<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">
	<channel>
		<title><![CDATA[♥ڿڰۣ«ಌ SPIRITUELLE  Я﻿ Ξ √ Ω﻿ L U T﻿ ↑ ☼ N -  Forum - WE ARE ALL ❤NE  L♡ve ● Pe▲ce ● Light☀ Nothing But L♡ve Here  ♥ڿڰۣ«ಌ  - ☼ Allgemeine Tipps & Tricks]]></title>
		<link>https://spirituelle-revolution.net/</link>
		<description><![CDATA[♥ڿڰۣ«ಌ SPIRITUELLE  Я﻿ Ξ √ Ω﻿ L U T﻿ ↑ ☼ N -  Forum - WE ARE ALL ❤NE  L♡ve ● Pe▲ce ● Light☀ Nothing But L♡ve Here  ♥ڿڰۣ«ಌ  - https://spirituelle-revolution.net]]></description>
		<pubDate>Thu, 23 Apr 2026 12:06:39 +0000</pubDate>
		<generator>MyBB</generator>
		<item>
			<title><![CDATA[Netzfund  Stricken]]></title>
			<link>https://spirituelle-revolution.net/showthread.php?tid=10143</link>
			<pubDate>Wed, 11 Jan 2023 17:57:57 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://spirituelle-revolution.net/member.php?action=profile&uid=13">Traumfinder</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://spirituelle-revolution.net/showthread.php?tid=10143</guid>
			<description><![CDATA[*<br />
<br />
Wir stricken unsere Realität✨ <br />
<br />
Von Julio Andrés Pagano<br />
<br />
„Opa, kann ich dich fragen, <br />
warum ich dich jeden Nachmittag auf dieser Bank auf dem Platz sitzen sehe und du in Richtung Sonne lächelst?“<br />
<br />
Der alte Mann senkte langsam den Kopf, hielt kurz inne, <br />
sah ihn mit großer Zärtlichkeit an und <br />
antwortete mit großem Frieden: <br />
"Ich stricke".<br />
<br />
Der Junge lächelte. <br />
"Wie strickt man ohne Wolle und Nadeln Großvater?"<br />
<br />
"Ich stricke Realitäten", <br />
sagte der alte Mann.<br />
<br />
"Es mag so aussehen, <br />
als würde ich hier nichts tun", <br />
fuhr er fort, <br />
"aber indem ich ruhig bleibe, <br />
lasse ich mein Herz eine harmonische Umgebung schaffen. <br />
Ich segne auch alle, <br />
die an diesem Platz vorbei kommen, <br />
mit meinen Gedanken und Absichten, <br />
damit sie den besten Tag haben. <br />
So stricke ich.<br />
<br />
Ich grüße sie immer mit Liebe, <br />
ich lächle sie offen an, <br />
und wenn ich sie traurig sehe, <br />
hebe ich meinen Stock und sage: <br />
Komm schon, <br />
das wird schon wieder. <br />
Ich bitte auch die Vögel mir dabei zu helfen, ihnen Kraft durch ihren Gesang zu geben, <br />
weil ihre wunderbaren Klänge revitalisieren und heilen".<br />
<br />
Der Junge war absolut erstaunt. <br />
Er konnte nicht glauben, was er hörte. <br />
<br />
"Bei dieser leuchtenden Aufgabe, <br />
der Erschaffung einer harmonischen Umgebungen beizutragen, <br />
bin ich nicht alleine", bemerkte der Alte. <br />
Er breitete seine Arme aus und rief:<br />
„Sieh dir die Schönheit an, <br />
die die Bäume ausstrahlen. <br />
Rieche den wundervollen Duft, <br />
den die Blumen mit uns teilen, <br />
ohne etwas dafür zu verlangen. <br />
Schau dir die unermüdliche Arbeit dieser Bienen an und sieh, wie frei die Hunde spielen. <br />
<br />
Fühle, wie der Wind dich streichelt. <br />
Die Existenz strickt auch, <br />
auf ihre Art. <br />
In meinem Fall stricke ich gerne mit Lichtfäden, deshalb öffne ich jeden Nachmittag mein Herz, damit die Sonnenstrahlen eintreten, <br />
mich streicheln und sich zusammen mit meinen reinsten Gefühlen auf dem Boden verankern, damit Mutter Erde spürt, <br />
wie sehr ich sie liebe".<br />
<br />
Schließlich betonte der alte Mann: <br />
„Egal wie alt wir sind, <br />
wir alle können dazu beitragen, <br />
den Stoff einer bewussteren, <br />
sensibleren, solidarischen und <br />
menschlicheren Welt zu weben, <br />
indem wir unsere besten Absichten über die Grenzen hinaus reisen lassen. <br />
<br />
Wir können auch viel Liebe ausstrahlen, <br />
damit sich Wunden schließen, <br />
Herzen öffnen und jeder sein maximales Potenzial erreicht, <br />
um die transformierende Kraft einfacher Dinge zu entdecken".<br />
<br />
Die Augen des Jungen begannen zu leuchten. Und in diesem Moment flüsterte der Junge dankbar: „Ich gehe nach Hause Opa. <br />
Ich muss das alles meiner Mutter erzählen, <br />
denn sie, <br />
die zu den Menschen gehört, <br />
die ich am meisten liebe auf dieser Welt, <br />
strickt immer noch mit Wolle und Nadeln".<br />
<br />
Herzgruss,<br />
Euer Zeitgenosse....]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[*<br />
<br />
Wir stricken unsere Realität✨ <br />
<br />
Von Julio Andrés Pagano<br />
<br />
„Opa, kann ich dich fragen, <br />
warum ich dich jeden Nachmittag auf dieser Bank auf dem Platz sitzen sehe und du in Richtung Sonne lächelst?“<br />
<br />
Der alte Mann senkte langsam den Kopf, hielt kurz inne, <br />
sah ihn mit großer Zärtlichkeit an und <br />
antwortete mit großem Frieden: <br />
"Ich stricke".<br />
<br />
Der Junge lächelte. <br />
"Wie strickt man ohne Wolle und Nadeln Großvater?"<br />
<br />
"Ich stricke Realitäten", <br />
sagte der alte Mann.<br />
<br />
"Es mag so aussehen, <br />
als würde ich hier nichts tun", <br />
fuhr er fort, <br />
"aber indem ich ruhig bleibe, <br />
lasse ich mein Herz eine harmonische Umgebung schaffen. <br />
Ich segne auch alle, <br />
die an diesem Platz vorbei kommen, <br />
mit meinen Gedanken und Absichten, <br />
damit sie den besten Tag haben. <br />
So stricke ich.<br />
<br />
Ich grüße sie immer mit Liebe, <br />
ich lächle sie offen an, <br />
und wenn ich sie traurig sehe, <br />
hebe ich meinen Stock und sage: <br />
Komm schon, <br />
das wird schon wieder. <br />
Ich bitte auch die Vögel mir dabei zu helfen, ihnen Kraft durch ihren Gesang zu geben, <br />
weil ihre wunderbaren Klänge revitalisieren und heilen".<br />
<br />
Der Junge war absolut erstaunt. <br />
Er konnte nicht glauben, was er hörte. <br />
<br />
"Bei dieser leuchtenden Aufgabe, <br />
der Erschaffung einer harmonischen Umgebungen beizutragen, <br />
bin ich nicht alleine", bemerkte der Alte. <br />
Er breitete seine Arme aus und rief:<br />
„Sieh dir die Schönheit an, <br />
die die Bäume ausstrahlen. <br />
Rieche den wundervollen Duft, <br />
den die Blumen mit uns teilen, <br />
ohne etwas dafür zu verlangen. <br />
Schau dir die unermüdliche Arbeit dieser Bienen an und sieh, wie frei die Hunde spielen. <br />
<br />
Fühle, wie der Wind dich streichelt. <br />
Die Existenz strickt auch, <br />
auf ihre Art. <br />
In meinem Fall stricke ich gerne mit Lichtfäden, deshalb öffne ich jeden Nachmittag mein Herz, damit die Sonnenstrahlen eintreten, <br />
mich streicheln und sich zusammen mit meinen reinsten Gefühlen auf dem Boden verankern, damit Mutter Erde spürt, <br />
wie sehr ich sie liebe".<br />
<br />
Schließlich betonte der alte Mann: <br />
„Egal wie alt wir sind, <br />
wir alle können dazu beitragen, <br />
den Stoff einer bewussteren, <br />
sensibleren, solidarischen und <br />
menschlicheren Welt zu weben, <br />
indem wir unsere besten Absichten über die Grenzen hinaus reisen lassen. <br />
<br />
Wir können auch viel Liebe ausstrahlen, <br />
damit sich Wunden schließen, <br />
Herzen öffnen und jeder sein maximales Potenzial erreicht, <br />
um die transformierende Kraft einfacher Dinge zu entdecken".<br />
<br />
Die Augen des Jungen begannen zu leuchten. Und in diesem Moment flüsterte der Junge dankbar: „Ich gehe nach Hause Opa. <br />
Ich muss das alles meiner Mutter erzählen, <br />
denn sie, <br />
die zu den Menschen gehört, <br />
die ich am meisten liebe auf dieser Welt, <br />
strickt immer noch mit Wolle und Nadeln".<br />
<br />
Herzgruss,<br />
Euer Zeitgenosse....]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Telegram. Genießen solange es gut geht....]]></title>
			<link>https://spirituelle-revolution.net/showthread.php?tid=9855</link>
			<pubDate>Fri, 30 Apr 2021 15:15:33 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://spirituelle-revolution.net/member.php?action=profile&uid=13">Traumfinder</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://spirituelle-revolution.net/showthread.php?tid=9855</guid>
			<description><![CDATA[*<br />
<br />
<span style="color: #333333;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: verdana;" class="mycode_font">Für diejenigen die sich Telegram auf den PC oder aufs Handy laden möchten:</span></span></span><br />
<br />
<div style="text-align: left;" class="mycode_align"><span style="color: #333333;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: verdana;" class="mycode_font"><a href="https://telegram.org/?setln=de" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><span style="color: #0b27f5;" class="mycode_color">https://telegram.org/?setln=de</span></a></span></span></span></div>
<br />
<br />
<span style="color: #333333;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: verdana;" class="mycode_font">Beißt nicht! Ist schon aus Image-Gründen etwas freier. Netz. Und Digital ist es auch.</span></span></span><br />
<br />
<br />
<span style="color: #333333;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: verdana;" class="mycode_font">Sind interessante Menschen unterwegs und Kanäle zu erreichen. </span></span></span><br />
<span style="color: #333333;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: verdana;" class="mycode_font">Youtube und FB sind an vielen Stellen bereits unbrauchbar.</span></span></span><br />
<br />
<span style="color: #333333;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: verdana;" class="mycode_font">Telegram läuft noch erstaunlich gut - möge es so bleiben.</span></span></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[*<br />
<br />
<span style="color: #333333;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: verdana;" class="mycode_font">Für diejenigen die sich Telegram auf den PC oder aufs Handy laden möchten:</span></span></span><br />
<br />
<div style="text-align: left;" class="mycode_align"><span style="color: #333333;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: verdana;" class="mycode_font"><a href="https://telegram.org/?setln=de" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><span style="color: #0b27f5;" class="mycode_color">https://telegram.org/?setln=de</span></a></span></span></span></div>
<br />
<br />
<span style="color: #333333;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: verdana;" class="mycode_font">Beißt nicht! Ist schon aus Image-Gründen etwas freier. Netz. Und Digital ist es auch.</span></span></span><br />
<br />
<br />
<span style="color: #333333;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: verdana;" class="mycode_font">Sind interessante Menschen unterwegs und Kanäle zu erreichen. </span></span></span><br />
<span style="color: #333333;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: verdana;" class="mycode_font">Youtube und FB sind an vielen Stellen bereits unbrauchbar.</span></span></span><br />
<br />
<span style="color: #333333;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: verdana;" class="mycode_font">Telegram läuft noch erstaunlich gut - möge es so bleiben.</span></span></span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Kurz-Trip nach Dresden]]></title>
			<link>https://spirituelle-revolution.net/showthread.php?tid=9697</link>
			<pubDate>Thu, 13 Aug 2020 14:58:15 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://spirituelle-revolution.net/member.php?action=profile&uid=3687">Tunoa</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://spirituelle-revolution.net/showthread.php?tid=9697</guid>
			<description><![CDATA[Hallöllchen!<br />
<br />
Kommt jemand vielleicht aus Dresden? Ich werde in zwei Wochen dorthin verreisen, ein Kurz-Tripp so zu sagen. Meine Nachbarin, hat mir jetzt schon den Auftrag erteilt, ihr eine Korktasche dort zu besorgen...Gibt es in Dresden tatsächlich spezielle Korkmode? <br />
<br />
Ich kenne Sachsen für andere Spezialitäten, vielleicht hat sie da auch etwas vertauscht.<br />
<br />
Jedenfalls wäre ich euch sehr dankbar, falls ihr mich in Sachen Dresdner Mode aufklären könntet <img src="https://spirituelle-revolution.net/images/smilies/herz.gif" alt="Heart" title="Heart" class="smilie smilie_16" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallöllchen!<br />
<br />
Kommt jemand vielleicht aus Dresden? Ich werde in zwei Wochen dorthin verreisen, ein Kurz-Tripp so zu sagen. Meine Nachbarin, hat mir jetzt schon den Auftrag erteilt, ihr eine Korktasche dort zu besorgen...Gibt es in Dresden tatsächlich spezielle Korkmode? <br />
<br />
Ich kenne Sachsen für andere Spezialitäten, vielleicht hat sie da auch etwas vertauscht.<br />
<br />
Jedenfalls wäre ich euch sehr dankbar, falls ihr mich in Sachen Dresdner Mode aufklären könntet <img src="https://spirituelle-revolution.net/images/smilies/herz.gif" alt="Heart" title="Heart" class="smilie smilie_16" />]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Freund auf Mauritius]]></title>
			<link>https://spirituelle-revolution.net/showthread.php?tid=9674</link>
			<pubDate>Tue, 14 Jul 2020 10:00:58 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://spirituelle-revolution.net/member.php?action=profile&uid=3691">Faust</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://spirituelle-revolution.net/showthread.php?tid=9674</guid>
			<description><![CDATA[Hallo allerseits,<br />
<br />
das Internet ist manchmal schon eine tolle Sache. Ich habe in der Vergangenheit schon so tolle Menschen auf der ganzen Welt darüber kennen gelernt.. Beziehungen auf der ganzen Welt zu pflegen ist mein Lebensinhalt. <br />
<br />
Nun habe ich eine verwandte Seele auf Mauritius gefunden und wollte ihm ein Paket mit typisch regionalen Dingen, Bildern von mir und kleinen Präsenten schicken. <br />
<br />
Dass der Versand teuer werden würde, das wusste ich. Aber es wird auch ein extra Preis veranschlagt für "Inselzuschlag". Mauritius ist doch ein Land wie jedes andere, und dort fliegen auch normale Flugzeuge hin.. Warum kostet es extra einen Inselzuschlag, dorthin ein Paket zu schicken?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo allerseits,<br />
<br />
das Internet ist manchmal schon eine tolle Sache. Ich habe in der Vergangenheit schon so tolle Menschen auf der ganzen Welt darüber kennen gelernt.. Beziehungen auf der ganzen Welt zu pflegen ist mein Lebensinhalt. <br />
<br />
Nun habe ich eine verwandte Seele auf Mauritius gefunden und wollte ihm ein Paket mit typisch regionalen Dingen, Bildern von mir und kleinen Präsenten schicken. <br />
<br />
Dass der Versand teuer werden würde, das wusste ich. Aber es wird auch ein extra Preis veranschlagt für "Inselzuschlag". Mauritius ist doch ein Land wie jedes andere, und dort fliegen auch normale Flugzeuge hin.. Warum kostet es extra einen Inselzuschlag, dorthin ein Paket zu schicken?]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Ratschläge fürs Leben?]]></title>
			<link>https://spirituelle-revolution.net/showthread.php?tid=9673</link>
			<pubDate>Mon, 13 Jul 2020 13:50:09 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://spirituelle-revolution.net/member.php?action=profile&uid=3687">Tunoa</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://spirituelle-revolution.net/showthread.php?tid=9673</guid>
			<description><![CDATA[Hallo ihr Lieben!<br />
<br />
Ich hoffe, ihr habt genauso sonniges Wetter wie ich.  <img src="https://spirituelle-revolution.net/images/smilies/sonne.gif" alt="sonne" title="sonne" class="smilie smilie_33" /> Zur Lebensschule gehört für mich, dass ich Freunden und Familie eine Stütze bin. Wenn es sein muss, gebe ich auch mal "kluge" Ratschläge. Am schönsten finde ich es, wenn man voneinander lernt und aufmerksam zuhört. Aktuell stehe ich vor dem Problem, dass mein jüngerer Bruder (25 Jahre alt) ziellos durchs Leben geht. Seitdem er seinen letzten Job nicht mehr hat, läuft es komischerweise in vielen Lebensbereichen nicht mehr ganz rund.<br />
<br />
Die Bedeutung von einem gesunden Körper und Geist habe ich auch erst vor einigen Jahren erfahren. Seither geht es mir besser denn je. Ich ernähre mich bewusst (das schließt Sünden nicht aus), power mich sportlich aus, binde Bewegung und Spaß in meinen Alltag ein. Man entwickelt ein ganz anderes Bewusstsein für sich und seinen Körper. Auch auf Vitamine und Nährstoffe sollte man hin und wieder ein Auge haben. Meine Mutter beispielsweise nutzt CBD Blüten, um ausgeglichener durch den Tag zu gehen. Jeder muss da für sich sein ganz persönliches "Geheimrezept" finden. Ich möchte meinem Bruder ein paar Ratschläge mit auf den Weg geben. Vielleicht helfen sie ihm bei seiner Entwicklung. Was würdet ihr ihm raten?  :-)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo ihr Lieben!<br />
<br />
Ich hoffe, ihr habt genauso sonniges Wetter wie ich.  <img src="https://spirituelle-revolution.net/images/smilies/sonne.gif" alt="sonne" title="sonne" class="smilie smilie_33" /> Zur Lebensschule gehört für mich, dass ich Freunden und Familie eine Stütze bin. Wenn es sein muss, gebe ich auch mal "kluge" Ratschläge. Am schönsten finde ich es, wenn man voneinander lernt und aufmerksam zuhört. Aktuell stehe ich vor dem Problem, dass mein jüngerer Bruder (25 Jahre alt) ziellos durchs Leben geht. Seitdem er seinen letzten Job nicht mehr hat, läuft es komischerweise in vielen Lebensbereichen nicht mehr ganz rund.<br />
<br />
Die Bedeutung von einem gesunden Körper und Geist habe ich auch erst vor einigen Jahren erfahren. Seither geht es mir besser denn je. Ich ernähre mich bewusst (das schließt Sünden nicht aus), power mich sportlich aus, binde Bewegung und Spaß in meinen Alltag ein. Man entwickelt ein ganz anderes Bewusstsein für sich und seinen Körper. Auch auf Vitamine und Nährstoffe sollte man hin und wieder ein Auge haben. Meine Mutter beispielsweise nutzt CBD Blüten, um ausgeglichener durch den Tag zu gehen. Jeder muss da für sich sein ganz persönliches "Geheimrezept" finden. Ich möchte meinem Bruder ein paar Ratschläge mit auf den Weg geben. Vielleicht helfen sie ihm bei seiner Entwicklung. Was würdet ihr ihm raten?  :-)]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[einen guten Freund helfen]]></title>
			<link>https://spirituelle-revolution.net/showthread.php?tid=9661</link>
			<pubDate>Wed, 10 Jun 2020 10:43:22 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://spirituelle-revolution.net/member.php?action=profile&uid=3691">Faust</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://spirituelle-revolution.net/showthread.php?tid=9661</guid>
			<description><![CDATA[Hallo an alle!<br />
<br />
Wahrscheinlich passt meine Frage nicht direkt in das Forum, aber vielleicht kennt sich jemand aus und kann ein paar Tipps geben.<br />
Es geht um einen guten Freund von mir. Er hat einen Online-Shop für verschiedene Sachen, die er aus Holz selbst Schnitzt. Die Seite hat er selbst erstellt, diese ist auch ziemlich gut geworden, aber Besucher hat seine Seite bzw. der Online-Shop fast keine. Auch wenn ich bei Google z.B. "selbstgeschnitzte Sachen aus Holz eingebe", werden viele Seiten angezeigt, aber seine nicht. <br />
Woran könnte das liegen? Hat seine Seite einfach zu wenig Werbung, oder warum wird sie bei Google nicht angezeigt?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo an alle!<br />
<br />
Wahrscheinlich passt meine Frage nicht direkt in das Forum, aber vielleicht kennt sich jemand aus und kann ein paar Tipps geben.<br />
Es geht um einen guten Freund von mir. Er hat einen Online-Shop für verschiedene Sachen, die er aus Holz selbst Schnitzt. Die Seite hat er selbst erstellt, diese ist auch ziemlich gut geworden, aber Besucher hat seine Seite bzw. der Online-Shop fast keine. Auch wenn ich bei Google z.B. "selbstgeschnitzte Sachen aus Holz eingebe", werden viele Seiten angezeigt, aber seine nicht. <br />
Woran könnte das liegen? Hat seine Seite einfach zu wenig Werbung, oder warum wird sie bei Google nicht angezeigt?]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Ungewöhnlicher Wunsch]]></title>
			<link>https://spirituelle-revolution.net/showthread.php?tid=9655</link>
			<pubDate>Thu, 28 May 2020 14:22:29 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://spirituelle-revolution.net/member.php?action=profile&uid=3700">Garina</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://spirituelle-revolution.net/showthread.php?tid=9655</guid>
			<description><![CDATA[Meine Tochter ist in den letzten Zügen ihres Masterstudiums und hat einen sehr ungewöhnlichen Wunsch zum Geburtstag geäußert: Sie will eine Ghostwriter für ihre Masterarbeit engagieren. <br />
Ich weiß wirklich nicht, was ich davon halten soll! Ich verstehe dass sie enormem Druck ausgesetzt ist und noch dazu kommt, dass sie vor Kurzem erfahren hat dass sie schwanger ist .. Da will man natürlich das Studium so schnell als möglich beenden. Aber ist das wirklich der richtige Weg? Sollte man das Studium dann nicht eher aufschieben bis wieder "Luft" da ist? <br />
<br />
Viele Grüße!! <br />
Garina]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Meine Tochter ist in den letzten Zügen ihres Masterstudiums und hat einen sehr ungewöhnlichen Wunsch zum Geburtstag geäußert: Sie will eine Ghostwriter für ihre Masterarbeit engagieren. <br />
Ich weiß wirklich nicht, was ich davon halten soll! Ich verstehe dass sie enormem Druck ausgesetzt ist und noch dazu kommt, dass sie vor Kurzem erfahren hat dass sie schwanger ist .. Da will man natürlich das Studium so schnell als möglich beenden. Aber ist das wirklich der richtige Weg? Sollte man das Studium dann nicht eher aufschieben bis wieder "Luft" da ist? <br />
<br />
Viele Grüße!! <br />
Garina]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Retreat starten - was benötigt man?]]></title>
			<link>https://spirituelle-revolution.net/showthread.php?tid=9600</link>
			<pubDate>Thu, 19 Mar 2020 14:16:22 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://spirituelle-revolution.net/member.php?action=profile&uid=3700">Garina</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://spirituelle-revolution.net/showthread.php?tid=9600</guid>
			<description><![CDATA[Hallo Ihr Lieben, <br />
<br />
ich will im kommenden Jahr mit einem Freund ein Retreat in Georgien starten. Wir brauchen einfach mal eine Auszeit von dem ganzen Stress. <br />
Wir wollen schonmal eine Liste mit den wichtigsten Sachen erstellen, die wir mitnehmen müssen. <br />
Hat das schonmal von euch jemand gemacht? Was muss man unbedingt mitnehmen? <br />
Vielen Dank und Namaste meine Freunde]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo Ihr Lieben, <br />
<br />
ich will im kommenden Jahr mit einem Freund ein Retreat in Georgien starten. Wir brauchen einfach mal eine Auszeit von dem ganzen Stress. <br />
Wir wollen schonmal eine Liste mit den wichtigsten Sachen erstellen, die wir mitnehmen müssen. <br />
Hat das schonmal von euch jemand gemacht? Was muss man unbedingt mitnehmen? <br />
Vielen Dank und Namaste meine Freunde]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Wie hieß der Außerdische Auf Youtube]]></title>
			<link>https://spirituelle-revolution.net/showthread.php?tid=9298</link>
			<pubDate>Thu, 05 Oct 2017 16:37:08 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://spirituelle-revolution.net/member.php?action=profile&uid=4">Aura</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://spirituelle-revolution.net/showthread.php?tid=9298</guid>
			<description><![CDATA[Früher gab es immer einen GFDL mit glied der regelmäßig neue Videos postete und zb erklärte wie die dinge auf der erde funktionieren.. nur erinnere ich mich nicht mehr wie der hieß kennt den noch jemand?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Früher gab es immer einen GFDL mit glied der regelmäßig neue Videos postete und zb erklärte wie die dinge auf der erde funktionieren.. nur erinnere ich mich nicht mehr wie der hieß kennt den noch jemand?]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Sein Leben leben – Interview mit Wolf-Dieter Storl]]></title>
			<link>https://spirituelle-revolution.net/showthread.php?tid=9151</link>
			<pubDate>Sun, 09 Oct 2016 12:17:11 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://spirituelle-revolution.net/member.php?action=profile&uid=13">Traumfinder</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://spirituelle-revolution.net/showthread.php?tid=9151</guid>
			<description><![CDATA[<a href="https://www.schnappfischkapitalismus.de/2016/09/sein-leben-leben-interview-mit-wolf-dieter-storl/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.schnappfischkapitalismus.de/...ter-storl/</a><br />
<br />
<span style="color: #0000ff;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Das Leben, das man lebt, muss stimmig und harmonisch sein.</span></span><br />
 Sein Leben leben – Interview mit Wolf-Dieter StorlVeröffentlicht am 23. September 2016 von <a href="https://www.schnappfischkapitalismus.de/author/roland/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Ro!and</a> in <a href="https://www.schnappfischkapitalismus.de/category/emotionen/angst/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Angst</a>, <a href="https://www.schnappfischkapitalismus.de/category/emotionen/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Emotionen</a>, <a href="https://www.schnappfischkapitalismus.de/category/erkenntnis/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Erkenntnis</a>, <a href="https://www.schnappfischkapitalismus.de/category/freiheit/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Freiheit</a>, <a href="https://www.schnappfischkapitalismus.de/category/glaube/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Glaube</a>, <a href="https://www.schnappfischkapitalismus.de/category/intelligenz/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Intelligenz</a>, <a href="https://www.schnappfischkapitalismus.de/category/unzufriedenheit/lebenslust/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Lebenslust</a>, <a href="https://www.schnappfischkapitalismus.de/category/liebe/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Liebe</a>, <a href="https://www.schnappfischkapitalismus.de/category/mut/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Mut</a>, <a href="https://www.schnappfischkapitalismus.de/category/verantwortung/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Verantwortung</a>, <a href="https://www.schnappfischkapitalismus.de/category/erkenntnis/weisheiten/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Weisheiten</a>, <a href="https://www.schnappfischkapitalismus.de/category/wertschaetzung/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Wertschätzung</a>, <a href="https://www.schnappfischkapitalismus.de/category/zeit/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Zeit</a> // 10 Kommentare<a href="https://www.schnappfischkapitalismus.de/wp-content/uploads/2016/09/20160918_1D4_VortragHeilkraftWald-Storl-0542.jpg" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><img src="https://www.schnappfischkapitalismus.de/wp-content/uploads/2016/09/20160918_1D4_VortragHeilkraftWald-Storl-0542.jpg" loading="lazy"  width="333" height="222" alt="[Bild: 20160918_1D4_VortragHeilkraftWald-Storl-0542.jpg]" class="mycode_img" /></a>Im Anschluss an den Vortrag am 18. September 2016 über <a href="https://www.schnappfischkapitalismus.de/2016/09/back-to-the-roots-oder-was-wir-vom-wald-lernen-koennen/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">„Die Heilkraft des Waldes“</a> hatte ich die Gelegenheit, den Kulturanthropologen und Ethnobotaniker <a href="http://www.storl.de" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Wolf-Dieter Storl</a> zu interviewen.<br />
Wir gingen der Frage nach, was es bedeutet: <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">sein Leben leben</span>. Wie man sich mehr Freiräume verschafft, statt durch die anhaltenden Konsumzwänge zerrieben zu werden. Nun aber viele interessante Einblicke bei dem Interview mit Wolf-Dieter Storl.<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Roland Forberger:   </span>Was hat letztendlich die Natur, im Gegensatz zu einem durchorganisierten Konsumentenleben, zu bieten?<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wolf-Dieter Storl:     </span>Na ja, wir sind ja ein Teil der Natur, wir haben das nur vergessen. Wir sind zum Teil so kopfgesteuert, berechnend. Aber unser Leben ist tiefer als das. Die Natur ist tiefer als unser Primatenhirn, unser Affenhirn verstehen kann. Da gehört noch sehr viel dazu, wie eine seelische Resonanz mit der wir nicht nur das rationelle Denken… rationelles Denken ist wichtig. Ich habe es von den Indianer gelernt, von den Cheyenne hauptsächlich. Und die versuchen mehr auf Empfang zu sein, wahrzunehmen, bewusst im Dasein sein, statt sich ständig zu manipulieren. Man sieht es ja, wie man schon seit langem mit der Natur umgeht.Ein krasses Beispiel ist der Barockgarten wo die Bäume geschnitten sind, die Wege gerade und das Gras gemäht. Das ist die absolute Herrschaft der Ratio über die als minderwertig angesehene Natur. Und da müssen wir raus kommen, um uns wieder zuhause zu fühlen – aber von einem kommerziellen Standpunkt ist das gar nicht so gut. Denn Leute, die im Einklang mit der Natur sind und zufrieden und geborgen sind mit der Natur – sich erfreuen am Vogelgesang oder einem Duft der Blumen, die sind schlechte Konsumenten. Die richtigen Konsumenten sind die, denen etwas fehlt. Dann kann man denen etwas andrehen. Die, die sich nicht selber mögen, kann man Mode andrehen und dann schon wieder das nächste kaufen oder was es für Accessoires gibt, die alle dazugehören.<br />
Ich war einmal in Amerika. Mein Schwager der ist Sohn eines Investment…<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Roland Forberger:   </span>Investment-Banker?<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wolf-Dieter Storl:     </span>Nicht Banker. Der macht Ratgeber für Millionäre. Der Vater sagte mir: „Unter einer Million kannst Du nicht mit mir reden“. Und er hat mich mitgenommen zu seinem Country-Club. Das war erst mal schwierig weil ich keinen Schlips anhatte, da musste ich extra… das war ganz schlimm, da habe ich gemerkt… und er sagte mir, die beste Art und Weise Geld anzulegen ist mit Rüstung. Da verdient man am meisten.<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Roland Forberger:   </span>Der militärisch-industrielle Komplex.<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wolf-Dieter Storl:     </span>Genau. Deshalb ist der militärisch-industrielle Komplex sehr daran interessiert, dass es immer wieder Kriege gibt.<br />
In diesem Country-Club waren alles Millionäre. Alles vom Feinsten und sie konnten sich alles leisten; ihn fehlte absolut eine… irgendeine Imagination die einfache Leute haben. Sie kamen mir vor wie Zombies. Sie saßen da mit ihren Millionen und man kann sagen die Seelen waren ganz verhärtet. Die Seele konnte nicht mehr fliegen oder tanzen.<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Roland Forberger:   </span>Wenn man durch die Fußgängerzone geht und in die Augen der Menschen blickt, fängt das schon sehr früh an dieses leblose, dieses im-Hamsterrad-lebende. Schaut man sich das Schulsystem an, wird diese Konditionierung schon sehr früh gelegt zum Teil bereits im Kindergarten. Es ist tatsächlich für Eltern verlockend, wenn Kinder einfach raus wollen, ihre Energie freien Lauf lassen, bei dem es auch laut und heftig zugehen kann… setzt man sie vor den Fernseher, dann werden sie ruhig. Man kann das Problem damit gut verlagern. Und es ist ein einfaches Gift, das gerne genommen wird.<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wolf-Dieter Storl:     </span>Dann brauchen sie Ritalin irgendwann.<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Roland Forberger:   </span>Genau. Die spannende Frage ist: wie kann man den Weg aus dem ganzen Konsumwahn, der einem fest im Griff hält, wie kann man den Weg hinaus finden? Gibt es dazu ein Patentrezept?<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="color: #0000ff;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Das Leben, das man lebt, muss stimmig und harmonisch sein.</span></span></div><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wolf-Dieter Storl:     </span>Ja, das ist eine schwierige Frage. Also ich habe selbst die Vorstellung davon, dass das Leben, das man lebt, stimmig und harmonisch sein muss. Es muss stimmen wie eine Stimmgabel – es muss harmonisieren. Wenn es nicht stimmt, ist etwas falsch. Man lebt dann in Dissonanz. Für den einzelnen Menschen ist es wichtig, seinen wahren Interessen zu folgen. Nicht den Ablenkungen, Verzauberungen und Dergleichen. Sondern das, was einen wirklich interessiert.Das Wort Interesse, aus dem Lateinischen „Inter“ von in der Mitte sein und „Esse“ die Essenz, im Wesentlichen sein und das könnte etwas sein, was anscheinend völlig gegen den Strich geht. Aber das ist die göttliche Stimme in uns, das ist das Dharma in uns, das uns das sagt. Und vielleicht sagt der rationelle Kopf: „Ja, da bekommst Du ja keine Rente!“, oder: „Ja, Du hast doch eine sichere Stelle hier. Leide es doch durch!“ und das ist das sicherste… das geht gegen die wirklichen Interessen. Vielleicht hat man etwas und das kann man jemandem anbieten, kann man verschenken. Und wenn man das schenkt wird man auch zurück beschenkt und dann ist das Leben erfüllt und es ist keine Furcht da. Denn das Leben soll eine Freude sein, das Leben selber ist ja ein Geschenk. Es soll keine Qual sein.<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Roland Forberger:   </span>Ich höre schon, dass jemand sagt: „Ich ertrage das lieber. Dann habe ich ein festes Einkommen, dann bin ich sicher. Kann die Krankenkasse bezahlen, wenn ich krank werde. Ich werde vielleicht auch geschätzt bei dem, was ich tue. Wenn ich jetzt meinen Neigungen folge – das ist eine brotlose Kunst. Wie soll ich da leben?“ An dieser Stelle merke ich jedes Mal, dass etwas fehlt, um diesen Schritt zu wagen.<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wolf-Dieter Storl:     </span>Ja, es fehlt das Vertrauen zu sich selbst oder der göttlichen Führung in jedem selbst. Wir haben alle unsere Aufgaben auf der Erde und es geht vielleicht nicht am wahren Leben vorbei…<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Roland Forberger:   </span>Man wirft es weg.<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wolf-Dieter Storl:     </span>Man wirft es weg und wird krank dabei, seelisch und auch körperlich.<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Roland Forberger:   </span>…und versucht diese Krankheit durch Ärzte – nicht an der Ursache sondern am Symptom – so zu glätten, wie ein Makeup das ich morgens auftrage um „hübsch“ auszusehen. Aber dieses „Hübsche“ ist lediglich ein Abziehbild.<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wolf-Dieter Storl:     </span>Ein falsches Leben. Vor allem ist es so langweilig. Mein Gott, wer will sich das antun? Wenn die Menschen wirklich in ihrem wahren Leben sind… ich bin sehr beeindruckt von der daoistischen Philosophie – wenn sie das meinen, dann ergibt sich eine Harmonie. Diese Harmonie muss nicht von außen erzwungen werden, so wie das faschistische Weltbild, das die Harmonie erzwingen will, sondern die ergibt sich automatisch ganz spontan, wenn die Menschen das machen, was sie wirklich machen wollen und sollen.<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Roland Forberger:   </span>Wir sind bereits eine angstgeleitete Gesellschaft. Wir sind durchtränkt von Ängsten die uns fesseln. Jeder wird sagen: „Du kannst hier doch tun und lassen was Du willst.“, aber es hält uns etwas fest. Wenn wir einen Autoreifen wechseln haben wir schon Angst, der könnte sich lösen – dafür gibt es einen Profi, der wechselt die Reifen und nur der kann es gut machen und man unterschreibt nach dem Reifenwechseln ein Dokument was dies bekräftigt. Wenn wir uns selber heilen oder nicht impfen dann stehen wir schon am Rande der Gesellschaft – dadurch schleust man Krankheiten ein, wird einem dann vorgeworfen. Vom Pilze sammeln zu den Heilkräutern hört man dann: „Oh je, mach das lieber nicht selber. Das ist gefährlich!“. Wie schafft man es, die Ängste hinter sich zu lassen und zu sagen ich mach das jetzt selbst?<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-size: 4pt;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: #0000ff;" class="mycode_color">Manchmal bedarf es einer Katharsis oder eines Schocks,<br />
um den Menschen ans Ende seines Lateins zu bringen.</span></span></span></div><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wolf-Dieter Storl:     </span>Manchmal bedarf es einer Katharsis oder eines Schocks. Oft eine Krankheit, die den Menschen ans Ende seines Lateins bringt.<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Roland Forberger:   </span>Also ist Krebs durchaus ein nicht zu vernachlässigender Hilfeschrei des Körpers um zu sagen: „Jetzt ist es genug, gibt mir etwas anderes!“?<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wolf-Dieter Storl:     </span>Und auch der Körper-Seele.<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Roland Forberger:   </span>Aber warum reagieren die meisten mit einer Chemotherapie darauf und machen ihren Körper noch ganz kaputt?<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wolf-Dieter Storl:     </span>Weil sie eben Angst haben… Angst ist ja überhaupt ein schlechter Ratgeber und man sollte da sehr spitz sein, wenn Angst kommt und merken das ist falsch, das ist nicht die richtige Art und Weise. Wir sind zuhause im Sein. Das ist unsere Heimat sozusagen, wir gehören hier her. Wir brauchen keine Angst zu haben.<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Roland Forberger:   </span>Zum Abschluss noch ein Blick in die Zukunft. Zurzeit leben wir maßlos über unsere Verhältnisse. Wir konsumieren mehr, als wir wieder zurückgeben. Bei endlichen Ressourcen löst dies irgendwann einen Krieg aus oder gar noch schlimmeres. Es gibt Kräfte die darauf hinwirken. Wir haben heute bereits Kriege die im Verborgenen laufen. Nestle kauft sich Wasserrechte etc.<br />
Ist die Selbstversorgung ein möglicher Weg sich für die Zukunft zu wappnen und wie erschließt man sich dieses Wissen möglichst gut? Denn jeder der sich mit dem ziehen von Pflanzen beschäftigt, merkt, dass es oftmals schwieriger ist, als gedacht.<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wolf-Dieter Storl:     </span>Es ist so, wenn der Wille da ist und der Wunsch da ist, dann stellen sich auch die Helfer ein. Dann trifft man jemanden… und man wird ja offen dafür. Dann trifft man jemand der Samen züchten kann. Oder man trifft andere Gärtner oder so, die haben viel zu viel Kohl in ihrem Garten und dann kann man tauschen. Das ergibt sich, das kann man eben nicht nur oder alleine von vorneherein planen. Aber der Wunsch und der gute Wille geben die Richtung vor.<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Roland Forberger:   </span>Also man fällt nicht in etwas bodenloses, sondern da ist ein unsichtbares Netzwerk, das plötzlich da ist wenn man es braucht.<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wolf-Dieter Storl:     </span>Ja, das ist so eine Lebenserfahrung. Leute davon reden, dass es etwas wie eine geistige Führung gibt. Natürlich kommt man da in die Metaphysik hinein, da muss man vorsichtig sein, dass man nicht einem ideologischen Glaubenssystem aufsitzt. Aber im Grunde genommen habe ich immer gemerkt, dass es etwas gibt, wie eine geistige Führung. Viele haben Angst Kinder zu kriegen weil sie denken: man muss ja erst alles bezahlen, das Haus oder das Auto abzahlen oder ausreichende Reisen gemacht haben. Dabei bringen die Kinder – sie sind Ausdruck der Liebe, in Liebe gezeugt – ihr eigenes Karma mit. Dieses Karma ist verbunden mit dem der Eltern und verbessert oft die Situation der Eltern.Ich kenne das selbst, wie wir auf den Hof kamen, der Besitzer war ein Fürst und der wollte keine Hippies haben. Aber der sah den kleinen Säugling und das war der Ausschlag, dass wir dort leben konnten wo ich auch in Stille und in Ruhe gut arbeiten kann und meine Gedanken fassen kann. Hätten wir gedacht, wir könnten uns kein Kind leisten, dann wäre das auch nicht da gewesen. Man muss schon Vertrauen haben. Es kommen ja auch Kinder und verwandte Seelen und sie wollen da sein um zu helfen.<span style="color: #0000ff;" class="mycode_color">Sein Leben leben – es gibt keinen Mut ohne Angst.</span><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Roland Forberger:   </span>Es gibt einen Spruch der lautet verkürzt: „Kein Mut ohne Angst.“. Nimmt man die Angst, den Mut und das Vertrauen, dann kann man etwas neues Gestalten?<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wolf-Dieter Storl:     </span>Ich denke man kann noch einen Schritt weiter gehen. Das man einfach dieses Vertrauen hat und die Dinge tut, so dass man keinen Mut aufkommen lassen muss und eigentlich keine Angst haben muss. Das man einfach da ist und man tut, was man tut. Das ist auch eine Möglichkeit.Weiter auf:<br />
<a href="https://www.schnappfischkapitalismus.de/2016/09/sein-leben-leben-interview-mit-wolf-dieter-storl/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.schnappfischkapitalismus.de/...ter-storl/</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="https://www.schnappfischkapitalismus.de/2016/09/sein-leben-leben-interview-mit-wolf-dieter-storl/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.schnappfischkapitalismus.de/...ter-storl/</a><br />
<br />
<span style="color: #0000ff;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Das Leben, das man lebt, muss stimmig und harmonisch sein.</span></span><br />
 Sein Leben leben – Interview mit Wolf-Dieter StorlVeröffentlicht am 23. September 2016 von <a href="https://www.schnappfischkapitalismus.de/author/roland/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Ro!and</a> in <a href="https://www.schnappfischkapitalismus.de/category/emotionen/angst/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Angst</a>, <a href="https://www.schnappfischkapitalismus.de/category/emotionen/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Emotionen</a>, <a href="https://www.schnappfischkapitalismus.de/category/erkenntnis/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Erkenntnis</a>, <a href="https://www.schnappfischkapitalismus.de/category/freiheit/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Freiheit</a>, <a href="https://www.schnappfischkapitalismus.de/category/glaube/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Glaube</a>, <a href="https://www.schnappfischkapitalismus.de/category/intelligenz/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Intelligenz</a>, <a href="https://www.schnappfischkapitalismus.de/category/unzufriedenheit/lebenslust/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Lebenslust</a>, <a href="https://www.schnappfischkapitalismus.de/category/liebe/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Liebe</a>, <a href="https://www.schnappfischkapitalismus.de/category/mut/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Mut</a>, <a href="https://www.schnappfischkapitalismus.de/category/verantwortung/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Verantwortung</a>, <a href="https://www.schnappfischkapitalismus.de/category/erkenntnis/weisheiten/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Weisheiten</a>, <a href="https://www.schnappfischkapitalismus.de/category/wertschaetzung/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Wertschätzung</a>, <a href="https://www.schnappfischkapitalismus.de/category/zeit/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Zeit</a> // 10 Kommentare<a href="https://www.schnappfischkapitalismus.de/wp-content/uploads/2016/09/20160918_1D4_VortragHeilkraftWald-Storl-0542.jpg" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><img src="https://www.schnappfischkapitalismus.de/wp-content/uploads/2016/09/20160918_1D4_VortragHeilkraftWald-Storl-0542.jpg" loading="lazy"  width="333" height="222" alt="[Bild: 20160918_1D4_VortragHeilkraftWald-Storl-0542.jpg]" class="mycode_img" /></a>Im Anschluss an den Vortrag am 18. September 2016 über <a href="https://www.schnappfischkapitalismus.de/2016/09/back-to-the-roots-oder-was-wir-vom-wald-lernen-koennen/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">„Die Heilkraft des Waldes“</a> hatte ich die Gelegenheit, den Kulturanthropologen und Ethnobotaniker <a href="http://www.storl.de" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Wolf-Dieter Storl</a> zu interviewen.<br />
Wir gingen der Frage nach, was es bedeutet: <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">sein Leben leben</span>. Wie man sich mehr Freiräume verschafft, statt durch die anhaltenden Konsumzwänge zerrieben zu werden. Nun aber viele interessante Einblicke bei dem Interview mit Wolf-Dieter Storl.<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Roland Forberger:   </span>Was hat letztendlich die Natur, im Gegensatz zu einem durchorganisierten Konsumentenleben, zu bieten?<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wolf-Dieter Storl:     </span>Na ja, wir sind ja ein Teil der Natur, wir haben das nur vergessen. Wir sind zum Teil so kopfgesteuert, berechnend. Aber unser Leben ist tiefer als das. Die Natur ist tiefer als unser Primatenhirn, unser Affenhirn verstehen kann. Da gehört noch sehr viel dazu, wie eine seelische Resonanz mit der wir nicht nur das rationelle Denken… rationelles Denken ist wichtig. Ich habe es von den Indianer gelernt, von den Cheyenne hauptsächlich. Und die versuchen mehr auf Empfang zu sein, wahrzunehmen, bewusst im Dasein sein, statt sich ständig zu manipulieren. Man sieht es ja, wie man schon seit langem mit der Natur umgeht.Ein krasses Beispiel ist der Barockgarten wo die Bäume geschnitten sind, die Wege gerade und das Gras gemäht. Das ist die absolute Herrschaft der Ratio über die als minderwertig angesehene Natur. Und da müssen wir raus kommen, um uns wieder zuhause zu fühlen – aber von einem kommerziellen Standpunkt ist das gar nicht so gut. Denn Leute, die im Einklang mit der Natur sind und zufrieden und geborgen sind mit der Natur – sich erfreuen am Vogelgesang oder einem Duft der Blumen, die sind schlechte Konsumenten. Die richtigen Konsumenten sind die, denen etwas fehlt. Dann kann man denen etwas andrehen. Die, die sich nicht selber mögen, kann man Mode andrehen und dann schon wieder das nächste kaufen oder was es für Accessoires gibt, die alle dazugehören.<br />
Ich war einmal in Amerika. Mein Schwager der ist Sohn eines Investment…<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Roland Forberger:   </span>Investment-Banker?<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wolf-Dieter Storl:     </span>Nicht Banker. Der macht Ratgeber für Millionäre. Der Vater sagte mir: „Unter einer Million kannst Du nicht mit mir reden“. Und er hat mich mitgenommen zu seinem Country-Club. Das war erst mal schwierig weil ich keinen Schlips anhatte, da musste ich extra… das war ganz schlimm, da habe ich gemerkt… und er sagte mir, die beste Art und Weise Geld anzulegen ist mit Rüstung. Da verdient man am meisten.<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Roland Forberger:   </span>Der militärisch-industrielle Komplex.<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wolf-Dieter Storl:     </span>Genau. Deshalb ist der militärisch-industrielle Komplex sehr daran interessiert, dass es immer wieder Kriege gibt.<br />
In diesem Country-Club waren alles Millionäre. Alles vom Feinsten und sie konnten sich alles leisten; ihn fehlte absolut eine… irgendeine Imagination die einfache Leute haben. Sie kamen mir vor wie Zombies. Sie saßen da mit ihren Millionen und man kann sagen die Seelen waren ganz verhärtet. Die Seele konnte nicht mehr fliegen oder tanzen.<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Roland Forberger:   </span>Wenn man durch die Fußgängerzone geht und in die Augen der Menschen blickt, fängt das schon sehr früh an dieses leblose, dieses im-Hamsterrad-lebende. Schaut man sich das Schulsystem an, wird diese Konditionierung schon sehr früh gelegt zum Teil bereits im Kindergarten. Es ist tatsächlich für Eltern verlockend, wenn Kinder einfach raus wollen, ihre Energie freien Lauf lassen, bei dem es auch laut und heftig zugehen kann… setzt man sie vor den Fernseher, dann werden sie ruhig. Man kann das Problem damit gut verlagern. Und es ist ein einfaches Gift, das gerne genommen wird.<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wolf-Dieter Storl:     </span>Dann brauchen sie Ritalin irgendwann.<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Roland Forberger:   </span>Genau. Die spannende Frage ist: wie kann man den Weg aus dem ganzen Konsumwahn, der einem fest im Griff hält, wie kann man den Weg hinaus finden? Gibt es dazu ein Patentrezept?<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="color: #0000ff;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Das Leben, das man lebt, muss stimmig und harmonisch sein.</span></span></div><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wolf-Dieter Storl:     </span>Ja, das ist eine schwierige Frage. Also ich habe selbst die Vorstellung davon, dass das Leben, das man lebt, stimmig und harmonisch sein muss. Es muss stimmen wie eine Stimmgabel – es muss harmonisieren. Wenn es nicht stimmt, ist etwas falsch. Man lebt dann in Dissonanz. Für den einzelnen Menschen ist es wichtig, seinen wahren Interessen zu folgen. Nicht den Ablenkungen, Verzauberungen und Dergleichen. Sondern das, was einen wirklich interessiert.Das Wort Interesse, aus dem Lateinischen „Inter“ von in der Mitte sein und „Esse“ die Essenz, im Wesentlichen sein und das könnte etwas sein, was anscheinend völlig gegen den Strich geht. Aber das ist die göttliche Stimme in uns, das ist das Dharma in uns, das uns das sagt. Und vielleicht sagt der rationelle Kopf: „Ja, da bekommst Du ja keine Rente!“, oder: „Ja, Du hast doch eine sichere Stelle hier. Leide es doch durch!“ und das ist das sicherste… das geht gegen die wirklichen Interessen. Vielleicht hat man etwas und das kann man jemandem anbieten, kann man verschenken. Und wenn man das schenkt wird man auch zurück beschenkt und dann ist das Leben erfüllt und es ist keine Furcht da. Denn das Leben soll eine Freude sein, das Leben selber ist ja ein Geschenk. Es soll keine Qual sein.<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Roland Forberger:   </span>Ich höre schon, dass jemand sagt: „Ich ertrage das lieber. Dann habe ich ein festes Einkommen, dann bin ich sicher. Kann die Krankenkasse bezahlen, wenn ich krank werde. Ich werde vielleicht auch geschätzt bei dem, was ich tue. Wenn ich jetzt meinen Neigungen folge – das ist eine brotlose Kunst. Wie soll ich da leben?“ An dieser Stelle merke ich jedes Mal, dass etwas fehlt, um diesen Schritt zu wagen.<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wolf-Dieter Storl:     </span>Ja, es fehlt das Vertrauen zu sich selbst oder der göttlichen Führung in jedem selbst. Wir haben alle unsere Aufgaben auf der Erde und es geht vielleicht nicht am wahren Leben vorbei…<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Roland Forberger:   </span>Man wirft es weg.<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wolf-Dieter Storl:     </span>Man wirft es weg und wird krank dabei, seelisch und auch körperlich.<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Roland Forberger:   </span>…und versucht diese Krankheit durch Ärzte – nicht an der Ursache sondern am Symptom – so zu glätten, wie ein Makeup das ich morgens auftrage um „hübsch“ auszusehen. Aber dieses „Hübsche“ ist lediglich ein Abziehbild.<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wolf-Dieter Storl:     </span>Ein falsches Leben. Vor allem ist es so langweilig. Mein Gott, wer will sich das antun? Wenn die Menschen wirklich in ihrem wahren Leben sind… ich bin sehr beeindruckt von der daoistischen Philosophie – wenn sie das meinen, dann ergibt sich eine Harmonie. Diese Harmonie muss nicht von außen erzwungen werden, so wie das faschistische Weltbild, das die Harmonie erzwingen will, sondern die ergibt sich automatisch ganz spontan, wenn die Menschen das machen, was sie wirklich machen wollen und sollen.<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Roland Forberger:   </span>Wir sind bereits eine angstgeleitete Gesellschaft. Wir sind durchtränkt von Ängsten die uns fesseln. Jeder wird sagen: „Du kannst hier doch tun und lassen was Du willst.“, aber es hält uns etwas fest. Wenn wir einen Autoreifen wechseln haben wir schon Angst, der könnte sich lösen – dafür gibt es einen Profi, der wechselt die Reifen und nur der kann es gut machen und man unterschreibt nach dem Reifenwechseln ein Dokument was dies bekräftigt. Wenn wir uns selber heilen oder nicht impfen dann stehen wir schon am Rande der Gesellschaft – dadurch schleust man Krankheiten ein, wird einem dann vorgeworfen. Vom Pilze sammeln zu den Heilkräutern hört man dann: „Oh je, mach das lieber nicht selber. Das ist gefährlich!“. Wie schafft man es, die Ängste hinter sich zu lassen und zu sagen ich mach das jetzt selbst?<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-size: 4pt;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: #0000ff;" class="mycode_color">Manchmal bedarf es einer Katharsis oder eines Schocks,<br />
um den Menschen ans Ende seines Lateins zu bringen.</span></span></span></div><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wolf-Dieter Storl:     </span>Manchmal bedarf es einer Katharsis oder eines Schocks. Oft eine Krankheit, die den Menschen ans Ende seines Lateins bringt.<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Roland Forberger:   </span>Also ist Krebs durchaus ein nicht zu vernachlässigender Hilfeschrei des Körpers um zu sagen: „Jetzt ist es genug, gibt mir etwas anderes!“?<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wolf-Dieter Storl:     </span>Und auch der Körper-Seele.<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Roland Forberger:   </span>Aber warum reagieren die meisten mit einer Chemotherapie darauf und machen ihren Körper noch ganz kaputt?<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wolf-Dieter Storl:     </span>Weil sie eben Angst haben… Angst ist ja überhaupt ein schlechter Ratgeber und man sollte da sehr spitz sein, wenn Angst kommt und merken das ist falsch, das ist nicht die richtige Art und Weise. Wir sind zuhause im Sein. Das ist unsere Heimat sozusagen, wir gehören hier her. Wir brauchen keine Angst zu haben.<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Roland Forberger:   </span>Zum Abschluss noch ein Blick in die Zukunft. Zurzeit leben wir maßlos über unsere Verhältnisse. Wir konsumieren mehr, als wir wieder zurückgeben. Bei endlichen Ressourcen löst dies irgendwann einen Krieg aus oder gar noch schlimmeres. Es gibt Kräfte die darauf hinwirken. Wir haben heute bereits Kriege die im Verborgenen laufen. Nestle kauft sich Wasserrechte etc.<br />
Ist die Selbstversorgung ein möglicher Weg sich für die Zukunft zu wappnen und wie erschließt man sich dieses Wissen möglichst gut? Denn jeder der sich mit dem ziehen von Pflanzen beschäftigt, merkt, dass es oftmals schwieriger ist, als gedacht.<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wolf-Dieter Storl:     </span>Es ist so, wenn der Wille da ist und der Wunsch da ist, dann stellen sich auch die Helfer ein. Dann trifft man jemanden… und man wird ja offen dafür. Dann trifft man jemand der Samen züchten kann. Oder man trifft andere Gärtner oder so, die haben viel zu viel Kohl in ihrem Garten und dann kann man tauschen. Das ergibt sich, das kann man eben nicht nur oder alleine von vorneherein planen. Aber der Wunsch und der gute Wille geben die Richtung vor.<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Roland Forberger:   </span>Also man fällt nicht in etwas bodenloses, sondern da ist ein unsichtbares Netzwerk, das plötzlich da ist wenn man es braucht.<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wolf-Dieter Storl:     </span>Ja, das ist so eine Lebenserfahrung. Leute davon reden, dass es etwas wie eine geistige Führung gibt. Natürlich kommt man da in die Metaphysik hinein, da muss man vorsichtig sein, dass man nicht einem ideologischen Glaubenssystem aufsitzt. Aber im Grunde genommen habe ich immer gemerkt, dass es etwas gibt, wie eine geistige Führung. Viele haben Angst Kinder zu kriegen weil sie denken: man muss ja erst alles bezahlen, das Haus oder das Auto abzahlen oder ausreichende Reisen gemacht haben. Dabei bringen die Kinder – sie sind Ausdruck der Liebe, in Liebe gezeugt – ihr eigenes Karma mit. Dieses Karma ist verbunden mit dem der Eltern und verbessert oft die Situation der Eltern.Ich kenne das selbst, wie wir auf den Hof kamen, der Besitzer war ein Fürst und der wollte keine Hippies haben. Aber der sah den kleinen Säugling und das war der Ausschlag, dass wir dort leben konnten wo ich auch in Stille und in Ruhe gut arbeiten kann und meine Gedanken fassen kann. Hätten wir gedacht, wir könnten uns kein Kind leisten, dann wäre das auch nicht da gewesen. Man muss schon Vertrauen haben. Es kommen ja auch Kinder und verwandte Seelen und sie wollen da sein um zu helfen.<span style="color: #0000ff;" class="mycode_color">Sein Leben leben – es gibt keinen Mut ohne Angst.</span><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Roland Forberger:   </span>Es gibt einen Spruch der lautet verkürzt: „Kein Mut ohne Angst.“. Nimmt man die Angst, den Mut und das Vertrauen, dann kann man etwas neues Gestalten?<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wolf-Dieter Storl:     </span>Ich denke man kann noch einen Schritt weiter gehen. Das man einfach dieses Vertrauen hat und die Dinge tut, so dass man keinen Mut aufkommen lassen muss und eigentlich keine Angst haben muss. Das man einfach da ist und man tut, was man tut. Das ist auch eine Möglichkeit.Weiter auf:<br />
<a href="https://www.schnappfischkapitalismus.de/2016/09/sein-leben-leben-interview-mit-wolf-dieter-storl/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.schnappfischkapitalismus.de/...ter-storl/</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Zurück zur Natur]]></title>
			<link>https://spirituelle-revolution.net/showthread.php?tid=9003</link>
			<pubDate>Sun, 17 Jan 2016 21:40:41 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://spirituelle-revolution.net/member.php?action=profile&uid=0">Shanaya</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://spirituelle-revolution.net/showthread.php?tid=9003</guid>
			<description><![CDATA[Wie kam es dazu, dass wir uns  so weit von der Natur und unserem Ursprung entfernt haben..?<br />
Wie finden wir  zu einer natürlichen Lebensweise zurück?<br />
<br />
Ich beginne mal mit diesem Artikel, der mich begeistert hat.<br />
<br />
<a href="http://www.happygaia.com/de/blog/die-hat-nix-drauf/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.happygaia.com/de/blog/die-hat-nix-drauf/</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Wie kam es dazu, dass wir uns  so weit von der Natur und unserem Ursprung entfernt haben..?<br />
Wie finden wir  zu einer natürlichen Lebensweise zurück?<br />
<br />
Ich beginne mal mit diesem Artikel, der mich begeistert hat.<br />
<br />
<a href="http://www.happygaia.com/de/blog/die-hat-nix-drauf/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.happygaia.com/de/blog/die-hat-nix-drauf/</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[13 Dinge, die mental starke Menschen nicht tun]]></title>
			<link>https://spirituelle-revolution.net/showthread.php?tid=8995</link>
			<pubDate>Sun, 10 Jan 2016 01:19:17 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://spirituelle-revolution.net/member.php?action=profile&uid=13">Traumfinder</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://spirituelle-revolution.net/showthread.php?tid=8995</guid>
			<description><![CDATA[*<br />
<br />
<a href="http://mymonk.de/mental-stark/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://mymonk.de/mental-stark/</a><br />
<br />
Manche von uns kann ein Windhauch umpusten. Andere hingegen scheinen sogar einem Tornado standzuhalten. Gekrümmt vielleicht und mit verzerrtem Gesicht, aber immer noch auf den Beinen stehend.<br />
Was machen sie anders, was können wir von ihnen lernen?<br />
Amy Morin ist eine amerikanische Psychotherapeutin und klinische Soziapädagogin. Innerhalb von drei Jahren starben ihre Mutter und ihren 26-jährigen Ehemann, beide plötzlich und unerwartet. Wenig später erkrankte ihr geliebter Stiefvater an einem unheilbaren Krebs. Der drohende Verlust machte sie fast wahnsinnig.In dieser Situation schrieb sie einen Brief an sich selbst. Als Erinnerung daran, dass sie stark sein wollte. Stark genug, um das zu überleben. Der Brief enthielt eine Liste mit 13 Dingen, die mental starke Menschen nicht tun. Dinge, die einem schwere Zeiten noch schwerer machen, wenn man sie nicht vermeidet. Aus dem Brief entstanden <a href="http://www.lifehack.org/articles/communication/13-things-mentally-strong-people-dont.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">ein Blog Post</a> und ein gleichnamiges Buch, das inzwischen in 20 Sprachen übersetzt wurde: „13 Things Mentally Strong People Don’t Do“.<br />
Also, was unterscheidet jene, die die Schläge des Schicksals einstecken und aushalten, von denen, die auf die Bretter gehen?Sie haben andere Gewohnheiten, gehen anders um mit ihren Gefühlen und Gedanken. Hier die 13 Gewohnheiten von Amy Morins Liste, verpackt in meine Worte:<br />
#1 Sie verschwenden keine Zeit mit Selbstmitleid.Selbst<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">mitgefühl</span> bringt uns an einen Ort von Fürsorge und Heilung, in ein Krankenhaus für die Seele. Selbst<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">mitleid</span> ist nur ein Ticket ins Jammertal, überall Schreie nach „Warum ich?“ und aufgerissene Wunden und nirgendwo Selbstverantwortung oder Akzeptanz, dass das Leben eben nicht immer fair ist. Selbstmitleid macht uns zu Zwergen. Selbstmitgefühl lässt uns wachsen, aus den Erfahrungen lernen, vielleicht sogar mit Dankbarkeit aus ihnen hervorgehen. „Okay, weiter geht’s“ statt „Oh Gott, so schlecht wie mir ging’s noch nie jemandem, ich bin der Abfalleimer des Universums!“<br />
#2 Sie geben ihre Macht nicht ab.Nicht den Chef, nicht den Partner, nicht das Kind verantwortlich dafür machen, dass wir uns mies oder minderwertig fühlen. Und auch nicht dafür, dass es uns besser geht. Sondern die Macht über uns bei uns behalten – da gehört sie hin, dann gehört sie uns. Mitsamt der Chance, neu anzufangen.<br />
#3 Sie scheuen sich nicht vor Veränderung.Leicht ist sie nicht. Aufzuhalten aber auch nicht. Die Veränderung. Was wir tun können: <a href="http://mymonk.de/song-fuer-die-verheulte-visage/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">ihr die Arme öffnen, so gut es eben geht</a>, trotz der <a href="http://mymonk.de/20-sinnlose-sorgen-die-du-noch-heute-loslassen-kannst/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Sorgen, die das Hirn vielleicht produziert</a>. Die Augen öffnen für das, was ist, und das Herz für das, was kommen mag. Dann gehen wir nicht unter. Wir werden zwar trotzdem nass, reiten aber auf den Wellen.<br />
#4 Sie verschwenden keine Energie für Dinge außerhalb ihrer Kontrolle.Was nützt es uns, wenn wir uns beschweren über den zähen Verkehr, das zerbrochene Geschirr, das gebrochene Bein, oder über die Menschen, die sich anders verhalten, als wir es uns gewünscht hätten? Das ist, wie Glenn Turner schrieb, als würden wir im Schaukestuhl sitzen: Es beschäftigt uns, bringt uns aber nirgendwohin. Höchstens in den Wahnsinn (und ich weiß, wovon ich spreche, ich selbst hadere noch häufig mit dem Ungemach und brauche immer erst etwas Zeit, bis ich es akzeptiere).<br />
#5 Sie versuchen nicht, es jedem recht zu machen.Es wäre schön, wenn uns alle mögen, lieben, bejubeln würden. Tun sie aber nicht und werden sie auch nie tun. Und den allermeisten da draußen sind wir ohnehin egal, Nebenfiguren in ihrem Theaterstück, wenn überhaupt. Was bringt es dann, sie beeindrucken zu wollen, indem wir zu Ja-Sagern werden? Genauso wenig wie das Gegenteil – unbedingt allen zu zeigen, wie unabhängig wir doch angeblich sind (diesen Weg gehen meinem Eindruck nach immer mehr von uns in dieser zerfallenden Welt). Mental starke Menschen geben sich so, wie sie sind. Sie stehen auf für das, was ihnen wichtig ist und halten die Kritik aus, bleiben aber auch mal sitzen und überlassen anderen die Bühne.<br />
#6 Sie fürchten sich nicht vor kalkulierten Risiken.Keine idiotischen Risiken, keine Sprünge vom Dach, weil man ja vielleicht doch als einziger Mensch fliegen kann. Doch solche, über die wir im Vorfeld nachgedacht haben, die wir durchdacht haben. Was ist das Schlimmste, was passieren kann? Und überwiegt das Gute, das passieren kann?<br />
#7 Sie verlieren sich nicht in der Vergangenheit.Unsere Geschichte gehört zu uns. Sie zu kennen, heißt uns selbst zu kennen. Nur sollten wir uns nicht in der Vergangenheit verlieren wie Mensch, der eine Zeitmaschine erfunden, sie aber leider nicht mitgenommen hat bei seiner Reise ins Mittelalter und dann dort feststeckt und alle alten Drachen erneut bekämpfen muss. Unsere Energie ist am besten aufgehoben im Hier und Jetzt. Dem einzigen Ort, an dem wir verzeihen, glücklich sein, entscheiden, handeln können.<br />
#8 Sie machen nicht dieselben Fehler wieder und wieder.Manche Fehler müssen wir mehrmals machen, bis wir sie gemeistert haben. Mehrmals, aber nicht unendlich oft. „Verrückt ist, immer wieder dasselbe zu machen und mit einem anderen Ergebnis zu rechnen“, wie Einstein bekanntlich sagte. Vielleicht sollte der nächste Partner dann doch mal kein brutaler Säufer sein, der nächste Job keine 80 Stunden in der Woche fressen und das nächste Kindermädchen keinen zwanghaften Hang zum Nacktsein haben. Fehler sind gut und wichtig, allerdings nur, wenn wir aus ihnen lernen. Entscheidend die Frage: Was kann ich beim nächsten Mal besser machen?<br />
#9 Sie nehmen anderen Menschen Erfolg nicht übel.Ja, es gibt einen oder tausend oder millionen Leute, die das haben, wonach wir uns sehnen. Dann können wir <a href="http://mymonk.de/eifersucht-was-wirklich-dahinter-steckt-und-wie-man-sie-uberwindet/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Eifersucht</a> und <a href="http://mymonk.de/3-fragen-neid/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Neid und Missgunst</a> walten oder uns von ihnen inspirieren lassen, Taten folgen lassen und unsere Energie für unsere Träume einsetzen.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">#10 Sie geben nicht nach dem ersten Scheitern auf. </span>Wenn Menschen erst im Erwachsenenalter Laufen lernen würden, säßen die meisten von uns vielleicht im Rollstuhl – weil wir, anders als Kinder, viel zu oft viel zu schnell aufgeben. „Ich bin einmal hingefallen und es hat wehgetan, nochmal probier ich das bestimmt nicht!“ Dabei bringt uns jeder Versuch näher ans Ziel (wenn wir draus lernen).<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">#11 Sie fürchten sich nicht vorm Alleinsein. </span><a href="http://mymonk.de/allein/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Wir alle sollten Zeit mit uns allein verbringen</a>. Muss ja nicht nachts im Wald sein. In der Stille können wir unsere <a href="http://mymonk.de/was-dein-herz-dir-sagen-will/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">innere Stimme am besten hören</a>. Und nur in der Stille das finden, was wir meistens im Außen suchen: tiefes Glück und Freundschaft mit uns selbst. Wenn wir diese Kunst beherrschen, befreien wir uns von oberflächlichen Zielen und zu großer Abhängigkeit von anderen.<br />
#12 Sie glauben nicht, die Welt würde ihnen etwas schulden.Die Welt schuldet uns nur sechs Buchstaben N i c h t s. Es ist nicht unser angeborenes Recht, dass das Leben unsere Erwartungen erfüllt. Wenn, dann sind es wir, die die Puzzle-Teile zusammenfügen und <a href="http://mymonk.de/5-wege-dem-leben-mehr-sinn-zu-geben-und-was-sinn-wirklich-bedeutet/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Sinn im Chaos finden</a> müssen. Und nur wir sind dafür verantwortlich, was draus zu machen aus unserer Zeit und unseren Fähigkeiten und Zielen.<br />
#13 Sie erwarten keine sofortigen Ergebnisse.Kein Meister ist je vom Himmel gefallen, und wenn, dann ist er beim Aufprall gestorben, hab ich neulich gehört. Alles, was etwas wert ist, ist es auch wert, dafür geduldig zu sein. Die vermeintlichen Abkürzungen rechts und links liegen lassen und mitten durch unseren Weg gehen, Tag für Tag, Schritt für Schritt. Das braucht Stärke, macht aber auch stark, weil wir so wirklich vorankommen. <br />
(Ich ergänze: #14 Sie können Hilfe annehmen. Sie schämen sich nicht dafür, dass Menschen Menschen brauchen.)Wie schwer das Leid ist, können wir oft nicht beeinflussen. Aber immer die Art und Weise, wie wir es tragen.<br />
<br />
<a href="http://mymonk.de/mental-stark/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://mymonk.de/mental-stark/</a><br />
<br />
*]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[*<br />
<br />
<a href="http://mymonk.de/mental-stark/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://mymonk.de/mental-stark/</a><br />
<br />
Manche von uns kann ein Windhauch umpusten. Andere hingegen scheinen sogar einem Tornado standzuhalten. Gekrümmt vielleicht und mit verzerrtem Gesicht, aber immer noch auf den Beinen stehend.<br />
Was machen sie anders, was können wir von ihnen lernen?<br />
Amy Morin ist eine amerikanische Psychotherapeutin und klinische Soziapädagogin. Innerhalb von drei Jahren starben ihre Mutter und ihren 26-jährigen Ehemann, beide plötzlich und unerwartet. Wenig später erkrankte ihr geliebter Stiefvater an einem unheilbaren Krebs. Der drohende Verlust machte sie fast wahnsinnig.In dieser Situation schrieb sie einen Brief an sich selbst. Als Erinnerung daran, dass sie stark sein wollte. Stark genug, um das zu überleben. Der Brief enthielt eine Liste mit 13 Dingen, die mental starke Menschen nicht tun. Dinge, die einem schwere Zeiten noch schwerer machen, wenn man sie nicht vermeidet. Aus dem Brief entstanden <a href="http://www.lifehack.org/articles/communication/13-things-mentally-strong-people-dont.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">ein Blog Post</a> und ein gleichnamiges Buch, das inzwischen in 20 Sprachen übersetzt wurde: „13 Things Mentally Strong People Don’t Do“.<br />
Also, was unterscheidet jene, die die Schläge des Schicksals einstecken und aushalten, von denen, die auf die Bretter gehen?Sie haben andere Gewohnheiten, gehen anders um mit ihren Gefühlen und Gedanken. Hier die 13 Gewohnheiten von Amy Morins Liste, verpackt in meine Worte:<br />
#1 Sie verschwenden keine Zeit mit Selbstmitleid.Selbst<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">mitgefühl</span> bringt uns an einen Ort von Fürsorge und Heilung, in ein Krankenhaus für die Seele. Selbst<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">mitleid</span> ist nur ein Ticket ins Jammertal, überall Schreie nach „Warum ich?“ und aufgerissene Wunden und nirgendwo Selbstverantwortung oder Akzeptanz, dass das Leben eben nicht immer fair ist. Selbstmitleid macht uns zu Zwergen. Selbstmitgefühl lässt uns wachsen, aus den Erfahrungen lernen, vielleicht sogar mit Dankbarkeit aus ihnen hervorgehen. „Okay, weiter geht’s“ statt „Oh Gott, so schlecht wie mir ging’s noch nie jemandem, ich bin der Abfalleimer des Universums!“<br />
#2 Sie geben ihre Macht nicht ab.Nicht den Chef, nicht den Partner, nicht das Kind verantwortlich dafür machen, dass wir uns mies oder minderwertig fühlen. Und auch nicht dafür, dass es uns besser geht. Sondern die Macht über uns bei uns behalten – da gehört sie hin, dann gehört sie uns. Mitsamt der Chance, neu anzufangen.<br />
#3 Sie scheuen sich nicht vor Veränderung.Leicht ist sie nicht. Aufzuhalten aber auch nicht. Die Veränderung. Was wir tun können: <a href="http://mymonk.de/song-fuer-die-verheulte-visage/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">ihr die Arme öffnen, so gut es eben geht</a>, trotz der <a href="http://mymonk.de/20-sinnlose-sorgen-die-du-noch-heute-loslassen-kannst/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Sorgen, die das Hirn vielleicht produziert</a>. Die Augen öffnen für das, was ist, und das Herz für das, was kommen mag. Dann gehen wir nicht unter. Wir werden zwar trotzdem nass, reiten aber auf den Wellen.<br />
#4 Sie verschwenden keine Energie für Dinge außerhalb ihrer Kontrolle.Was nützt es uns, wenn wir uns beschweren über den zähen Verkehr, das zerbrochene Geschirr, das gebrochene Bein, oder über die Menschen, die sich anders verhalten, als wir es uns gewünscht hätten? Das ist, wie Glenn Turner schrieb, als würden wir im Schaukestuhl sitzen: Es beschäftigt uns, bringt uns aber nirgendwohin. Höchstens in den Wahnsinn (und ich weiß, wovon ich spreche, ich selbst hadere noch häufig mit dem Ungemach und brauche immer erst etwas Zeit, bis ich es akzeptiere).<br />
#5 Sie versuchen nicht, es jedem recht zu machen.Es wäre schön, wenn uns alle mögen, lieben, bejubeln würden. Tun sie aber nicht und werden sie auch nie tun. Und den allermeisten da draußen sind wir ohnehin egal, Nebenfiguren in ihrem Theaterstück, wenn überhaupt. Was bringt es dann, sie beeindrucken zu wollen, indem wir zu Ja-Sagern werden? Genauso wenig wie das Gegenteil – unbedingt allen zu zeigen, wie unabhängig wir doch angeblich sind (diesen Weg gehen meinem Eindruck nach immer mehr von uns in dieser zerfallenden Welt). Mental starke Menschen geben sich so, wie sie sind. Sie stehen auf für das, was ihnen wichtig ist und halten die Kritik aus, bleiben aber auch mal sitzen und überlassen anderen die Bühne.<br />
#6 Sie fürchten sich nicht vor kalkulierten Risiken.Keine idiotischen Risiken, keine Sprünge vom Dach, weil man ja vielleicht doch als einziger Mensch fliegen kann. Doch solche, über die wir im Vorfeld nachgedacht haben, die wir durchdacht haben. Was ist das Schlimmste, was passieren kann? Und überwiegt das Gute, das passieren kann?<br />
#7 Sie verlieren sich nicht in der Vergangenheit.Unsere Geschichte gehört zu uns. Sie zu kennen, heißt uns selbst zu kennen. Nur sollten wir uns nicht in der Vergangenheit verlieren wie Mensch, der eine Zeitmaschine erfunden, sie aber leider nicht mitgenommen hat bei seiner Reise ins Mittelalter und dann dort feststeckt und alle alten Drachen erneut bekämpfen muss. Unsere Energie ist am besten aufgehoben im Hier und Jetzt. Dem einzigen Ort, an dem wir verzeihen, glücklich sein, entscheiden, handeln können.<br />
#8 Sie machen nicht dieselben Fehler wieder und wieder.Manche Fehler müssen wir mehrmals machen, bis wir sie gemeistert haben. Mehrmals, aber nicht unendlich oft. „Verrückt ist, immer wieder dasselbe zu machen und mit einem anderen Ergebnis zu rechnen“, wie Einstein bekanntlich sagte. Vielleicht sollte der nächste Partner dann doch mal kein brutaler Säufer sein, der nächste Job keine 80 Stunden in der Woche fressen und das nächste Kindermädchen keinen zwanghaften Hang zum Nacktsein haben. Fehler sind gut und wichtig, allerdings nur, wenn wir aus ihnen lernen. Entscheidend die Frage: Was kann ich beim nächsten Mal besser machen?<br />
#9 Sie nehmen anderen Menschen Erfolg nicht übel.Ja, es gibt einen oder tausend oder millionen Leute, die das haben, wonach wir uns sehnen. Dann können wir <a href="http://mymonk.de/eifersucht-was-wirklich-dahinter-steckt-und-wie-man-sie-uberwindet/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Eifersucht</a> und <a href="http://mymonk.de/3-fragen-neid/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Neid und Missgunst</a> walten oder uns von ihnen inspirieren lassen, Taten folgen lassen und unsere Energie für unsere Träume einsetzen.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">#10 Sie geben nicht nach dem ersten Scheitern auf. </span>Wenn Menschen erst im Erwachsenenalter Laufen lernen würden, säßen die meisten von uns vielleicht im Rollstuhl – weil wir, anders als Kinder, viel zu oft viel zu schnell aufgeben. „Ich bin einmal hingefallen und es hat wehgetan, nochmal probier ich das bestimmt nicht!“ Dabei bringt uns jeder Versuch näher ans Ziel (wenn wir draus lernen).<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">#11 Sie fürchten sich nicht vorm Alleinsein. </span><a href="http://mymonk.de/allein/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Wir alle sollten Zeit mit uns allein verbringen</a>. Muss ja nicht nachts im Wald sein. In der Stille können wir unsere <a href="http://mymonk.de/was-dein-herz-dir-sagen-will/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">innere Stimme am besten hören</a>. Und nur in der Stille das finden, was wir meistens im Außen suchen: tiefes Glück und Freundschaft mit uns selbst. Wenn wir diese Kunst beherrschen, befreien wir uns von oberflächlichen Zielen und zu großer Abhängigkeit von anderen.<br />
#12 Sie glauben nicht, die Welt würde ihnen etwas schulden.Die Welt schuldet uns nur sechs Buchstaben N i c h t s. Es ist nicht unser angeborenes Recht, dass das Leben unsere Erwartungen erfüllt. Wenn, dann sind es wir, die die Puzzle-Teile zusammenfügen und <a href="http://mymonk.de/5-wege-dem-leben-mehr-sinn-zu-geben-und-was-sinn-wirklich-bedeutet/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Sinn im Chaos finden</a> müssen. Und nur wir sind dafür verantwortlich, was draus zu machen aus unserer Zeit und unseren Fähigkeiten und Zielen.<br />
#13 Sie erwarten keine sofortigen Ergebnisse.Kein Meister ist je vom Himmel gefallen, und wenn, dann ist er beim Aufprall gestorben, hab ich neulich gehört. Alles, was etwas wert ist, ist es auch wert, dafür geduldig zu sein. Die vermeintlichen Abkürzungen rechts und links liegen lassen und mitten durch unseren Weg gehen, Tag für Tag, Schritt für Schritt. Das braucht Stärke, macht aber auch stark, weil wir so wirklich vorankommen. <br />
(Ich ergänze: #14 Sie können Hilfe annehmen. Sie schämen sich nicht dafür, dass Menschen Menschen brauchen.)Wie schwer das Leid ist, können wir oft nicht beeinflussen. Aber immer die Art und Weise, wie wir es tragen.<br />
<br />
<a href="http://mymonk.de/mental-stark/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://mymonk.de/mental-stark/</a><br />
<br />
*]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[WOGOPOLOGIE]]></title>
			<link>https://spirituelle-revolution.net/showthread.php?tid=8623</link>
			<pubDate>Sat, 09 May 2015 00:44:36 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://spirituelle-revolution.net/member.php?action=profile&uid=13">Traumfinder</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://spirituelle-revolution.net/showthread.php?tid=8623</guid>
			<description><![CDATA[<span style="color: #800080;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"> <br />
</span></span> <br />
<br />
<div style="text-align: justify;" class="mycode_align"><span style="color: #444444;" class="mycode_color">Bei der WOGOPOLOGIE geht es um einen, hiermit zugänglich gemachten <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: #444444;" class="mycode_color">"SPRACH-SCHLÜSSEL"</span>,</span> <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">der sofortige NEUTRALISIERUNGEN von Aberglauben, Ängsten, disharmonischen Situationen / Umständen... ermöglicht.</span> Wer die wörtliche Sprache als Grundlage von menschlicher Kommunikation versteht, wird genauso verstehen können, warum dies bisher zugleich die Grundlage für Missverständnisse, Streit, Kampf und Krieg war. <span style="color: #0000ff;" class="mycode_color">Durch eine Änderung der bisherigen Sprachgewohnheiten kann dies umgekehrt werden, <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">sodass derart formulierte Worte -sofort harmonisierend- zu wirken beginnen können<br />
</span></span></span> </div>
<span style="color: #e26563;" class="mycode_color"><span style="color: #444444;" class="mycode_color">"Ich -ANNA RAMONA Mayer hatte die neue "Sprach-an-WENDUNG" durch die Arbeit mit der deutschen Sprache im Jahr 2007 erkannt und umzusetzen gelernt, sodass im Weiteren deren erstaunlich hilfreiche Auswirkungen nachgewiesen werden konnten. In Zusammenarbeit mit MARTINA SUSANNE Klein kam es zur Weiterentwicklung UND Weitergabe der WOGOPOLOGIE</span></span>"<br />
<br />
<br />
<br />
<a href="http://www.wogopologie.com/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.wogopologie.com/</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="color: #800080;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"> <br />
</span></span> <br />
<br />
<div style="text-align: justify;" class="mycode_align"><span style="color: #444444;" class="mycode_color">Bei der WOGOPOLOGIE geht es um einen, hiermit zugänglich gemachten <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: #444444;" class="mycode_color">"SPRACH-SCHLÜSSEL"</span>,</span> <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">der sofortige NEUTRALISIERUNGEN von Aberglauben, Ängsten, disharmonischen Situationen / Umständen... ermöglicht.</span> Wer die wörtliche Sprache als Grundlage von menschlicher Kommunikation versteht, wird genauso verstehen können, warum dies bisher zugleich die Grundlage für Missverständnisse, Streit, Kampf und Krieg war. <span style="color: #0000ff;" class="mycode_color">Durch eine Änderung der bisherigen Sprachgewohnheiten kann dies umgekehrt werden, <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">sodass derart formulierte Worte -sofort harmonisierend- zu wirken beginnen können<br />
</span></span></span> </div>
<span style="color: #e26563;" class="mycode_color"><span style="color: #444444;" class="mycode_color">"Ich -ANNA RAMONA Mayer hatte die neue "Sprach-an-WENDUNG" durch die Arbeit mit der deutschen Sprache im Jahr 2007 erkannt und umzusetzen gelernt, sodass im Weiteren deren erstaunlich hilfreiche Auswirkungen nachgewiesen werden konnten. In Zusammenarbeit mit MARTINA SUSANNE Klein kam es zur Weiterentwicklung UND Weitergabe der WOGOPOLOGIE</span></span>"<br />
<br />
<br />
<br />
<a href="http://www.wogopologie.com/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.wogopologie.com/</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Irrwege der Spiritualität]]></title>
			<link>https://spirituelle-revolution.net/showthread.php?tid=8576</link>
			<pubDate>Mon, 06 Apr 2015 18:59:58 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://spirituelle-revolution.net/member.php?action=profile&uid=3498">Ghost</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://spirituelle-revolution.net/showthread.php?tid=8576</guid>
			<description><![CDATA[Hallo liebe Leute,<br />
<br />
Ich möchte auf folgenden interessanten Artikel des "Spirit and Life" Magazins hinweisen: Die 4 Irrwege der Spiritualität:<br />
<br />
Aber bevor ihr den Artikel lest, will ich gleich das Schlusswort bringen, weil es meiner Meinung nach sehr wichtig ist: <br />
"Es ist wichtiger authentisch, als spirituell zu sein. Versuche nicht spiritueller, sondern bemühe dich authentischer zu werden. Das bringt dir unmittelbar mehr Lebensfreude und mittelbar die spirituelle Meisterschaft."<br />
<br />
Und hier nun der gesamte Artikel (sehr lesenswert, vor allem Punkt 4 ist für viele ´Esoteriker´ zur Reflexion wichtig): <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-size: x-large;" class="mycode_size">Künstliche Friedfertigkeit</span></span><br />
<br />
Ein spiritueller Meister ist friedlich. Er ist in der Lage selbst heftigste Attacken, die gegen seine Person gerichtet sind, mit einem Lächeln hinzunehmen. Alle, die einen spirituellen Meister in Aktion sehen, werden überrascht sein, wie er mit Schicksalsschlägen, Angriffen und Kritik umgehen kann. Nichts scheint ihn, aus der Ruhe zu bringen.<br />
<br />
Doch man darf daraus nicht den Schluss ziehen, dass man der Erleuchtung näher kommt, indem man möglichst friedfertig ist. Denn das würde bedeuten, dass man sich selbst das Recht versagt, seinen Körper und seine Würde zu verteidigen, was wiederum die Tür für Missbrauch, Selbsthass und Kaltblütigkeit öffnet.<br />
<br />
Man sollte nicht vergessen, dass der spirituellen Meister seine Friedfertigkeit nicht aufgrund einer bestimmten Einstellung gewonnen hat. Seine Gelassenheit rührt daher, dass er ein Selbst jenseits seines körperlichen Ichs gefunden hat und darin lebt. Dieses immaterielle Ich kann natürlich durch nichts Physisches verletzt werden, weder durch Worte noch durch Taten.<br />
<br />
Dieses nichtkörperliche Wesen, das in jedem Mensch steckt, muss aber erst entdeckt werden (Erleuchtung). Frieden ist kein Weg, sondern eine Folge dieser Entdeckung, und darf als solcher nicht missverstanden werden. Ansonsten ist der Frieden unauthentisch und wird letztendlich mehr Leid verursachen, als abwenden.<br />
<br />
Jeder sollte lernen sich selbst zu verteidigen und dies auch tun, wenn es angebracht ist. Feigheit ist kein Weg zur Erleuchtung.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-size: large;" class="mycode_size"><span style="font-size: x-large;" class="mycode_size">Künstliche Keuschheit</span></span></span><br />
<br />
Einige spirituelle Meister lebten sexuell enthaltsam. Daraus entstand die Idee, dass man durch Keuschheit der Erleuchtung näher kommen würde. Dem ist nicht so. Eine künstlich aufrechterhaltene Keuschheit fördert nur Gewalt und sexuelle Perversionen.<br />
<br />
Die sexuelle Energie ist eine natürliche Erscheinung im menschlichen Körper. Es ist eine Energie, die ausgelebt und zelebriert werden möchte. Sie zu unterdrücken, bedeutet eine feindselige Einstellung dem Körper und damit dem Leben gegenüber zu haben. Das ist unnatürlich, gewalttätig und wirkt sich dementsprechend auf die Psyche aus.<br />
<br />
Viele Gewalttaten, Vergewaltigungen und sexueller Missbrauch an Kindern lässt sich unter anderem, auf eine unterdrückte sexuelle Energie zurückführen. Die sexuellen Bedürfnisse nicht auszuleben, ist also nicht spirituell, sondern höchst fahrlässig. <br />
<br />
Es gibt natürlich einen Zusammenhang zwischen sexueller Enthaltsamkeit und der Tiefe spiritueller Erfahrungen. Allerdings kann man diese Enthaltsamkeit nicht künstlich herstellen. Um die sexuelle Bedürftigkeit zu überwinden, muss man diese Energie richtig ausleben. Dann verschwindet sie auf natürliche Art und Weise von alleine.<br />
<br />
Eine authentische Keuschheit entsteht jedoch meistens nicht vor dem 49. Lebensjahr. Selbst diejenigen, die Erleuchtung früher finden, werden daher nicht unbedingt sexuell enthaltsam leben wollen. Sex ist ein Geschenk, den man mit gutem Gewissen ausleben und feiern kann.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-size: x-large;" class="mycode_size">Künstlicher Antimaterialismus</span></span><br />
<br />
Wer Erleuchtung findet, kann auf viele materielle Bedürfnisse verzichten. Ein spiritueller Meister kann in Armut leben. Er braucht viele Dinge nicht mehr, an denen die Menschen normalerweise sehr hängen. Er braucht kein Haus, kein Auto, kein Boot und kein Vermögen.<br />
<br />
Spirituelle Sucher neigten jedoch schon immer dazu, die Armut als Tugend zu verehren. So als hätte die Menge oder die Qualität der besessen Gegenstände, irgendetwas damit zu tun, wie reich man sich im Inneren fühlt. Doch da gibt es keinen direkten Zusammenhang. Eine falsche Bescheidenheit hat noch nie jemanden zur Erleuchtung geführt.<br />
<br />
Ein künstlicher Verzicht führt nur dazu, dass man weniger Lebensfreude hat, gierig bleibt und insgeheim diejenigen beneidet, die sich mehr gönnen, als man selbst. Es macht daher überhaupt keinen Sinn auf irgendetwas zu verzichten.<br />
<br />
Ganz im Gegenteil sollte man sich so viel wie möglich gönnen, um die Erfahrung zu machen, dass das Materielle einen nicht vollständig erfüllen kann. Wenn man die Grenzen der materiellen Erfüllung ausgeschöpft hat, entsteht eine authentische Sehnsucht und Kapazität für das Spirituelle.<br />
<br />
Spirituelle Meister verzichten auf nichts. Das sieht von außen nur so aus, weil man sich normalerweise einfach nicht vorstellen kann, dass man ohne den ganzen Besitz genauso glücklich oder sogar glücklicher sein kann, als mit ihm. Man kann nur schwer annehmen, dass ein materiell-armer Mensch glücklicher sein kann, als ein Reicher. Das würde auch der Leitlinie unserer Gesellschaft widersprechen.<br />
<br />
Aber antimaterialistisch zu sein, ist nicht spirituell und materialistisch zu sein, ist nicht unspirituell. Das eine hat mit dem andern wenig zu tun.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-size: x-large;" class="mycode_size">4. Künstliche Liebe <span style="font-size: xx-large;" class="mycode_size"><span style="color: #ff3366;" class="mycode_color"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">(!!!!)</span></span></span></span><br />
</span><br />
"Wir alle sind Eins." -  "Liebet einander." - "Liebe deinen Nächsten wie dich selbst." - "Wahre Liebe ist bedingungslos." -  "Du bist Liebe."<br />
<br />
Das sind Sätze,  die in der spirituellen Szene gerne gebraucht werden, und sie alle stimmten. Jeder spirituelle Meister wird das bestätigen. Es gibt nur ein Problem: Sie gelten nur für spirituelle Meister.<br />
<br />
Wer sich bemüht, jeden zu lieben, wird damit enden, jeden zu hassen. Vor allem sich selbst. Warum? <span style="color: #ff3366;" class="mycode_color">Weil das absolut unauthentisch ist</span>. Weil man versucht ein Ideal zu leben, das einen immer wieder auf den Boden der Tatsachen zurückstoßen wird. Die Realität sieht nämlich so aus: Liebe steht nicht zur Wahl.<br />
<br />
<span style="color: #ff6633;" class="mycode_color">Niemand kann sich entscheiden, jeden zu lieben.</span> Liebe ist überhaupt keine Entscheidung. Wer den Versuch unternimmt jeden bedingungslos zu lieben, wird große Enttäuschungen erleben. Womöglich wird man sich sogar ausgenutzt, ausgesaugt und missbraucht fühlen.<br />
<br />
Für den, der (noch) nicht erleuchtet ist, kann der Rat nicht lauten, dass man jeden bedingungslos lieben soll. <span style="color: #ff3366;" class="mycode_color">Das führt nur zu einem gespielten Verhalten,</span> das einen zutiefst unbefriedigt zurücklässt. Aber man wird vielleicht feststellen, dass man bereits vorhandene Liebe aus Angst zurückhält. Dafür kann man sich öffnen. Allerdings ist das ein ganz anderes Thema.<br />
<br />
Um bedingungslos lieben zu können, muss man eine Liebesquelle haben, aus der man immer schöpfen kann, und die nicht von den Beziehungen zu anderen Menschen abhängig ist. Diese Quelle befindet sich tatsächlich in einem selbst. Ein spiritueller Meister hat jene Quelle gefunden, daher bekommt er das mit der bedingungslosen Liebe auch hin.<br />
<br />
<br />
<br />
Ansonsten gilt immer, dass man nur geben kann, was man authentisch fühlt. Wenn man gibt, was man nicht fühlt, wird es nicht erwidert und man sollte nie so tun, als sei man darauf nicht angewiesen, wenn man es in Wahrheit ist.<br />
<br />
Schlusswort<br />
<br />
Jeder kann ein spiritueller Meister werden, was nichts anderes heißt, als die Meisterschaft über sich selbst zu erlangen. Der Weg zur Meisterschaft besteht darin, immer mehr im Einklang mit dem eigenen Wesen zu leben. Gelebte Authentizität führt mittelbar zur Erleuchtung.<br />
<br />
Wer dagegen versucht Entwicklungsschritte zu überspringen, oder Verhaltensweisen zu übernehmen, die die eigene Kapazität übersteigen, nähert sich nicht der Erleuchtung, sondern entfernt sich von ihr.<br />
<br />
Mein Lieblingsspruch, den ich in diesem Zusammenhang immer wieder gerne sage, ist: Es ist wichtiger authentisch, als spirituell zu sein. Versuche nicht spiritueller, sondern bemühe dich authentischer zu werden. Das bringt dir unmittelbar mehr Lebensfreude und mittelbar die spirituelle Meisterschaft.<br />
<br />
Liebe Grüße, und denkt darüber nach,<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: #333333;" class="mycode_color"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Ghost</span></span></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo liebe Leute,<br />
<br />
Ich möchte auf folgenden interessanten Artikel des "Spirit and Life" Magazins hinweisen: Die 4 Irrwege der Spiritualität:<br />
<br />
Aber bevor ihr den Artikel lest, will ich gleich das Schlusswort bringen, weil es meiner Meinung nach sehr wichtig ist: <br />
"Es ist wichtiger authentisch, als spirituell zu sein. Versuche nicht spiritueller, sondern bemühe dich authentischer zu werden. Das bringt dir unmittelbar mehr Lebensfreude und mittelbar die spirituelle Meisterschaft."<br />
<br />
Und hier nun der gesamte Artikel (sehr lesenswert, vor allem Punkt 4 ist für viele ´Esoteriker´ zur Reflexion wichtig): <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-size: x-large;" class="mycode_size">Künstliche Friedfertigkeit</span></span><br />
<br />
Ein spiritueller Meister ist friedlich. Er ist in der Lage selbst heftigste Attacken, die gegen seine Person gerichtet sind, mit einem Lächeln hinzunehmen. Alle, die einen spirituellen Meister in Aktion sehen, werden überrascht sein, wie er mit Schicksalsschlägen, Angriffen und Kritik umgehen kann. Nichts scheint ihn, aus der Ruhe zu bringen.<br />
<br />
Doch man darf daraus nicht den Schluss ziehen, dass man der Erleuchtung näher kommt, indem man möglichst friedfertig ist. Denn das würde bedeuten, dass man sich selbst das Recht versagt, seinen Körper und seine Würde zu verteidigen, was wiederum die Tür für Missbrauch, Selbsthass und Kaltblütigkeit öffnet.<br />
<br />
Man sollte nicht vergessen, dass der spirituellen Meister seine Friedfertigkeit nicht aufgrund einer bestimmten Einstellung gewonnen hat. Seine Gelassenheit rührt daher, dass er ein Selbst jenseits seines körperlichen Ichs gefunden hat und darin lebt. Dieses immaterielle Ich kann natürlich durch nichts Physisches verletzt werden, weder durch Worte noch durch Taten.<br />
<br />
Dieses nichtkörperliche Wesen, das in jedem Mensch steckt, muss aber erst entdeckt werden (Erleuchtung). Frieden ist kein Weg, sondern eine Folge dieser Entdeckung, und darf als solcher nicht missverstanden werden. Ansonsten ist der Frieden unauthentisch und wird letztendlich mehr Leid verursachen, als abwenden.<br />
<br />
Jeder sollte lernen sich selbst zu verteidigen und dies auch tun, wenn es angebracht ist. Feigheit ist kein Weg zur Erleuchtung.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-size: large;" class="mycode_size"><span style="font-size: x-large;" class="mycode_size">Künstliche Keuschheit</span></span></span><br />
<br />
Einige spirituelle Meister lebten sexuell enthaltsam. Daraus entstand die Idee, dass man durch Keuschheit der Erleuchtung näher kommen würde. Dem ist nicht so. Eine künstlich aufrechterhaltene Keuschheit fördert nur Gewalt und sexuelle Perversionen.<br />
<br />
Die sexuelle Energie ist eine natürliche Erscheinung im menschlichen Körper. Es ist eine Energie, die ausgelebt und zelebriert werden möchte. Sie zu unterdrücken, bedeutet eine feindselige Einstellung dem Körper und damit dem Leben gegenüber zu haben. Das ist unnatürlich, gewalttätig und wirkt sich dementsprechend auf die Psyche aus.<br />
<br />
Viele Gewalttaten, Vergewaltigungen und sexueller Missbrauch an Kindern lässt sich unter anderem, auf eine unterdrückte sexuelle Energie zurückführen. Die sexuellen Bedürfnisse nicht auszuleben, ist also nicht spirituell, sondern höchst fahrlässig. <br />
<br />
Es gibt natürlich einen Zusammenhang zwischen sexueller Enthaltsamkeit und der Tiefe spiritueller Erfahrungen. Allerdings kann man diese Enthaltsamkeit nicht künstlich herstellen. Um die sexuelle Bedürftigkeit zu überwinden, muss man diese Energie richtig ausleben. Dann verschwindet sie auf natürliche Art und Weise von alleine.<br />
<br />
Eine authentische Keuschheit entsteht jedoch meistens nicht vor dem 49. Lebensjahr. Selbst diejenigen, die Erleuchtung früher finden, werden daher nicht unbedingt sexuell enthaltsam leben wollen. Sex ist ein Geschenk, den man mit gutem Gewissen ausleben und feiern kann.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-size: x-large;" class="mycode_size">Künstlicher Antimaterialismus</span></span><br />
<br />
Wer Erleuchtung findet, kann auf viele materielle Bedürfnisse verzichten. Ein spiritueller Meister kann in Armut leben. Er braucht viele Dinge nicht mehr, an denen die Menschen normalerweise sehr hängen. Er braucht kein Haus, kein Auto, kein Boot und kein Vermögen.<br />
<br />
Spirituelle Sucher neigten jedoch schon immer dazu, die Armut als Tugend zu verehren. So als hätte die Menge oder die Qualität der besessen Gegenstände, irgendetwas damit zu tun, wie reich man sich im Inneren fühlt. Doch da gibt es keinen direkten Zusammenhang. Eine falsche Bescheidenheit hat noch nie jemanden zur Erleuchtung geführt.<br />
<br />
Ein künstlicher Verzicht führt nur dazu, dass man weniger Lebensfreude hat, gierig bleibt und insgeheim diejenigen beneidet, die sich mehr gönnen, als man selbst. Es macht daher überhaupt keinen Sinn auf irgendetwas zu verzichten.<br />
<br />
Ganz im Gegenteil sollte man sich so viel wie möglich gönnen, um die Erfahrung zu machen, dass das Materielle einen nicht vollständig erfüllen kann. Wenn man die Grenzen der materiellen Erfüllung ausgeschöpft hat, entsteht eine authentische Sehnsucht und Kapazität für das Spirituelle.<br />
<br />
Spirituelle Meister verzichten auf nichts. Das sieht von außen nur so aus, weil man sich normalerweise einfach nicht vorstellen kann, dass man ohne den ganzen Besitz genauso glücklich oder sogar glücklicher sein kann, als mit ihm. Man kann nur schwer annehmen, dass ein materiell-armer Mensch glücklicher sein kann, als ein Reicher. Das würde auch der Leitlinie unserer Gesellschaft widersprechen.<br />
<br />
Aber antimaterialistisch zu sein, ist nicht spirituell und materialistisch zu sein, ist nicht unspirituell. Das eine hat mit dem andern wenig zu tun.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-size: x-large;" class="mycode_size">4. Künstliche Liebe <span style="font-size: xx-large;" class="mycode_size"><span style="color: #ff3366;" class="mycode_color"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">(!!!!)</span></span></span></span><br />
</span><br />
"Wir alle sind Eins." -  "Liebet einander." - "Liebe deinen Nächsten wie dich selbst." - "Wahre Liebe ist bedingungslos." -  "Du bist Liebe."<br />
<br />
Das sind Sätze,  die in der spirituellen Szene gerne gebraucht werden, und sie alle stimmten. Jeder spirituelle Meister wird das bestätigen. Es gibt nur ein Problem: Sie gelten nur für spirituelle Meister.<br />
<br />
Wer sich bemüht, jeden zu lieben, wird damit enden, jeden zu hassen. Vor allem sich selbst. Warum? <span style="color: #ff3366;" class="mycode_color">Weil das absolut unauthentisch ist</span>. Weil man versucht ein Ideal zu leben, das einen immer wieder auf den Boden der Tatsachen zurückstoßen wird. Die Realität sieht nämlich so aus: Liebe steht nicht zur Wahl.<br />
<br />
<span style="color: #ff6633;" class="mycode_color">Niemand kann sich entscheiden, jeden zu lieben.</span> Liebe ist überhaupt keine Entscheidung. Wer den Versuch unternimmt jeden bedingungslos zu lieben, wird große Enttäuschungen erleben. Womöglich wird man sich sogar ausgenutzt, ausgesaugt und missbraucht fühlen.<br />
<br />
Für den, der (noch) nicht erleuchtet ist, kann der Rat nicht lauten, dass man jeden bedingungslos lieben soll. <span style="color: #ff3366;" class="mycode_color">Das führt nur zu einem gespielten Verhalten,</span> das einen zutiefst unbefriedigt zurücklässt. Aber man wird vielleicht feststellen, dass man bereits vorhandene Liebe aus Angst zurückhält. Dafür kann man sich öffnen. Allerdings ist das ein ganz anderes Thema.<br />
<br />
Um bedingungslos lieben zu können, muss man eine Liebesquelle haben, aus der man immer schöpfen kann, und die nicht von den Beziehungen zu anderen Menschen abhängig ist. Diese Quelle befindet sich tatsächlich in einem selbst. Ein spiritueller Meister hat jene Quelle gefunden, daher bekommt er das mit der bedingungslosen Liebe auch hin.<br />
<br />
<br />
<br />
Ansonsten gilt immer, dass man nur geben kann, was man authentisch fühlt. Wenn man gibt, was man nicht fühlt, wird es nicht erwidert und man sollte nie so tun, als sei man darauf nicht angewiesen, wenn man es in Wahrheit ist.<br />
<br />
Schlusswort<br />
<br />
Jeder kann ein spiritueller Meister werden, was nichts anderes heißt, als die Meisterschaft über sich selbst zu erlangen. Der Weg zur Meisterschaft besteht darin, immer mehr im Einklang mit dem eigenen Wesen zu leben. Gelebte Authentizität führt mittelbar zur Erleuchtung.<br />
<br />
Wer dagegen versucht Entwicklungsschritte zu überspringen, oder Verhaltensweisen zu übernehmen, die die eigene Kapazität übersteigen, nähert sich nicht der Erleuchtung, sondern entfernt sich von ihr.<br />
<br />
Mein Lieblingsspruch, den ich in diesem Zusammenhang immer wieder gerne sage, ist: Es ist wichtiger authentisch, als spirituell zu sein. Versuche nicht spiritueller, sondern bemühe dich authentischer zu werden. Das bringt dir unmittelbar mehr Lebensfreude und mittelbar die spirituelle Meisterschaft.<br />
<br />
Liebe Grüße, und denkt darüber nach,<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: #333333;" class="mycode_color"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Ghost</span></span></span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Die 12 Transformations-stufen des Menschen]]></title>
			<link>https://spirituelle-revolution.net/showthread.php?tid=8575</link>
			<pubDate>Mon, 06 Apr 2015 14:20:27 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://spirituelle-revolution.net/member.php?action=profile&uid=3529">seelenklang</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://spirituelle-revolution.net/showthread.php?tid=8575</guid>
			<description><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align">
<br />
 <img src="https://spirituelle-revolution.net/images/smilies/roseline.gif" alt="roseline" title="roseline" class="smilie smilie_66" /> <br />
<br />
<span style="font-size: xx-large;" class="mycode_size"><span style="color: #993333;" class="mycode_color"><a href="https://books.google.de/books?id=HElZAgAAQBAJ&amp;pg=PT47&amp;lpg=PT47&amp;dq=die+12+transformationsstufen+des+menschen&amp;source=bl&amp;ots=hMd8xGmsWh&amp;sig=8w_1EZWfZAxpdldVD6Zq3qjvRU4&amp;hl=de&amp;sa=X&amp;ei=7HgiVb3oIcOysQGfh4TQCg&amp;ved=0CCIQ6AEwAA#v=onepage&amp;q=die%2012%20transformationsstufen%20des%20menschen&amp;f=false" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><<<klick>>></a></span></span><br />
<br />
 <img src="https://spirituelle-revolution.net/images/smilies/roseline.gif" alt="roseline" title="roseline" class="smilie smilie_66" /><br />
<br />
 </div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align">
<br />
 <img src="https://spirituelle-revolution.net/images/smilies/roseline.gif" alt="roseline" title="roseline" class="smilie smilie_66" /> <br />
<br />
<span style="font-size: xx-large;" class="mycode_size"><span style="color: #993333;" class="mycode_color"><a href="https://books.google.de/books?id=HElZAgAAQBAJ&amp;pg=PT47&amp;lpg=PT47&amp;dq=die+12+transformationsstufen+des+menschen&amp;source=bl&amp;ots=hMd8xGmsWh&amp;sig=8w_1EZWfZAxpdldVD6Zq3qjvRU4&amp;hl=de&amp;sa=X&amp;ei=7HgiVb3oIcOysQGfh4TQCg&amp;ved=0CCIQ6AEwAA#v=onepage&amp;q=die%2012%20transformationsstufen%20des%20menschen&amp;f=false" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><<<klick>>></a></span></span><br />
<br />
 <img src="https://spirituelle-revolution.net/images/smilies/roseline.gif" alt="roseline" title="roseline" class="smilie smilie_66" /><br />
<br />
 </div>]]></content:encoded>
		</item>
	</channel>
</rss>