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R.Betz - Akt.Brief f.Mitte Dez. - Druckversion

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R.Betz - Akt.Brief f.Mitte Dez. - ~Arokym~ - 21.12.2014

Liebe Freunde, sehr geehrte Damen und Herren,

ein weiteres, für viele heftiges, krisengeschütteltes Jahr der Transformation geht bald zu Ende und ein neues Jahr steht vor der Tür. Worum geht es bei dieser ‚Transformation‘? Es geht um eine grundlegende, ja revolutionäre Veränderung des Bewusstseins der Menschen, um einen Quantensprung und Perspektivwechsel in unserem Denken, Sprechen und Handeln, die jetzt stattfinden.

Viele Tausend Jahre des trennenden, verur-teilenden Denkens gehen jetzt zu Ende, in denen der Mensch sich vom Bewusstsein seiner Natur und vom Ur-Sinn des Mensch-Seins, des Frau- und Mann-Seins, dem Sinn von Leben, Arbeit und Geld, von Partnerschaft und Sexualität u.v.a. getrennt und ihn vergessen hat und auf diesem Wege viel Un-Sinn erschuf, von dem die Zeitungen täglich berichten.
Wir haben vergessen, dass es in unserem Leben nicht darum geht, ein Maximum an Einfluss, Macht, Geltung und Geld, also an materiellen und äußeren Gütern anzuhäufen und unser kleines EGO herauszuputzen, sondern dass wir hierher auf die Erde kamen, um uns wieder zu erinnern, dass wir Wesen der Liebe sind, um in wertschätzenden Gemeinschaften (mit Freunden, Partnern und Arbeitskolleg/innen) mit Liebe und Freude ein sinnvolles Leben zu leben und in jeder Frau und jedem Mann die Schwester und den Bruder zu erkennen, der sie in Wirklichkeit sind, die alle aus der einen göttlichen Quelle stammen, der All-Liebe.

Wir haben vergessen und werden jetzt wieder mit Macht daran erinnert, dass wir alle ein Herz haben (in der Mitte unserer Brust, das kein Chirurg finden kann), das lieben kann und lieben will und dass nur diese Liebe die Basis für Freude, Gesundheit, inneren und äußeren Frieden, für Freiheit und wirkliche Fülle und Erfüllung ist. Es ist diese Liebe, mit der wir in der Lage sind, unsere verfahrene Welt im Kleinen wie im Großen zu wandeln (transformieren) und neu zu ordnen. Und dies geschieht – da bin ich mir absolut sicher – in diesen Jahren und Jahrzehnten. Dieser Kraft, der in uns wohnenden und alles Leben erhaltenden und neues Leben erzeugenden Liebe, die wir zu einer kleinen romantischen Liebe abgewertet haben, macht in diesen Jahren mobil und zwingt uns jetzt, all die unguten Schöpfungen anzuschauen, die wir selbst erschufen und uns an unsere Verantwortung und grenzenlose Schöpferkraft als hochschöpferische Wesen zu erinnern. Wir stehen – energetisch gesehen – am Beginn eines komplett neuen Zeitalters der Liebe, einer neuen Ära der Menschheit, das bereits begonnen hat.
An jedem Tag wenden wir diese Schöpferkraft – meist jedoch unbewusst – an und erschaffen und gestalten hierdurch unsere oft unbefriedigende und leidvolle Lebenswirklichkeit, unsere Probleme, Konflikte und Krankheiten. Solange wir diese Schöpferkraft und unsere Verantwortung für unsere eigenen Schöpfungen ignorieren, züchten wir in uns das Bewusstsein eines ‚Opfers‘ (von anderen Menschen und von Schicksal, Pech, Zufall und ‚genetischer Disposition‘). Wir sind jedoch keine Opfer, sondern nur unbewusste Schöpfer und wissen nicht, was wir da täglich in die Welt schicken und kreieren.

In wenigen Tagen feiern wir die Geburt Jesu, jedenfalls ist das der Sinn des Weihnachtsfestes, der Geburt der Liebe auf der Erde. Jesus hat in den Herzen vieler Menschen den Samen gesät, der jetzt – 2000 Jahre später – aufgeht in den Herzen der Menschen. Die Botschaft Jesu hieß (nach Tausenden von Jahren des ‚Auge um Auge, Zahn um Zahn‘):“ Gott, euer Vater, ist pure Liebe. Jeder, auch der verblendetste, unbewussteste Mensch ist sein Kind und wird unendlich geliebt – jeder von uns. Er hat euch die Freiheit gegeben, zu vergessen, wer ihr wirklich seid und erinnert euch jetzt wieder daran: göttliche Wesen voller Licht und Liebe, aus der All-Liebe geboren“. Er sagte viele Male: „Fürchtet euch nicht!“ Liebet euren Nächsten WIE EUCH SELBST. Liebt euren Vater. Und liebt eure Feinde!“ (übersetzt für heute: ‚eure Arsch-Engel‘).
Diese Botschaft war und ist bis heute revolutionär. Sie leitete einen Paradigma-Wechsel, einen grundlegenden Perspektivwechsel des menschlichen Denkens ein, der jetzt beginnt, im Bewusstsein von immer mehr Menschen Fuß zu fassen und sich zu verankern. Das sind Menschen in allen Altersgruppen und allen Berufen und Positionen, auch in den Führungsetagen der Wirtschaft, in denen viele genau wissen: „So geht es nicht mehr weiter.“ Es ist eine Grenze der Unliebe und des Unsinns erreicht, an der es jetzt nicht mehr weitergeht im Umgang mit Menschen, Tieren und den Ressourcen von Mutter Erde.

Ich lade jeden Menschen, der sich nach einer anderen  Welt sehnt, herzlich ein, die kommenden ruhigeren Tage um Weihnachten und ‚zwischen den Jahren‘ für sich sinnvoll zu nutzen, um nach innen zu gehen und sich wieder zu bes-innen und sich zu er-inn-ern an das Wesentliche, an das, wonach sich dein Herz sehnt. Hierbei hilft es, sich die BOTSCHAFT DER GEISTIGEN WELT für den Dezember 2015 einmal in Ruhe durchzulesen. Hierin wird die Bedeutung der Symbole ‚Stern, Stall, Hirten, Tiere, Weihnachtsbaum, Josef, Maria, Krippe, Kind‘ in eine neuzeitliche Interpretation übersetzt und erläutert. Wer Augen hat zu lesen, der lese. HIER geht’s zur Botschaft.

Ich wünsche Ihnen/Euch allen eine besinnliche und genussvolle Weihnachtszeit, einen ruhigen und bewussten Jahresausklang und –wechsel (vielleicht sogar gemeinsam mit mir und vielen gleichgesinnten Menschen im Silvesterseminar in Neuss bei Düsseldorf am Rhein) und ein gesegnetes, friedvolles und glückliches neues Jahr voller schöner Veränderungen in Ihrem Leben.
Ihr Robert Betz 

Zum Nachlesen oder als PDF hier:
Quelle: http://robert-betz.com/mediathek/aktueller-brief/2014/mitte-dezember-2014/


RE: R.Betz - Aktuelles Gespräch mit Robert Betz vom 3.9.2018 - nette - 17.03.2018

Guten Morgen allen..
Hier ist mir ein aktuelles Gespräch mit Robert Betz untergekommen:
***

Wer sich selbst nicht liebt, der kann auch keinen anderen lieben – das klingt wie eine Binsenweisheit. Dennoch lassen sich immer mehr Paare scheiden. Woran liegt das? Der bekannte Psychologe Robert Betz begreift die Beziehung als einen gemeinsamen Wachstumsprozess, der nur dann gelingen kann, wenn beide Partner lernen, unbewusste Erwartungen an den anderen zu verarbeiten und auf eigenen Beinen zu stehen. Sich selbst glücklich zu machen sei letzten Endes die Grundvoraussetzung für eine erfüllte Partnerschaft. „Wir haben unsere Beziehungen zu Handelsbeziehungen gemacht“, erklärt Betz, „die wichtigste Beziehung ist die Beziehung zu mir selbst.“

***




Herzliche Grüße zum Wochenende
nette
herzmalen



RE: R.Betz - Akt.Brief f.Mitte Dez. - nordwind - 17.03.2018

Liebe nette  hi
Ein sehr guter Beitrag , den man sicher für jede Art von Beziehung hernehmen kann. 
Ja wirklich, gefällt mir. 
Ich hab mich nur nebenher gefragt , ob diese Hemdsfarbe von Beiden jetzt der neue Frühjahrs-Trend ist... 
oder bloß dem Hintergrund als Kontrast dienen soll.  winki
Ist aber wirklich nicht wichtig...
nur der hervorragende Inhalt zählt. 
Deshalb vielen Dank fürs Teilen . 
danke
Herzlichst 
nordwind 



RE: R.Betz - Akt.Brief f.Mitte Dez. - nette - 17.03.2018

Was du so alles bemerkst, mein lieber nordwind winki
Habe ich selber das Gespräch eher gehört, mehrmals, als gesehen...
Mußte da glatt mal nachschauen, was die Herren so anhaben...

Nun, Frauen ziehen sich auch schon ab und zu - bunt an,
da bin ich sehr für Toleranz, was die Klamotten angeht.
Mann darf ebenso wie Frau SEIN, wie es gefällt sich zu kleiden, grins..
Darum geht es eigendlich auch, oder? Sinngemäß jedenfalls....
Macht es doch vieles nicht langweilig oder etwa zur Gewohnheit, deswegen sind rote Hemden völlig in Ordnung..
Na für mich jedenfalls war es stimmig,
neue Gedankenimpulse bereichern auch mich...
Oder so angel

nette
herzmalen




RE: R.Betz - Akt.Brief f.Mitte Dez. - nordwind - 18.03.2018

Hi, liebe nette  :)  

Da hast du natürlich recht....über Geschmack kann ich sowieso nicht streiten, weil es meine persönliche Toleranz verbietet.  Ich sagte ja auch nicht, dass mir das nicht gefällt... ist wirklich schön bunt....aber wohl mehr pink, als rot. Und nicht nur Frauen achten übrigens darauf, was andere tragen.  
Da ich aber ein Trendmuffel bin, wird auch dieser Zyklus unbemerkt an meinem Kleiderschrank vorüberziehn.  :rofl:
Lustig ist nur, wie du darüber staunst, was ich 
"so alles bemerke".
Ich genieße nunmal mit ALLEN Sinnen, damit mir nicht das Geringste entgeht. Ist eine Frage der Schulung.  27
Und ja, zumindest hat es den Gedankenimpuls, von dem du sprichst,  deutlich unterstrichen.
Also...gerne wieder,  jederzeit.  
Mit herzlichen Grüßen in dein Wochenende  hi
nordwind