@TerraNova
Ich weiß nicht ob du es bemerkst aber du urteilst hier über einige Menschen, ohne sie zu kennen und ohne zu wissen, welche Erfahrungen sie gesammelt haben und über welches Wissen sie verfügen. Wenn ich beispielsweise von der Telekinese spreche, ist es für dich klar, dass es sich hierbei um Hokuspokus handelt. Warum ist das so? Denke mal darüber nach. Es ist ganz einfach. Du bist (genauso wie wir alle hier) konditioniert und die Gesellschaft schreibt dir eine Realität vor, die du blind annimmst. Du lebst im Glauben, du hättest deine eigene Meinung über die Welt gebildet, doch bemerkst nicht, dass dir deine Meinung gebildet wurde. Von wem? Von all den Lehrern und Autoritätspersonen, von den ganzen Filmen usw. Die Mainstreammedien sind sich dessen bewusst, welche Meinungen es gebildet werden, wenn ihre Nachrichten, Filme, Dokumentationen etc. angeschaut werden (auch wenn daraus verschiedene Meinungen gebildet werden - der ganze Spektrum an Meinungen, die gebildet werden, werden von anfang an mit einkalkuliert; so wird gezieltes Bewusstseinsmanipulation betrieben. Bsp: In der Schule wird Evolutionstheorie gelehrt. Die meisten gängigen Meinungen hierzu ist, dass sie wahr oder falsch ist - auf den Gedanken "weder noch" kommen die wenigsten, da die meisten Menschen lediglich Zugang zu bestimmten Informationen haben, woraus dann ihre Meinung gebildet wird - Informationsunterdrückung spielt hierbei eine sehr große Rolle).
Es ist so wie es David Icke sagt: Die größten Verteidiger des Systems sind paradoxer Weise dessen Sklaven. Wenn jemand das Weltbild der Massen (Ich rede nicht von irgendeinem Weltbild, sondern über die ganzen Weltbilder, die in den Massen gängig sind, die aufgrund Informationsmangel und gezielt verbreitete, gefälschte Informationen entstehen und dadurch ein objektives Unterscheiden sogut unmöglich macht) kritisiert, wird er belächelt oder für verrückt erklärt, und zwar nicht von der Elite, sondern von der manipulierten Masse selbst. Als Galileo sagte, dass die Erde rund ist (worüber übrigens die Mayas Jahrhunderte zuvor wussten), hat man ihn für verrückt erklärt, weil es nicht in das Weltbild der Massen (und somit dessen Zeitgeist) passte. Heute lachen wir darüber, dass die Menschen sich damals vorstellen, die Erde sei eine Scheibe. So wie wir heute uns über das Weltbild unserer Vorfahren lustig machen, so werden unsere Nachfahren sich lustig über unser Weltbild machen.
Was den Mayakalender betrifft: Wer behauptet denn, dass der Mayakalender 2012 endet? Die Mainstreammedien und Hollywood, nicht die Mayas. Aus mysteriösen Gründen hätten die Mayas einfach aufgehört, weiter zu rechnen. Ihre Rechnung würde 2012 aufhören. Daraus interpretiert man, dass die Mayas für diesen Zeitpunkt den Weltuntergang prophezeiht haben. Doch wisset, unser Kalender hat nichts mit dem Mayakalender zu tun, sie sind völlig unabhängig voneinander. Desweiteren ist es nicht einmal sicher, ob wir uns wirklich im Jahre 2012 befinden. Was von uns als das Jahr 2012 bezeichnet wird, ist nichts anderes als ein Hinweis auf eine bestimmte Qualität, nämlich Transformation. Das geht tief in die Numerologie, doch das zu beschreiben würde zu weit führen. Das Jahr 2012 ist lediglich ein Markierungspunkt, genauso wie für viele altertümliche Mystiker das 21. Jahrhundert ein Wendepunkt darstellte. Es ist ein Zeitfenster und nicht ein Zeitpunkt, von dem hier die Rede ist. Appropo: im obigen Text wird beschrieben, dass im neu gefundenen Kalender bis in 7000 Jahre in die Zukunft berechnet wird. Toll, das gleiche kann man auch mit den anderen Mayakalender machen (sogar noch weiter in die Zukunft rechnen), man muss nur weit genug rechnen.
Als Abschluss: Ich denke, ein Vertreter aller heutigen Mayastämme weiß mehr über die Mayas, als ein Archäologe, der aus bestimmte Funde lediglich Interpretationen ziehen kann und dadurch so niemals die volle Wahrheit erfahren kann.
Hier ist ein Vortrag von Don Alejandro (Vertreter der Mayastämme) aus dem Jahre 2010, was sie über den Mayakalender und über das Jahr 2012 denken (Das Weltbild der Mayas aus erster Hand - er ist der Meinung, dass es möglich sein kann, dass der Paradigmenwechsel auch erst in 40 50 Jahren geschehen kann, denn niemand außer der Schöpfer selbst weiß wann genau dies geschehen wird - Doch die Zeichen der Zeit sind eindeutig da, wer sie nicht sehen kann, hat seine Augen noch tief und fest verschlossen):
http://www.youtube.com/watch?v=SG_Mlcx8mis
Ich fand es interessant zu hören, dass er über seine Vorfahren berichtet, denn er sagt, sie kämen aus den Plejaden. Erstaunlicherweise sagen das viele andere indigene Völker rund um den Planeten ebenfalls, u. a. die Aborigines. Dies als bloßen Zufall abzustempeln wäre zu dreißt.
Ich beende meinen Beitrag mit einem Zitat von Einstein. Möge jeder die Welt mit den Augen des Herzens sehen.
"Es gibt zwei Arten, sein Leben zu leben: entweder so, als wäre nichts ein Wunder, oder so, als wäre alles eines. Ich glaube an Letzteres."