sie wird nie wieder kommen.

 Mut   Franz von Assisi

Was keiner wagt,dass sollt ihr wagen.Was keiner sagt,dass sagt heraus.
Was keiner denkt,dass wagt zu denken.Was keiner anfängt,dass führt aus.

Wenn keiner ja sagt,sollt ihrs wagen.Wenn keiner nein sagt,sagt doch nein.
Wenn alle zweifeln,wagt zu glauben.Wenn alle mittun,steht allein.

Wo alle loben,habt Bedenken.Wo alle spotten,spottet nicht.
Wo alle geizen,wagt zu schenken.Wo alles dunkel ist,macht Licht.


Lasst uns guten Mutes in eine goldene Zukunft gehn. Herzlichst Sabine



RE: Schule des Lebens - Sabine - 02.06.2018

Die 6 Regeln des Pfades


Der  Jünger, Wanderer und  Pilger in  den Welten, einst  verließ  er das  Reich Gottes  und ist nun auf der Rückreise.
Er wandert nicht alleine, viele sind auf dem Weg, viele kreuzen seinen Weg. Der Pilger muss Disziplin und Mut zeigen,
stets eine helfende Hand haben, immer bereit sein zum Dienst, innerlich gelassen sollte er nie aufgeben oder wanken.
Er ist ein Feuerbehälter, er "brennt" innerlich und strebt zu Höheren. Die  Wasser des  Lebens  fließen  durch ihn hin-
durch. Dieses  Wasser  teilt er und verteilt  es an seine Mitmenschen. Der Wasserkrug  auf dem Kopf eines Menschen
symbolisiert  den Diener Gottes. Der Weg eines Jüngers, eines Pilgers ist ein dorniger Weg. Er trägt die Dornenkrone
bis zur Meisterschaft.Als Meister zurückgekehrt in das Reich Gottes,ist die Reise nicht zu Ende,sie beginnt jetzt richtig.

1.
Der Weg wird im vollen Licht des Tages beschritten und erhellt durch das Licht jener,
die wissen und führen.Nichts kann dann verborgen bleiben und bei jeder Biegung muss
sich der Wanderer über sich selbst Rechenschaft ablegen.

2.
Auf dem Wege enthüllt sich das Verborgene.Jeder sieht und weiß um die Niedertracht
und Bosheit eines jeden anderen.Trotzdem gibt es kein Umkehren,keine gegenseitige
Verachtung und kein Wanken auf dem Weg der vorwärts ins Tageslicht führt.

3.
Auf dem Weg wandert man nicht alleine.Es gibt keine Hast und keine Eile und doch
darf man keine Zeit verlieren.Mit diesem Wissen bemüht sich jeder Pilger vorwärts zu
kommen und findet sich von seinen Mitmenschen umgeben.Einige gehen ihm voraus
und er folgt ihnen nach.Andere bleiben zurück.Für sie ist er der Wegführer.

4.
Dreierlei muss der Pilger vermeiden : - Das Tragen einer Kapuze,eines Schleiers oder
einer Maske,symbolisch gesehn,der sein Gesicht vor anderen verbirgt,sei wer du bist.
- Das Mitnehmen eines Wasserkruges dessen Inhalt nur für den eigenen Bedarf ist.
- Das Mittragen eines Stabes ohne Griff,an dem sich andere nicht festhalten können.

5.
Jeder Pilger auf dem Weg muss folgendes mit sich führen : - Einen Feuerbehälter,um
damit seine Mitmenschen zu erwärmen. - Eine Lampe,die ihre Strahlen auf sein Herz
richtet und den Mitmenschen das Wesen seines verborgenen Lebens anzeigt. - Eine
Börse mit Geld oder Gold das er nicht auf dem Weg verstreut,sondern mit anderen teilt.
-Ein versiegeltes Gefäß,in dem er all seine Bestrebungen trägt,um sie Dem zu Füßen zu
legen,Der darauf wartet ihn am Tore zu begrüßen.

6.
Der Pilger weiß er wandert nicht alleine.Er muß bei seiner Wanderung auf seinem Weg
folgendes haben : -Ein offenes Ohr - Eine gebende Hand - Die schweigende Zunge - Ein
geläutertes Herz - Eine goldene Stimme - Den eilenden Fuß - Ein offenes Auge welches
das Licht sieht.


Aus  " Jüngerschaft im neuen Zeitalter "  Alice A. Bailey und Meister Djwhal Khul



RE: Schule des Lebens - Sabine - 10.01.2021

Das sieghafte Leben
Von H. Th. Hamblin  Der Tempel der Menschheit
.
     Bitte nicht um ein leichtes Leben,sondern darum,dass du immer stärker werdest !
Bitte nicht um Aufgaben,die deinen Kräften entsprechen,sondern bitte um Kräft,die deinen
immer größeren Aufgaben entsprechen ! In diesem Rat liegt das Geheimnis des sieghaften Lebens.
rline
.
     Wer diesem Rat befolgt,nimmt die einzig richtige geistige Haltung dem Leben gegenüber ein. Und er wird bald entdecken,dass sein Leben leichter wird,eben dadurch,dass er mutig das zuerst anpackt was jeweils am schwierigsten erscheint. Hier finden wir eines der zahlreichen Paradoxa des Lebens. Wenn wir nach einem leichten,bequemen Leben streben,wird unser Dasein erfahrungsgemäß von Tag zu Tag schwieriger. Wenn wir dagegen den Schwierigkeiten nicht ausweichen,sondern sie heroisch anpacken,dann wird unser Leben lichter und leichter. Noch glücklicher ist der,der sich entschlossen hat,dass große Abenteuer des Lebens zu wagen und das Reich Gottes zu erobern. Die Gottheit hält immerfort Ausschau nach heldischen Seelen.
     Für geistig träge und bequeme Naturen ist kein Platz in den höheren Reichen des Geistes. Jeder aber kann und wird aufsteigen der gewillt ist,auch Schwierigkeiten auf sich zu nehmen um den Sieg zu erringen der um Kraft bittet,die immer größeren Aufgaben des Lebens zu meistern,statt sich nach einem bequemen Leben umzusehen. Wer die Gesetze des Lebens kennt,weiß das jeder so viel Kraft in sich erwecken kann wie er braucht,um eine Schwierigkeit zu meistern. Wenn wir entschlossen das Rechte tun und dem rechten Weg folgen gleich wohin er uns führt und welche Mühe es uns kostet,dann erfahren wir Hilfe von unsichtbaren Mächten und sind rascher am Ziel,als wir es im Anfang für möglich hielten.
     Viele haben Angst davor sich die Kraft zuzutrauen,dass große Abenteuer des Lebens zu wagen,weil ihr Denken noch nicht mit der nötigen Ausschließlichkeit auf die göttliche Kraft konzentriert,auf die Hilfe von innen gerichtet ist. Sie schrecken vor dem Wagnis zurück,weil ihnen das nötige rückhaltlose Vertrauen zum Geiste Gottes in ihnen fehlt. Sie schauen noch zusehr auf die äußere Welt und lassen sich von äußeren Erscheinungen beeindrucken und täuschen. Ihr Blick ist noch auf die scheinbare Unordnung und Unvollkommenheit im Leben gerichtet. Der immer zweifelnde niedere Mensch,er hat noch die Oberhand. Solange das der Fall ist,sind ihre geistigen Fortschritte gering. Erst wenn sie allen scheinbaren Übeln und Widrigkeiten zum Trotz ihr ganzes Vertrauen ohne Einschränkung auf den Ewigen setzen,erfahren sie im wachsenden Maße die Hilfe von innen. Von diesem Augenblick an verlieren die Übel und Widrigkeiten des äußeren Lebens mehr und mehr die Macht über sie und immer sichtbarer wendet sich alles in ihrem Dasein zum Guten.
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     Andere scheuen vor dem Wagnis restloser Hingabe ihres Vertrauens zurück weil sie fürchten,sie könnten dabei umkommen. Das Wagnis erscheint ihnen zu groß,zu gefährlich. Vor ihrem Auge erheben sich "alle möglichen Fährnisse und Schwierigkeiten" und sie fragen sich besorgt,ob ihre Aussicht hier Sieger zu bleiben nicht zu gering ist,ob es also nicht klüger ist,sich bescheiden im Tal zu halten,als auf der Höhe elend umzukommen. Hinter dieser Furcht verbirgt sich ein alter Irrtum. Wer alles gewinnen will,muss alles wagen. Wer das Leben gewinnen will,muss bereit sein das Leben einzusetzen. Wir müssen lernen,die trügerrische Hülle der Erscheinungen zu durchschauen und bereit sein,ohne Wenn und Aber der inneren Führung zu folgen einerlei,über welche Abgründe hinweg unser Pfad auch gehen mag.
     Dieses abenteuerliche Leben beginnt mitten im Alltag. In unseren täglichen Erfahrungen und Schwierigkeiten verbirgt sich das Geheimnis eines größeren und reicheren Lebens. Wie freudlos unser Alltagsdasein auch sein mag,mitten hindurch zieht der Weg sieghaften Lebens. Mitten im Alltag gilt es darum,unsere Schwächen zu überwinden und den Schwierigkeiten mutig entgegenzutrten im Vertrauen auf die Kraft,die in uns ist und die mit jeder selbstvertrauenden Bejahung wächst. Darauf das wir jede Schwierigkeit mutig zu Leibe rücken und sie sieggläubig meistern,kommt es an. Um jeder Aufgabe gewachsen zu sein müssen wir erkennen,dass die göttliche Kraft in uns die entscheidende Macht in unserem Leben und Schicksal ist und das kein Übel uns zu berühren vermag,wenn wir uns der inneren Kraft und Hilfe bewusst überlassen.
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     Leid und Mangel können sich nur dem nähern,der sie fürchtet weil er sich vom göttlichen Kraftquell entfernt hat. Je weiter er sich von diesem lichten göttlichen Zentrum seines Seins entfernt,desto näher drängen sich die Schatten der Täuschung und der Furcht an ihn heran,desto leichter dringen negative Gedanken in sein Bewusstsein ein und desto ungehemmter bereiten sich Missgeschicke  und Übel in seinem Leben aus. Wer sich jedoch von den äußeren Erscheinungen nicht blenden läßt,wer unbeirrt dem Gott in ihm und seiner Hilfe vertraut,wer sich bewusst unter den Schutz des Ewigen stellt,der kann von den negativen Kräften des Übels nicht übermannt werden. Nur Gutes kann in sein Leben Eingang finden. Da dem aber so ist,warum dann das Leben fürchten oder bitten,dass die Schwierigkeiten aus dem Wege geräumt werden und unser Leben leichter werde,warum uns sorgen und quälen wie die Zukunft aussehen möge ? Nein nur eines haben wir zu tun,unser ganzes Vertrauen dem Ewigen schenken und uns seiner Führung unterstellen. Die Sonne geht nicht mehr unter für den,der dem Gott in sich und seiner Kraft vertraut. Alles was er zu tun hat ist,diese innere Kraft,diese unbesiegbare Macht des Guten zu bejahen. Er wird nie vergebens auf die Hilfe von innen warten.
rline
.
Wenn wir in dieser Weise uns selbst überwinden - das Niedere und Schwache,
Zweifelsüchtige und Unheldische in uns - finden wir das größte Selbst,dass göttliche Selbst in uns.
Und im gleichem Maße erkennen wir den leuchtenden Weg sieghaften Lebens,
auf dem wir den Frieden finden und die Vollkommenheit,
dass Glück und die Kraft und die Fülle des Lebens,die unausschöpfbar ist.
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Mit Herzlichen Grüßen an alle Seelenlichter Sabine
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RE: Schule des Lebens - Sabine - 07.11.2021

Hereinspaziert  Hereinspaziert
29
In den Zirkus des Lebens
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Es ist kein großer Palast,kaum eine Bruchbude. Aber wenn ihr den ganzen Zirkus sehen könntet würdet ihr doch sagen :
Na ja es ist doch etwas dran. Ihr könnt  sogar euren Spaß dabei haben, nur dürft ihr eure Hand  nicht in den Löwenkäfig
stecken. Die Nummer am hohen Trapez und am Seil sind immerhin sehenswert. Achtet darauf,dass ihr die richtige Reihe
erwischt und verlasst eure Sitze nicht, auch wenn allgemeine  Aufbruchstimmung herrscht. Das ist ohnehin  bloßer Lärm
und das ganze Getue wird Nachts schnell zusammenbrechen und sich auf Nimmerwiedersehen verflüchtigen. Am Morgen
sucht ihr dann  nach Spuren der Zelte, die für die Schau  aufgestellt worden sein sollen. Aber sie  waren eigentlich nie da.
Es war im Großen und Ganzen nur  ein Affentheater und  das auch nur zum Teil, um euch  zu ködern und zum Mitspielen
zu animieren. Die Werbung hatte  gesagt, es sei sein Geld wert. Aber keineswegs. Macht die Taschen dicht wenn ihr geht
und denkt daran, was ich euch gesagt habe : Es war nur ein Zirkus. Wenn ihr das vergesst, ist es euer eigener Fehler.Alles
was euch begegnet, ist eure eigenen Schuld,also was solls ! Nehmt es leicht und lernt eure Lektionen gut. Niemand kann
sie für euch lernen. Ich musste meine auch lernen. Niemand ist etwas Besseres. Also viel Glück und alles Gute !
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Aus " Noch einmal die alte Lady" von H.P. Blavatsky
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Der Clown  24
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Der Clown, er bringt dein Herz zum klingen. Der Clown will  fröhlich mit dir singen. Du lachst,siehst nur die Welt
im Spass, den Menschen  im Clown du ganz vergaßt. Der Clown er  lacht den ganzen Tag doch legt er seine Maske
ab, auch er so manchen Kummer hat. Der Clown wird niemals traurig sein,er strahlt heiter wie Sonnenschein. Doch
ist die  Schminke vom Gesicht, oft traurig  dieser Clown dann ist. Er ist ein Mensch  wie jedermann, der auch nicht
immer lachen kann.Vielleicht denkst du auch mal daran,dass auch ein Clown mal weinen kann. Von Christina Telker
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Für heute ist die Vorstellung aus   hi  wir sehen uns wieder im Zirkus des Lebens
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